Was gefällt euch beim schreiben oder vor was habt ihr angst

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Moderator: Ginny-Rose_Carter

Was gefällt euch beim schreiben oder vor was habt ihr angst

Beitragvon FELENZI » Freitag 14. März 2003, 23:42

schreibt schreibt schreibt :nice: ICH WILL EIN VOLLES HOUSE :crazyicons:
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Beitragvon stephy » Samstag 15. März 2003, 10:22

Ein Wort, vor dem ich schon immer Angst hatte und vor dem ich auch immer wahnsinnige Angst haben werde, ist das Wort: "VERSAGEN". Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben und durch meine Geschichten - und das macht mich unsicher und traurig.
Wenn ich schreibe, dann kann ich es vergessen. Manchmal. Aber eben nicht immer. Manchmal taucht es wieder auf, blinkt so vor meinem geistigen Auge vor sich hin - und schmettert mich zu Boden. Wenn ich mit Geschichten versage, ist es, als würde ich mich selbst ohrfeigen. Weil man ja oft genug im Leben schon versagt.
Was ich bis jetzt immer hatte, das war der Deutsch-LK, meine Geschichten und mein Literaturinteresse. Und worin ich so gut wie immer versagt habe, war eben der Rest. Weiß ich, daß ich einer Geschichte nicht gerecht geworden bin oder daß ich einen Scheiß über einen Autoren, den ich sonst eigentlich gut kenne, verzapft habe, dann schmettert mich das zu Boden und macht mich irre.
Das Wort "Versagen" ist vor allem schlimm, wenn ich an Geschichten denken. Wenn ich etwas genau so haben will und das Bild, das ich vor Augen habe, ist so deutlich... Und dann kommt es nicht so, wie ich es gerne hätte, sondern schlechter - nachweislich viel schlechter - dann könnte ich mir die Haare rausraufen und mich vom Hochhaus stürzen. Geschichten bedeuten mir sehr viel. Ich will meine Geschichten nicht so haben, daß man mich aus ihnen rauslesen kann - aber in letzter Zeit kann ich einfach nichts anderes fabrizieren und das ist wieder mit dem Wort "VERSAGEN" gekennzeichnet. Ich sollte mir mal eine Datei mit dem Titel zulegen... haha...
Angst hab ich wirklich davor. Es zieht sich wie gesagt wie ein roter Faden durch mein Leben - und durch meine Geschichten. Und ich habe einfach Angst, daß man irgendwann mal da nicht mehr rauskommt, nur noch Autobiographischen Scheiß schreibt, weil man nicht mehr dazu in der Lage ist, sich eine Geschichte aus den Fingern zu saugen. Eine Geschichte wirklich zu ERFINDEN. Immer nur über das schreiben, was man kennt, ist meiner Meinung nach oberflächlich. Wollte ich nie machen.
Aber in letzter Zeit geht es nicht anders.
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Beitragvon FELENZI » Samstag 15. März 2003, 16:18

Versagen, ein Wort doch mit so viel Macht bespickt, dass es an deinen Nerven nagt, als seien deine Nerven dünne Wollfäden, die mit einem stumpfen Messer zu trennen sind.
Die Angst der Welt, Umwelt deinen Freunden, Eltern bis hin zu dir nicht gerecht zu werden, doch eine frage am Rande des menschlichen Verstandes, wer gibt Dir dass Recht zu urteilen was falsch und richtig bei dir ist, ich weiß dieses Wort Versagen es hat immense Macht, doch auch Angst und Leid, Hoffnungslosigkeit, Ärgernis, Machtlosigkeit sind nur Wörter, erfunden von Menschen, Wörter bestehend aus Buchstaben, du kannst nicht schreiben weil du Angst hast zu versagen, wohlmöglich überlegst du immer genau was du zu wem sagst und wie, um nicht vor dem gegenüber zu Versagen, als LOOSER da zu stehen, oder der gleichen.

Ich gebe Dir einen Tipp für dein Lebensweg, messe dich nicht an anderen Menschen, beurteile nicht von dem was andere zu dir sagen, fühle dich nicht als Versager nur weil irgendwer sagt deine Geschichte sei platt, oberflächlich, grottenschlecht, scheiße oder egal was, denk immer
ERSTENS du lebst nur einmal als der Mensch der du jetzt bist, dein leben könnte in jeder vergehenden Sekunde schon zu ende sein, mach dich nicht in dieser kurzen kostbaren Zeit verrückt, mit dem was andere von dir denken oder über dich sagen, du lebst dich nicht dass Leben lebt Dich.

