das ICH-DU-ER-SIE-ES-Problem

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Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon stephy » Dienstag 20. Februar 2007, 23:55

nein, wird es nicht, aber du mußt doch zugeben, daß es gerade gepaßt hat, oder? ;)
... die gleich tot in Ohnmacht fällt
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Beitragvon Woerterschmied » Mittwoch 21. Februar 2007, 14:56

ja schon gut! :lernen:

(fand es ja auch lustig)

hauptsache, mein wort bleibt euch auch in erinnerung :lol2:
"Ein Schriftsteller ist ein Mensch, der seinem Verstand beigebracht hat, sich unanständig zu benehmen." (Michael Noonan, aus "Sara")
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Beitragvon stephy » Donnerstag 22. Februar 2007, 00:16

ich wollte es vorhin in meiner hausarbeit verwenden, da ist mir dann eingefallen... :lol2:
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Beitragvon Woerterschmied » Donnerstag 22. Februar 2007, 08:44

ja das wird das wort des jahres 2009! darauf wette ich.

alles andere wäre krüsch :lol2:
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Beitragvon stephy » Donnerstag 22. Februar 2007, 09:12

da hast du verdammt recht! :D
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Donnerstag 22. Februar 2007, 09:21

Bild
(Sehr krüsch von mir, ich weiß. Aber muss sein. :lol2: )
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Beitragvon Woerterschmied » Donnerstag 22. Februar 2007, 15:53

nehm ihr auch manchmal nur ER oder SIE für die personen ohne ihnen richtige namen zu geben? ... oder seid ihr krüsch? :lol2: ...sorry :oops:
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Donnerstag 22. Februar 2007, 16:41

Mhm, in ganz kurzen Geschichten allenfalls. Also wenn ein Ich-Erzähler von jemandem spricht und an ihn denkt, dann reicht ein "er" oder "ihn" ... wenn e szum Beispiel darum geht, eine entfremdete Ehe darzustellen, dann finde ich es passend, wenn die Erzählerin nur "er" sagt, wenn sie vom Mann spricht.
Aber sobald es länger wird und die andere Person wirklich präsent ist, müssen bei mir Namen her. Auch wenns nur Vornamen sind.
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Beitragvon stephy » Freitag 23. Februar 2007, 01:32

ich hab da kein problem damit, oft keine namen zu benutzen. mach ich in kurzgeschichten sogar meistens (inzwischen). bei längeren fände ich es interessant.
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