Ich komme nie bis zum Ende meiner Geschichte

Tipps, Tricks und Infos rund ums schreiben

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon zippolo » Donnerstag 30. Dezember 2004, 02:15

nach drei jahren erscheint der ritter und holt den thread aus der ewigen vergessenheit zurück.. :shock:

"geschichten zu ende schreiben" ist mein größtes problem
bisher habe ich nur.. 4 geschichten fertig geschrieben, nur eine davon kommt über 1500 wörter ( genauer gesagt 13000 )
und diese lange ist nur durch druck fertig geworden

mein problem ist nicht die geduld, oder dass ich andere ideen habe.. die geschichte gefällt mir einfach nicht mehr!
2 jahre habe ich für eine 50seitige gebraucht, doch auf einmal mochte ich sie nicht mehr und *plopp* war sie im papierkorb

so ist es auch mit meinen neueren!
eine sollte ein roman werden, 10 seiten hatte ich schon.. und wieder *plopp* konnte ich nix mit ihr anfangen

das hasse ich..

hoffentlich wird das nicht so mit meinem momentanen projekt, hat so 2000 wörter und ist eine mischung aus neuen ideen und bisher dagewesenem..

:roll:
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Beitragvon Christella » Donnerstag 27. Januar 2005, 19:55

Hallo,

dieses Problem habe ich tatsächlich bei anderen auch schon gehört, dass sie ihre Geschichten nie zu Ende bringen, weil ihnen kein Schluss einfällt...

Bevor ich z. B. meine Geschichten schreibe, "laufen" sie zuvor in Gedanken vor meinen Augen als Film ab.... ich brauche sie nur noch in meinen PC zu packen :wink:

Bild

Anders verhält es sich natürlich mit Sachberichten oder journalistischen Beiträgen, wo man informativ und genau schreiben muss. Da muss der Schluss den Beitrag passend abrunden.

Viel Erfolg bei deinen oder euren neuen Schreibideen
und weiterhin gute Inspirationen.

Mit herzlichen Autorengrüßen

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Beitragvon Anubis » Donnerstag 27. Januar 2005, 20:46

Der Charakter eines Jeden wandelt sich mit der Zeit und so auch dessen Geschmack, deshalb sollte man für eine Geschichte sich vielleicht nicht allzu sehr Zeit lassen, denn dann kann oft vorkommen, dass sie einem nicht mehr gefällt.


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Beitragvon zippolo » Donnerstag 27. Januar 2005, 20:52

Anubis hat geschrieben:deshalb sollte man für eine Geschichte sich vielleicht nicht allzu sehr Zeit lassen, denn dann kann oft vorkommen, dass sie einem nicht mehr gefällt.


aber ich habe an manchen jeden tag geschrieben, und trotzdem haben sie mir plötzlich nicht mehr gefallen.. :?
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Beitragvon Anubis » Donnerstag 27. Januar 2005, 20:55

Ich habe ebenfalls eine angefangen und ein paar Tage später als absurd betrachtet, aber ich bekomme immer wieder neue Ideen und kann diese alte Geschichte in eine andere Geschichte umwandeln oder lenken. 2 Jahre Arbeit finde ich schon extrem. Bist du dir sicher, dass es keine Rettung gab? Vielleicht eben umschreiben? :roll:


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Beitragvon zippolo » Donnerstag 27. Januar 2005, 21:08

Anubis hat geschrieben:2 Jahre Arbeit finde ich schon extrem. Bist du dir sicher, dass es keine Rettung gab? Vielleicht eben umschreiben? :roll:


vielleicht werde ich die idee irgendwann wieder aufgreifen, wenn ich keine mehr habe..
aber im moment arbeite ich noch an dieser geschichte, die ich ein paar beiträge über diesem erwähnt habe, eine mischung aus alten :wink: ( aber erst 3500 wörter.. super steigerung :roll: )
ach ja, das ende ( sogar den letzten satz ) von dem 2 jahre projekt wusste ich schon ziemlich bald, aber der weg bis zum ende war nicht ohne hürden
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Beitragvon Livia » Freitag 28. Januar 2005, 06:21

Hallo ihr Lieben,
was mich bei euch immer wieder etwas wundert, ist, welchen Druck ihr euch macht --------->??

Mein Roman ist ganz undramatisch entstanden, ich habe mich ganz einfach hingesetzt, eine Welt und Chars erschaffen, alles wachsen lassen + n bisschen Fantasie und eigene Erfahrung dazu .......... und fertig.