ZWEITENS gebe dir, und deinen Geschichten eine Chance, urteile nicht vorschnell, lass es gedeihen lass es wachsen, und wenn du dich ab und an darum kümmerst, die Wörter in eine ordentliche Reihenfolge zu bringen, so dass es eine geschriebene Melodie gibt, und du alle Wörter im Einklang hast, damit es einen Geschichte wird, dann wird sie dir in deinem inneren Auge erblühen, und du kannst dich an deinem Werk ergötzen, denn du weißt so wie diese Geschichte ist, so wie du sie geschrieben hast, so wird es kein zweiter Mensch und ich meine KEIN Mensch je wieder schreiben können, es ist deine Kunst, dein Werk, es spiegelt Dich und deine schöne Vollkommenheit, und du wirst dich mit ihr gut fühlen und feststellen das dass Wort Versagen nur dann vor dir steht wenn du es zu lässt dass es sich schreibt, sprichwörtlich gesagt um einen Film zu zitieren DU hast DIE MACHT.

DRITTENS; schau dir mal Helge Schneider an und dann sag mir was und wen du siehst und du wirst feststellen dass er immer nur Versagt hat obwohl er berühmt ist, und kümmert es ihn NÖ SCHEIß DRAUF er fühlt sich wohl denn er hat erkannt, nicht die anderen Leben dein Leben sondern immer nur du selbst, mach das was du denkst damit du wenn du stirbst sagen kannst, ich habe gelebt ich kann gehen.

IN DIESEM SINNE AB IN DIE RINNE LOL :lach :herz: :mrgreen: :bounce: :daumenhoch:
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Beitragvon stephy » Samstag 15. März 2003, 20:33

Das sind schöne Worte, FELENZI... ;) Danke.
Aber ganz so einfach ist es natürlich nicht, daß man das plötzlich ablegen kann. Wenn man merkt, daß man eine Geschichte nicht so hinkriegt, wie man sie gerne hingekriegt hätte, dann ist man schon wieder unten. Und das passiert eigentlich jedem mal, oder etwa nicht?
Ich hab ein paar Geschichten geschrieben, an denen hängt mein Herz. Dann hab ich eine Menge geschrieben, an denen hängt es gar nicht. Und komischerweise kommen meistens die an, an denen mein Herz NICHT hängt... :shock: Aber so ist es nun mal mit dem Schreiben. Ich glaube, da kann man nichts machen... Und was das Leben betrifft... Auch da kann man nichts machen. Ich glaube, ich bin einfach so - ein LOOSER -, da kommt man nicht mehr raus. Da ist man dann halt in dieser Kaste drinnen und fertig.
Aber Deine Worte klingen trotzdem schön in meinen Ohren und vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, wie Helge Schneider zu sein... haha... Obwohl ich für meinen Teil das nicht gerne wäre. Ich wäre gerne in einem einsamen Landhaus.... in Irland... und dort dann für mich allein bis ans Ende meiner Tage... Aber ich glaube, das gehört nicht hier her.

Das Schöne am Schreiben ist, daß man nicht weiß, wo es hinführt. Manchmal fängt man Geschichten an, die einfach nicht werden, wie man sie haben wollte, manchmal hat man während dem Schreiben Momente, die man kaum erfassen kann... Ich glaube, das Schönste ist der Schreibprozess (aber nur, wenn er läuft!). Das Lesen meiner eigenen Geschichten empfinde ich als Qual. Also ich würde mich als Leser ganz schrecklich finden... :bad: Aber das Schreiben selbst... Das Schreiben selbst ist wie Magie, die einem die Tränen in die Augen treiben kann.
Immer vorausgesetzt, es läuft.
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Beitragvon susa » Samstag 15. März 2003, 21:30

