Absagen

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Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon kingdom » Freitag 24. Februar 2006, 22:33

susa hat geschrieben:Ich weiß das forsingmax nicht der einzige ist der schon veröffentlicht hat, aber eventuell ist er bluesway einfach als erstes eingefallen. Wer weiß, wer weiß...


... könnte stimmen :wink:
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Beitragvon susa » Freitag 24. Februar 2006, 22:37

Jaja, deshalb nennt man mich auch Supersusa. :mrgreen:
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Beitragvon Gio » Samstag 25. Februar 2006, 11:21

Oh ja, so nennt man sie. Ich kenn sie nur so :P
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:sweet
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Beitragvon susa » Samstag 25. Februar 2006, 12:26

Bild


:mrgreen:
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Beitragvon forsakingmax » Sonntag 26. Februar 2006, 19:35

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Beitragvon Eddy Baur » Donnerstag 2. März 2006, 18:06

Wieso gründen die Hobbyautoren hier nicht selber einen Verlag? So wie z.B. Eldur das gemacht hat? Meint ihr nicht das würde klappen, wenn wir alle zusammenarbeiten?
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Beitragvon forsakingmax » Freitag 3. März 2006, 02:06

Das problem dabei: kein Mensch der welt nimmt jemanden ernst, der seine werke quasi "selbst" herausbringt....ob das jetzt ein tatsächlicher selbstverlag oder irgendein ein getarntes unternehmen darstellt ist letzendlich egal...alles was darauf hinweist, das du nicht bezahlt / entlohnt wirst, ist "pfusch" und somit wertlos.
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Beitragvon mystic » Freitag 3. März 2006, 09:26

Das ist glaube ich noch nicht einmal das größte Problem. Der Besitzter vom Eldur Verlag bringt z.B auch seine eigenen Bücher heraus.
Viel mehr ist so eine Verlagsgründung nicht so einfach. Dafür braucht mal viele Genehmigungen, es kostet ein Heidengeld und man braucht extrem gute Kenntnis in Lektorats und anderen Dingen.
Davon abgesehen, solte man auch nicht nur Bücher von den Verlagsgründern vertreiben sondern auch versuchen bekanntere Autoren an Bord zu holen....und das wiederum ist alles andere als einfach.
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Beitragvon Eddy Baur » Freitag 3. März 2006, 09:30

Ja aber wie machen die anderen das? Im Internet seh ich immer wieder, dass solche Kleinverlage aus dem Boden schießen. Woher nehmen die das Geld?
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Beitragvon mystic » Freitag 3. März 2006, 11:09

Erstens muss man ein gewisses Eigenkapitel mitbringen, sonst istb es fast unmöglich und zweitens muss man Bücher produzieren, die eine breite Masse ansprechen und Bücher "unbekannter" Hobbyautoren kauft nun mal kaum jemand.
Mit größeren Namen hat man es da leichter. Wie z.B bei Eldur Markus K. Korb.
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Beitragvon das Teufelchen » Montag 6. März 2006, 07:48

Außerdem, wer von uns Hobbyautoren soll das alles organisieren? Wir sind sicherlich alle sehr gut mit unseren "echten" Berufen beschäftigt. Er ist so zuverlässig, dass die Sache auf jeden fall klappt und schlägt sich gerne die Nächte um die ohren, um am nächsten Morgen wieder zur Arbeit zu gehen?

Ich hab vor Lutz ne Menge respekt - das was er für uns macht ist nicht grad wenig, aber für einen Verlag braucht man nciht nur Geld, sondern auch Zeit.

Sicher wäre das schön ... hach, wie wäre das schön ... aber mystics Einwende sind berechtigt.
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Beitragvon kingdom » Donnerstag 27. April 2006, 10:47

27.04.06, 08:43 Uhr

Ein Kinderbuchautor hat die britische Buchbranche gefoppt, indem er die Bedienungsanleitung seiner neuen Waschmaschine als Romanmanuskript einreichte.

„Nach einem Stromausfall startet die Maschine automatisch wieder an der Stelle im Programm, an der sie gestoppt hatte, und setzt dann den Waschvorgang fort.“ Das klingt nicht unbedingt nach einem Satz aus einem potenziellen Bestseller-Roman, doch als der britische Autor John Howard diese Passage und andere Textstellen aus der Betriebsanleitung seiner neuen Waschmaschine bei 30 Literaturagenten und Verlagen auf der Insel einreichte, bekam er durchaus freundliche Antworten. Man habe seinen Text sehr gerne gelesen, versicherten die Buchexperten, er passe nur nicht so recht in das Verlagsprogramm. Sorry.

„Blechtrommel“ im Schleudergang

Howard wollte mit seiner Aktion belegen, dass in den meisten Verlagshäusern unverlangt eingesandte Manuskripte nicht mal mehr eines Blickes gewürdigt werden. Sein Waschmaschinen-Buch wäre sonst sofort aufgefallen und hätte andere als die freundlichen Reaktionen auslösen müssen. Howard hat den Originaltext der Betriebsanleitung verwendet und nur ein paar Kapitelüberschriften eingefügt. „The Tin Drum“, nannte er provozierend sein angebliches Werk, nach dem Weltbestseller „Die Blechtrommel“ des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass.

Filmstudios sind interessiert

Zuvor hatte Howard, 43 Jahre alt und im Hauptberuf IT-Spezialist, lange versucht, sein erstes Kinderbuch bei einem Verlag oder Agenten unterzubringen. Nach vielen Absagen und dem Verdacht, dass es nie wirklich gelesen worden war, gab er „The Key to Chintak“ schließlich auf eigene Faust heraus.

Das Buch, in dessen Mittelpunkt eine Zwölfjährige steht, die scheinbar unbedruckte Seiten eines mysteriösen Buches lesen kann, entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Howard stellte es in Schulen vor und große Buchhandelsketten nahmen es ins Programm nachdem immer häufiger danach gefragt wurde. Scott Pack, Chef-Einkäufer bei Waterstone’s lobt: „Das Buch ist wirklich wundervoll. Sie haben vielleicht noch nicht von John gehört, aber das wird sich bald ändern.“ Vielleicht dann, wenn sein Kinderbuch ins Kino kommt. Diverse Filmstudios sind an der Geschichte interessiert, darunter der Hollywood-Gigant Miramax.


(FOCUS Online)
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Beitragvon Eddy Baur » Donnerstag 27. April 2006, 17:21

Muahahaha
Aber muss nicht unbedingt auch in Deutschland so sein, bzw. bei allen Verlagen ...
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Beitragvon Nimrod » Donnerstag 27. April 2006, 21:12

Könnt ich mir aber gut Vorstellen. Am besten hängen die sich gleich ein "Bitte-nicht-Stören"Schild vor die Bürotür.
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

Dante Alighieri (1265-1321)

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Beitragvon Marc » Freitag 28. April 2006, 19:03

Sehr lustig :P...leider aber auch sehr traurig, zumindest für uns Schreiber... :x
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