Anti-Tipps

Rund ums Lesen allgemein

Moderator: Annie_!

Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 16. Oktober 2004, 18:20

susa hat geschrieben:Mein absoluter Anti- Tipp: "1 Billion Dollar" von A. Eschbach. Um Gottes Willen, FInger weg davon, das Buch ist so mies das es fast wehtut.
Den Schluss fand ich leider verkorkst - bis dahin hatte mir das Buch ziemlich gut gefallen!

Levia hat geschrieben:so, nachdem ich jetzt "die geheime geschichte" von donna tartt zu ende gelesen habe muss ich leider sagen, dass ich es nicht so toll fand! zu wenig handlung, zu einschläfernd beschrieben!
<g> Und das ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher, hab ich bestimmt schon fünf Mal gelesen.

Immer wieder interessant, wie die Geschmäcker auseinandergehen ...
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Beitragvon Esprit » Samstag 16. Oktober 2004, 21:14

:shock: "1 Billion Dollar" hab ich auch total gerne gelesen,wie überhaupt alles von Eschbach....
"Der Wahnsinn ist ein Land, in das nicht jeder Zutritt hat. Man muss ihn sich verdienen."
(aus"Die grauen Seelen" von Philippe Claudel)
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Beitragvon torsten » Sonntag 17. Oktober 2004, 12:26

"Der Klient" von John Grisham - das war Langeweile pur. Nach hundert Seiten bin ich in die Flucht getrieben worden ...
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Beitragvon loki » Sonntag 17. Oktober 2004, 19:06

eichtig schlimm fand ich die herz des waldes trilogie von hohlbein das bisher schlechteste buch das ich gelesen hab
na gut da wär ncoh perry rhodan aber das hab ich nich gelesen(nur ein paar seiten)
homo impoliticus sapiens non est
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Beitragvon Mela » Montag 18. Oktober 2004, 08:08

Hm... witzig, aber so sehr ich überlege, mir fällt kein Buch ein dass ich hier reinschreiben könnte, hab bei meiner Buchauswahl tatsächlich noch nie danebengegriffen :mrgreen:
Aber gut zu wissen wovon ich in Zukunft besser die Finger lassen sollte :wink:
Es ist nicht deine Schuld dass die Welt ist wie sie ist
Es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt!

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Beitragvon MPretender » Freitag 22. Oktober 2004, 00:47

Hmm, welches Buch ich wirklich grausam fand, war "Tod und Teufel" von Frank Schätzing :bad:
Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht zugesagt und es hat sich alles total gezogen. Ich habs noch nicht mal zu Ende lesen können.
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Beitragvon torsten » Montag 1. November 2004, 16:08

Finger weg von David Baldaccis neuestem Werk "Im Bruchteil einer Sekunde" - zu glattgebügelt, zu oberflächlich, zu Durchschnittlich. :bad:
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Beitragvon hans_maulwurf » Dienstag 5. April 2005, 20:42

Ich hatte bis jetzt anscheinend Glück. Ich bis jetzt fast nur bekanntere Bücher gelesen, vielleicht liegt's daran. Habe mir aber jetzt zum 1. Mal bei Buch24.de (übrigens TOP-Seite!) ein Buch von Peter Robinson gekauft, welches heißt "Wenn die Dunkelheit fällt". Bei krimi-couch.de war es sehr gut bewertet, also gleich bestellt. :)

http://www.international-books.de/Europ ... _gross.jpg
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Beitragvon aubrey » Mittwoch 6. April 2005, 11:42

ähm..hier geht es um ANTI-tipps :wink:
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Beitragvon hans_maulwurf » Mittwoch 6. April 2005, 15:38

aubrey hat geschrieben:ähm..hier geht es um ANTI-tipps :wink:

Ich weiß --> "Ich hatte bis jetzt anscheinend Glück." :wink:
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Beitragvon Anke Sky » Samstag 19. November 2005, 21:54

Also mir fällt da sofot "American Psycho" von Bret Easton Ellis ein. Da musste ich nach 50 Seiten passen. Ich hätte es keine Seite länger ausgehalten. So was langweiliges hab ich selten gelesen. Ich hab ein bisschen vorgeblättert auf die blutigen Morde, aber die waren es nicht wert, das Buch weiter zu lesen. Da war einfach zu viel unnötiges Gelaber drin. Auf Anhieb fällt mir grad nicht mehr ein, da ich meistens dann doch durchhalte mit dem Gedanken, es könnte ja noch besser werden. :-P
I thougt the whispering came from inside the walls
I heard some footsteps echoe in the deserted halls
But there was noone here

"Ghost" von "Anke Pekarsky"
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Beitragvon Levia » Samstag 19. November 2005, 22:43

:shock: das buch fand ich toll! wie sich geschmäcker immer unterscheiden..
das "unnötige gelaber" hat ja auch seinen sinn in dem buch.. aber naja.. scheint ja vielen nicht zu gefallen.. ich bin trotzdem bret easton ellis verteidigerin, gell susa? *schiel*
...but it all ends up in tears...
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 20. November 2005, 03:34

Ich muß auch sagen, "American Psycho" ist ein meiner absoluten Lieblingsbücher, wie eigentlich fast alles von Bret Easton Ellis...
Aber wovon ich nur abraten kann ist "Die Drachen".

nachdem von verschiedenen Schriftstellern ja schon fast alle Fantasy-Figuren wie, Zwerge, Orks und Elben durchgenomme wurden und die Bücher zumindest allesamt unterhaltsam waren, hab ich mir "Die Drachen" dann auch einfach mal gekauft. Aber das ist kein Buch, das ist totaler Schund ! ! !

Ich hab so ca. hundert Seiten durchgehalten, bevor ich resigniert habe...
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

Dante Alighieri (1265-1321)

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Beitragvon princess_mononoke » Montag 13. März 2006, 09:37

Ich hab den ersten Teil der Reihe "Sieben Siegel" gelesen und ich wüsste kaum etwas langweiliglangatmigdämlichdümmeres zum Nichtweiterempfehlen. Nicht mal Koontz ist schlimmer. :bad: :bad: :bad: :bad: :bad: :bad: :bad: :bad: :bad:
Jene, welche die Dunkelheit fürchten, haben noch nie erlebt, was das Licht einem antun kann.
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Beitragvon Eddy Baur » Montag 13. März 2006, 09:59

Der Vogelmann von Mo Hayder - langeweile pur. Habe nach 150 Seiten die Flucht ergriffen ...
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