Diese Angst vorm Versagen hat doch jeder denk ich, das ist etwas das so Menschlich ist wie Atmen :wink:
Nur wenn du dich von dieser Angst leiten und lenken lässt wird sie ein Problem-vor allem deshalb weil man sich selber so unnötig unter Druck setzt(und damit sein Leben um gut und gerne 5 Jahre verkürzt..Streß tötet :D ).
Irgendwas haut immer nicht hin, und meine Güte, das ist doch kein Grund sich fertigzumachen oder gar aufzugeben.
Ein anderesmal wirds dafür umso besser klappen... :wink:

Was ich beim Schreiben liebe?
Dasselbe wie beim Lesen..ich bin dann nicht mehr "ich" ,ich kann jemand anderes sein und mich in andere Welten begeben-und vor allem weiß ich nicht wo mich das ganze hinführen wird. :bounce:
Schreiben ist für mich so wie ich mir Fliegen(ohne Hilfsmittel :wink: ) vorstell.
Freiheit...
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Beitragvon stephy » Samstag 15. März 2003, 21:40

Und man kann lernen. Man kann sehr vieles von der Literatur lernen und mit ins Leben nehmen. Wenn ich da nur an "Schuld und Sühne" denke... :shock: :love:

Und wenn man dann selber ein Schreiber ist, kommt man sich eher lächerlich vor weil es andere viel besser können und man selbst doch... Ach, ich bin irgendwie voll in der Erniedrigungsphase... :hammer
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Beitragvon FELENZI » Sonntag 16. März 2003, 03:20

@ Stephy also würde ich es nicht besser wissen (oder ahnen) würde ich denken dass wir verwandt sind, das mit Irland, sehr identisch mit meiner Fantasie, dann wie du es beschreibst zu schreiben, mit den Tränen und der Magie, und last but not least, das selber lesen, ich habe noch nie gelesen was ich geschrieben habe, und Gott bewahre ich werde dies auch nie tun, schreiben ist dass schönste, lesen sollen andere, schließlich schimpfen wir uns bald Schriftsteller und nicht Leser LOL aber ein LOOSER, ich hab nicht gemeint dass du einer bist, vielleicht hab ich mich da etwas ungeschickt ausgedrückt, Stephy was ich sagen will, ich kenn Dich nicht, du bist mir fremd, und dennoch Maße ich es mir an sagen zu können dass du ein sehr liebenswürdiger Mensch bist und extrem weit vom LOOSER entfernt, da liegt ja der Hund begraben, du denkst etwas zu sein was, so wie ich denke, du es zu 10000% nicht bist.
Aber solltest du deinen Wunsch mit Irland mal erfüllen, versprich mir meinen Wunsch zu erfüllen und mich und meine Frau mal auch nur für einen Tag einzuladen, DANKE. :biggrin: Und schreib nur weiter, es lebe die Schreibkraft.
:love: :nice: :mrgreen: :star:
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Beitragvon stephy » Sonntag 16. März 2003, 09:07

Natürlich lade ich Dich dann ein. :P Dann darf das ganze Kingforum kommen! :love: :mrgreen:

Na, ich lese schon, was ich geschrieben habe - muß ich, weil man schon noch mal wegen der Korrektur drübergehen sollte... Manchmal muß ich es sogar dreimal lesen. Danach könnte ich meistens kotzen, weil nichts mehr von der Magie, die mal da war, vorhanden ist. Aber wenn man die Geschichte dann eine Weile liegenläßt und nach ein paar Monaten wieder liest, weiß man wahrscheinlich so ungefähr, wie sie wohl ankommen würde - und wie man selbst zu ihr steht.
Ich finde, das Schwierige an den Stories, die man selbst schreibt, ist genau das; man weiß nicht, wo man mit ihnen steht. Man steht irgendwo, sicher, aber man weiß einfach nicht, wo. Und nur Kritiken (oder?) können einem dabei helfen, herauszufinden, wo genau das ist. Aber das erfordert Mut. Mut zur Veröffentlichung im Internet - Buchveröffentlichungen kann man sich meistens gleich aus dem Kopf schlagen.
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Schreibnarr

Beitragvon Louis » Montag 2. Juni 2003, 15:54

Leute, ich sag euch eins: Ich LIEBE :love: es, Geschichten zu schreiben!
das habe ich schon immer gerne getan(Bin zwar erst 13, aba in der Schule muss man das ja auch schon ma machen). Ich habe aba ein Problem: wenn ich n' paar Tage aufhöre zu schreiben, kann ich mich nacher nicht mehr motivieren, weiter zu schreiben, obwohl ich Zeit habe. :bunnymoon: Vielleicht hatte jemand das gleiche Problem und kann mir helfen?
Währe Nett, bye Louis
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Beitragvon stephy » Montag 2. Juni 2003, 16:32

