Anti-Tipps

Rund ums Lesen allgemein

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Beitragvon Worador » Montag 13. März 2006, 19:40

Ich hätt auch eine Paar. Für alle Kriegs-Buch-Leser unter euch! Lest nicht "Invasion" von Eric L. Harry. Dabei gehts um die Invasion Chinesischer Truppen. Der Schreibstil is in ordnung, aber die Story typisch vorurteilhaft amerikanisch! Natürlich dreht es sich nur um die Amis und die Chinesen verhalten sich total dämlich! Macht kaum Spaß zu lesen und das Ende kann man sich schon vorher denken!

Ein weiterer Anti-Tip: Falls ihr mal auf die Idee kommen solltet Wolfgang Hohlbein zu lesen, fangt bloß nicht mit "Die Rückkehr der Zauberer" an. Kein bisschen Spannung und schwer nachvollziehbare Handlung!
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Beitragvon Nenya » Mittwoch 15. März 2006, 11:33

Bei Hohlbein muss ich mich leider anschliessen hab 3 Bücher von ihm gelesen und alle drei haben mir nicht gefallen.
Das waren "Das Druidentor"(einfach lahm), "Midgard"(lächerlicher Schluß) und "Azrael"(nicht überzeugend) obwohl das immer noch am besten von den dreien war.

Sehr schade das, da ich viele Leute kenne die ihn gerne lesen.

Werde ihm aber sicher noch mal ne Chance geben...
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Beitragvon Worador » Mittwoch 15. März 2006, 19:56

Die nächsten Anti-Tipps:

"Das Protokoll" von April Christofferson.

"Stadt in Flammen" von Thomas Cook.
"Der Mensch teilt sich in 2 Teile. Einen männlichen, der nicht denken will, und einen weblichen, der nicht denken kann."
Kurt Tucholsky

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RR-DS - Rock regiert! Disco? Scheiße!
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Beitragvon Leila2002 » Donnerstag 24. August 2006, 19:42

Mir fällt grad noch das Werk von Mika Waltari ein. "Sinuhe, der Ägypter". Sehr sehr langweilig und mit der Sprache konnte ich mich auch nicht anfreunden. :nonono2:
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Beitragvon Marc » Donnerstag 24. August 2006, 19:53

"Intruder" von Wolfgang Hohlbein. So ziemlich das schlechteste, was ich je von ihm gelesen habe.
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Beitragvon TheUsed » Mittwoch 27. September 2006, 19:47

falls ihr vorhattet, die Dreamland-Saga von Brian Lumley zu lesen, begeht bitte nicht diesen Fehler!
Gut, Necroscope is geil und unerreicht, aber seine Dreamland-Saga ist dermaßen schlecht...und nicht nru schlecht geschrieben, auch die handlung an sich ist langweilig...einzig und allein der gedanke, der dahintersteckt, ist interessant, aber umsetzen konnte Lumley diesen Gedanken nicht wirklich.


an manche ANti-Tips gegen Hohlbein schließe ich mich nur bedingt an. Es gibt gute Sachen von ihm. Märchenmond und die Fortsetzungen davon zB. Oder Garth & Torian. Oder Enwor. Oder "Die Schatten des Bösen" ode so ähnlich.
aber natürlich gibts da auch einiges, was mir wirklich nicht sonderlich gefällt...
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Beitragvon stephy » Donnerstag 12. Oktober 2006, 15:06

ja, hohlbein war der held meiner jugendzeit und kindheit, aber damit ists definitiv aus... ;)

schon "dreizehn" hatte mir nicht mehr so gut gefallen. durch "die bedrohung" bin ich damals zu ihm gestoßen, ich hab das buch wirklich geliebt und mehrmals gelesen, es war mein ein und alles und mein ganzer stolz. aber alle anderen fand ich nicht mehr so gut. und jetzt lese ich ihn gar nicht mehr.

ansonsten... anti-tip... hm, fällt mir gerade nicht viel ein. weil ich meistens, wenn mir das buch so überhaupt nicht gefällt, den titel sofort wieder vergesse... :lol2:
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Beitragvon jule » Freitag 13. Oktober 2006, 14:45

Definitiv ein Anti-Tipp von mir ist das Lehrer - Hasser - Buch.

Dazu kann man eigentlich gar nicht so viel sagen, nur dass es total überdreht und dumm ist. :P
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Beitragvon stephy » Freitag 13. Oktober 2006, 15:28

ich kanns ohnehin nicht leiden, wenn die lehrer immer die buh-männer sind. das konnte ich noch nie leiden, alles auf sie abzuwälzen, am liebsten die ganze kindererziehung, lehrer sind ja immer die dummen, die blöden, die untauglichen etc.... (das sag ich jetzt wirklich nicht nur, weil ich mit einem lehrer zusammen bin. :P)... es gibt schlechte und gute lehrer. genau wie in jedem anderen beruf auch.
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Beitragvon jule » Freitag 13. Oktober 2006, 15:35

ja das stimmt. und was mich an dem buch echt am meisten stört ist das die frau keine sätze ohne beledigung bilden kann. zum beispiel schreibt sie kaum sowas wie "als dann der lehrer in die klasse kam..." sondern nur "als dann der lehrer in die klasse kam, sah man ihm die überforderung schon im gesicht an..." kein gutes bsp aber so in etwa kann man sich das vorstelln :P
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Beitragvon stephy » Freitag 13. Oktober 2006, 15:40

oh je, das ist echt sauübel. hat vom spiegel, als es damals rauskam, auch gar keine gute kritik gekriegt... ;) und auf den - hab ich schon gemerkt - kann ich mich meistens verlassen. es sei denn, martin walser schreibt nen büchervorschlag, da hab ich mich mal total vergriffen... seufzt... :heul:

sag mal, hat denn jemand von euch schon die frau eva hermann gelesen? :lol2: die muß ja auch total furchtbar sein! :lookaround:
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Beitragvon Gwenhwyfar » Samstag 14. Oktober 2006, 15:47

Eva Hermann? Oh Gott, bloß nicht! Ich kann mir einfach nicht vorstellen, ihr Werk als Spaßlektüre zu lesen, wahrscheinlich ist es ein langweiliger zusammengekloppter Pseudokram zwischen zwei Buchdeckeln. :P

Ihre "Ideen" sind zudem nicht einmal neu, nur momentan schön für Zündstoff sorgend. Am besten, man erwähnt dieses Buch gar nicht und ignoriert es vollkommen.
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Beitragvon stephy » Samstag 14. Oktober 2006, 17:41

sorry, gwen, ich wollte es ja auch eigentlich echt nicht erwähnen, dieses buch, aber wir hatten es ja gerade vom "lehrer hasser buch" und da kam sie mir einfach in den sinn... :kotz:
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Beitragvon Gwenhwyfar » Samstag 14. Oktober 2006, 18:47

Muß Dich doch nicht entschuldigen. :mrgreen:

In die Anti-Tipps gehört sie auf jeden Fall! (Wahrscheinlich als eines der ganz wenigen ungelesenen Bücher, hähä. :P)
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Beitragvon Leila2002 » Samstag 14. Oktober 2006, 18:54

Noch ein Anti-Tpp: Ich, Kaiser Nero von Pedro Galvez. Konnte mich nicht vom Hocker hauen. Sehr langweilig und ich glaube auch, dass viele erwähnte Tatsachen einfach nicht der Wahrheit entsprachen. Ich gebe zu ein historischer Roman muss nicht immer historisch korrekt sein, aber trotzdem war dieses Buch reinster Müll und weggeschmissenes Geld.
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