Welches Buch hättet ihr selbst gern geschrieben?

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Moderator: Ginny-Rose_Carter

Welches Buch hättet ihr selbst gern geschrieben?

Beitragvon kingdom » Samstag 17. Februar 2007, 20:12

Welches Buch hättet ihr selbst gern geschrieben?
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Beitragvon Woerterschmied » Samstag 17. Februar 2007, 20:19

george orwell: "1984" und "animal farm"

klasse bücher!
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 18. Februar 2007, 00:39

Richard Adam`s "Watership Down - Unten am Fluß".
Hab es gerade ausgelesen und bin noch hin und weg. Aber eigentlich geht es mir nach jedem guten Buch so :lol2: .
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Sonntag 18. Februar 2007, 10:54

"Achterbahn" von Stephen King ... weil diese melancholisch-unheimlichen Geschichteb genau mein Ding sind. Die "Emily"-Trilogie von Lucy Maude Montgomery, weil ich mich der Hauptfigur so stark verbunden fühle.
"Die geheime Geschichte" von Donna Tartt, weils für mich ein Gesamtkunstwerk ist. "Graf Karlstein", weils ein so schön witziger und leicht gruseliger Roman für Kinder udn Erwachsene zugleich ist.

Und: Harry Potter. ;-) Weil ich solche Geschichten um Zauberei und Kämpfe zwischen Gut und Böse immer schon geliebt habe.
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 18. Februar 2007, 13:36

Ginny-Rose_Carter hat geschrieben:
Harry Potter. ;-) Weil ich solche Geschichten um Zauberei und Kämpfe zwischen Gut und Böse immer schon geliebt habe.

Außerdem hätte man sich damit dumm und dusselig verdienen können :lol2:
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Beitragvon Woerterschmied » Sonntag 18. Februar 2007, 17:29

Nimrod hat geschrieben:Außerdem hätte man sich damit dumm und dusselig verdienen können :lol2:


außer darum geht es doch gar nicht! :lol2: :lookaround:
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Beitragvon TwoFaZe » Donnerstag 9. August 2007, 19:52

Schwierig, denn dazu müsste ich wissen, was der Autor beim Schreiben gefühlt, gedacht und erlebt hat. Für mich sind die Erfahrungen sehr wichtig, welche der Autor gemacht hat.

Wenn ich aber "nur" die Geschichte betrachte, dann würde ich mich für The Stand - Das letzte Gefecht entscheiden. Ich habe schon immer Bücher geliebt die tausend Seiten sprengen und dieses Buch zieht mich immer wieder in seinen Bann.
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Beitragvon Bangor » Donnerstag 9. August 2007, 20:58

Die Bibel... :lookaround:

Ernsthaft: Dracula

Oder ich hätte gerne etwas wie der nette Kerl in meinem Avatar zustande gebracht.

Wilhelm Busch wäre auch was.

Oder Hermann Hesse.

Ich merke schon, da gäbe es einiges. :mexico:
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Beitragvon biberrulez » Freitag 10. August 2007, 08:42

Einsatz der Waffen von Iain Banks.

Banks ist in Deutschland kaum erfolgreich. Er schreibt u.a. Sci-Fi mit einem höchsmaß an Literarizität. "Einsatz der Waffen" beginnt in der Mitte der Handlung und schreitet dann davon ausgehend abwechselnd ein Kapitel voran und eines zurück, so dass das vorletzte Kapitel der eigentliche Beginn und das letzte Kapitel das Ende ist. Und beide sind dann echte Knaller.
"Er oder sie muss sich fragen, ob sein oder ihr Stilgefühl es ihm oder ihr erlaubt, so zu schreiben."
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Beitragvon medizyner85 » Freitag 24. August 2007, 20:47

Der Täter und der Tote von Hugh Walpole. Spannendes Büchlein über zwei ganz gegensätzliche "Freunde" die dann doch irgendwie eins sind ;) . Das Lesen hat Spass gemacht, das Schreiben besitmmt ebenso.

lg med
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Beitragvon andreas-port » Montag 27. August 2007, 06:57

Richard Bachmanns REGULATOR. :love:
Ich mag es blutig
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Beitragvon Coffinhunter » Dienstag 28. August 2007, 17:24

Zwar etwas abgedroschen aber ich hätte gerne "Herr der Ringe" bzw. den gesamten Rest von Tolkiens Geschichtenuniversum geschrieben(nein, nicht nur wegen der Verkaufszahlen ;) ).
Dieser Mann oder besser gesagt seine unbändige Fantasie haben meinen uneingeschränkten, absoluten Respekt.
Eine Welt zu erschaffen, weil man neue Sprachen erfunden hat ist wohl die offensichtlichste und doch abwägigste Art eine Schriftstellerkarriere zu beginnen.
"Es ist leichter über die Brücke zu gehen ,als sie zu bauen!"
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