Das ist ganz normal, Louis, da findest Du schon noch den Mittelweg. Einfach dranbleiben, nicht aufgeben! Schreiben ist etwas, was einem Spaß machen muß, man kann gute Geschichten nicht einfach erzwingen...
Oh man, hab doch selber keine Ahnung...
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Spaß beim Schreiben oder kein Selbstvertrauen?

Beitragvon Louis » Donnerstag 5. Juni 2003, 15:20

Hi everyone! :D
Ich habe hier schon mal gefragt, wie ich Schreibblockaden überwinde. Als Antwort kam, dass ich nicht aufhören soll zu schreiben und dass Schreiben Spaß macht. Nun Weiss ich selbst nicht mehr, ob es mir Spaß macht.:?

Ich gebe zu, manche Stellen in meiner Geschichte habe ich nicht gerne geschrieben, weil ich in Gedanken schon viel weiter war und dann werde ich immer verrückt, weil icht nicht mit Lichtgeschwindigkeit schreiben kann! :heul:

Am liebsten schreibe ich spannende Stellen in der Geschichte, denn beim Schreiben hab ich dass Gefühl, ich würde gerade die Geschichte lesen, nicht schreiben.(Mit anderen Worten: Ich vergesse in den Moment, dass ich schon lange weiss, wie die Geschichte weitergeht.) :lol2:

Woran merkt man eigentlich, dass jemandem das Spaß macht?
(Irgentwie weiss man das selbst, aber die Beiträge hier schildern eine ganz andere Freude als die, die ich beim Schreiben habe.)

Bitte schreibt etwas zu diesem Thema denn dass ist mir wichtig.

Viele Grüsse Louis
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Beitragvon Gio » Donnerstag 5. Juni 2003, 15:55

Schreiben macht dir Spaß, wenn du unbedingt schreiben willst (in dem Moment vielleicht lieber als Fernsehgucken oder ein Buch lesen), nachts oder unterwegs begeistert deine Geschichten weiterspinnst und dich beim überfliegen des Textes tierisch freust :mrgreen:

Und ich kenne das mit der langeweile bei längeren Passagen... früher wollte ich immer ganz lange Texte schreiben und hab nach den ersten zehn Seiten, in denen immer noch ncihts passiert ist, irgendwann einfach aufgehört. Es hat mir zu lange gedauert, mich zu der Idee und den spannenden Situationen hinzuarbeiten (durch die überhaupt erst die Grundidee und die Umrisse für die Geschichte entstand). Außerdem verlieren diese "spannenden Stellen", diese Geistesblitze, die du manchmal bekommst, einfach ihren Reiz nach einiger Zeit und wenn man sie bis dahin noch nicht aufgeschrieben hat oder aufschreiben konnte (weil die Geschichte vielleicht noch nciht so weit ist und erst darauf hinauslaufen muss), verwirft man sie oft oder ist nicht mehr so euphorisch beim schreiben.
Gebe jedem Tag die Chance, der beste Deines Lebens zu werden
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Beitragvon Louis » Donnerstag 5. Juni 2003, 16:08

Wie jetzt? Soll ich meinen Computer unterwegs mitschleppen??? :mrgreen:
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Beitragvon Gio » Donnerstag 5. Juni 2003, 16:16

nein, du solltest einfach nichts mehr essen, nicht mehr schlafen, die Schule sausen lassen und stattdessen ununterbrochen schreiben. Jedenfalls macht dir dann Schreiben bestimmt Spaß :mrgreen:
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Beitragvon Louis » Donnerstag 5. Juni 2003, 16:58

Schule Sausen Lassen?!
Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn!!!
Ich mag gute Noten( :mrgreen: )und will nicht auf mein Zeugnisgeld verzichten!!
Nenn' mich ruhig Streber, das ist es mir wert:mrgreen:.
Essen und Trinken weglassen - Das werde ich machen :mrgreen:
*Räusper* seh' das nicht nicht so ernst, wie es klingt...:mrgreen:
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