Anti-Tipps

Rund ums Lesen allgemein

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Beitragvon Beverly-Marsh » Mittwoch 18. August 2004, 06:21

@Ginny : Ganz unrecgt hast net :) Aber als abwechslung ist der mal ganz gut :P
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Beitragvon Zar » Mittwoch 18. August 2004, 13:55

Hermann Hesse - Demian

man, war das laaaangweilig, und dann mit alten deutschen Begriffen - bäh

Ich habe auch "Endstation Sehnsucht" gehasst und....

Andora von Max Frisch - das Buch ist so zäh und langweilig, puh
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Beitragvon Gwenhwyfar » Mittwoch 18. August 2004, 14:00

Wenn ich das so lese, Zar, werde ich ab jetzt jegliche Anti-Tipps Deinerseits als Eintrag auf meine Must-Have-Liste ansehen. :mrgreen:
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Beitragvon Zar » Mittwoch 18. August 2004, 16:09

Gwenhwyfar hat geschrieben:Wenn ich das so lese, Zar, werde ich ab jetzt jegliche Anti-Tipps Deinerseits als Eintrag auf meine Must-Have-Liste ansehen. :mrgreen:


Hehe, also muss ich mir sämtliche Koontz Romane rein ziehen ;)
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Beitragvon torsten » Mittwoch 18. August 2004, 17:00

Einen gaaanz großen Bogen sollte man auch um dieses Buch machen:
"Die Festung" von Lothar-Günther Buchheim. Wer nicht schon von den knapp 1.500 Seiten in die Flucht getrieben wurde, wird es spätestens nach den ersten 300 Seiten tun. Schlimm ... besonders, wenn man bedenkt, dass der Mann "Das Boot" verfasst hat!
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Beitragvon Twinner » Mittwoch 18. August 2004, 18:52

@Torsten

torsten hat geschrieben:@Twinner: Was meine Vermutungen nur bestätigt, dass Mister Straub nix weiter ist als ein hochgelobter Mittelmaß-Autor!


dem schliesse ich mich an. Denn sein "Hauch des Drachen" war ebenfalls Mittelmaß, bei weitem besser als "Magik Terror" aber eben.....
Und es erinnerte mich irgendwie an "Es", der Aufbau und der Grundgedanke, zyklische Widerkehr usw....

Ich frag mich da bloß, welche Passagen Straub in "Der Talisman" und "Das schwarze Haus" geschrieben haben soll.
Das Schlimme an einer Illusion ist der Schmerz, wenn sie einem als solche bewusst wird.
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Beitragvon kingfanKÖLN » Freitag 24. September 2004, 09:32

Krimis von P.D.James !!!! :bad:
Ich find englische Krimis eh net so doll!
Aber so was langweiliges und viel zu lang!! Eines der wenigen Bücher die ich nach 70 Seiten weggelegt hab.
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Beitragvon Leila2002 » Freitag 24. September 2004, 14:09

Zwölf von Nick Mcdonell
Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrematt
Crazy von Benjamin Lebert
Licht im August von William Faulkner
:kotz:
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Beitragvon Zar » Freitag 24. September 2004, 15:01

Leila2002 hat geschrieben:Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrematt

:kotz:


oha, grade das fand ich nun ziemlich gut in meiner Schulzeit :)
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Beitragvon Leila2002 » Samstag 25. September 2004, 13:16

Zar hat geschrieben:
Leila2002 hat geschrieben:Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrematt

:kotz:


oha, grade das fand ich nun ziemlich gut in meiner Schulzeit :)


Ich mag einfach keine Krimis.
Aber ich muss auch gestehen, dass ich das Buch "Die Physiker" von Dürrematt sehr gut fand.
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Beitragvon Levia » Montag 27. September 2004, 12:37

so, nachdem ich jetzt "die geheime geschichte" von donna tartt zu ende gelesen habe muss ich leider sagen, dass ich es nicht so toll fand! zu wenig handlung, zu einschläfernd beschrieben!
...but it all ends up in tears...
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Beitragvon Beverly-Marsh » Dienstag 5. Oktober 2004, 06:13

Die Purpurnen Flüsse sind für mich ein totaler Reinfall.

Der Polizist endeckt in dem Fall neue Indizien, allerdings wird nicht erklärt woher das alles weiss bzw viel zu spät. Es sind viele Fehler drin und die Geschichte ist ab einem gewissen Punkt total vorhersehbar :(

War schon entäuscht von dem Ausgang.
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Beitragvon skasperl » Dienstag 5. Oktober 2004, 17:57

Zar hat geschrieben:Hermann Hesse - Demian
Andora von Max Frisch - das Buch ist so zäh und langweilig, puh

Leila2002 hat geschrieben:Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrematt
:kotz:


liest sich tw. wie eine liste meiner lieblingsbücher... geschmäcker sind halt verschieden! hab sowas wie anti-bücher eigentlich nicht, das einzige buch, das bei mir im schrank steht und ich nicht noch einmal lesen würde ist 'töchter des bösen' von john saul...

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Beitragvon susa » Dienstag 5. Oktober 2004, 18:20

Mein absoluter Anti- Tipp: "1 Billion Dollar" von A. Eschbach. Um Gottes Willen, FInger weg davon, das Buch ist so mies das es fast wehtut.

"Der eingebildete Kranke" von Moliere- muss ich gerade für ne Prüfung lesen, dabei ist meine Abneigung gegen Moliere und Nestroy tiefgehendst! :aehm
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Beitragvon Mystery » Samstag 16. Oktober 2004, 17:23

Der Campus - von was weiß ich wem... angefangen, aber sowas von blöde zu lesen, das ich es echt wieder weg gelegt habe... das ist noch nie vorgekommen! Fehlkauf... :evil:
Das Buch ist nicht gut für dich, das verbrenn ich!

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