Ich habe mir vorher sicher keine Gedanken gemacht, wie viele Seiten er von mir bekommt, wie viele Wörter oder Kapitel er hat oder ähnliches. Auch hatte ich mir kein Ende überlegt, das ist aus der Geschichte selbst entstanden. Ich finde es super tötlich, mich damit vorher zu befassen. Ebenso mit der FSK. Ich habe nix entschäft, und wenn einer meiner Chars halt der Meinung ist, sein ungeborenes Kind aus seiner wachen Gefährtin zu schneiden, dann ist das so, auch wenns n Fantasy-Roman ist.
Und wenn ich mal n Loch habe, lege ich mein Manuskript mal vier Wochen ad Akta und mache etwas anderes, bis ich wieder ne Eingebung habe und es weiter geht .......... ganz entspannt.

Mein Verlag wollte nur bis ca. 400 Seiten im Buch haben, wegen Preis und so. Tja, er wurde dann aber doch 540 Seiten stark, denn er hat sich entwickelt, und das sehr dramatische Ende brauchte einfach etwas mehr Platz.
Ist halt so ..........

Hätte ich mir vorher ne Seitenzahl oder ähnliches überlegt, Wörter gezählt etc. hätte ich sicher die Lust daran verloren!!

Und auch ich habe hier "Romananfänge" liegen, sogar einen recht guten SF-Anfang, aber die liegen dann einfach und ich mach mir da keinen Kopf drum, geht irgendwann weiter, oder nicht, ganz wie beliebt.

Das schreiben macht mir in erster Linie spaß, und so soll es auch bleiben, darum mache ich mir ganz bewusst keinen Druck. Ich schreibe einfach die Geschichten, die ich im Kopf habe, um den Rest kümmer ich mich immer erst später, wenn etwas fertig geworden ist (Grammatik/Lesbarkeit etc.).

Ich habe jetzt mein zweites Buch begonnen, weil es für mich langsam an der Zeit ist, und der Prolog steht schon. Würde ich mir jetzt um 500 Seiten gedanken machen, würde ich alles hinwerfen, und diese Geschichte wäre nicht geschrieben ..........

In diesem Sinne, macht doch einfach mal, und lasst eure Fantasie unkastriert ............ wird euch vielleicht überraschen, was dabei rum kommt *gg*
Wie King immer so schön sagt: "Wenn ihr den Fluss anstecht, dann lasst ihn aber auch fliessen .......... "

Liebe Grüße

eure Liv
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Beitragvon Twinner » Freitag 28. Januar 2005, 08:16

so ähnlich, aber nur ähnlich :mrgreen: geht es mir auch. Mitunter vergehen ein paar Wochen, während kein weiteres Wort zu den/der Geschichte(n) hinzukommt. Bisher hat mir das noch nicht geschadet. Doch damit kommt auch der Druck von allein. Die Ideen und Handlungsverläufe köcheln weiter vor sich hin, gehe sozusagen "schwanger damit". Und je länger das passiert, desto mehr fieber ich dem kleinen Wörtchen Ende entgegen.

Die Idee zu einem SF-Roman könnte ich wohl zu den Geschichten zählen, die ich nie zu ende schrieb -- aber auch das brodelt noch immer vor sich hin (mit zig Anfängen in zwanzig Jahren :!: ) Doch darauf trifft genau das zu, was Anubis meinte: viele Veränderungen meiner selbst und des Umfeldes ließen keinen der Anfänge mehr der Zeit gerecht werden...
Ich hab noch nicht aufgegeben :wink:
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Beitragvon zippolo » Freitag 28. Januar 2005, 08:49

ich mache mir auch keinen druck - und den schluss hab ich mir nicht extra ausgedacht, er ist einfach gekommen

Mein Roman ist ganz undramatisch entstanden, ich habe mich ganz einfach hingesetzt, eine Welt und Chars erschaffen, alles wachsen lassen + n bisschen Fantasie und eigene Erfahrung dazu .......... und fertig.


das tu ich auch - nur verlier ich schnell mein interesse


du redest, als ob das so leicht ist [/quote]
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Beitragvon Livia » Freitag 28. Januar 2005, 10:33

Hallo ihr Lieben,
hmmmm, ich finde es auch nicht schwer.
Aber ich habe mir auch einige Regeln gemacht, an die ich mich sehr eisern halte.

1. Ich lasse es nicht in mir brodeln .......... wenn ich damals Termine hatte und im Wartezimmer hocken musste, Bahn gefahren bin, oder auf der Arbeit mal Leerlauf war, hatte ich immer mein Heftlein mit, und habe mir dann fröhlich Notizen rein gekritzelt. So habe ich den Kopf frei behalten, und musste nicht "innerlich" sammeln. Das Beste habe ich dann morgens früh zu PC gebracht .......

2. Ich lese niemals Bücher, wenn ich selbst am schreiben bin. Automatisch beginne ich dann zu vergleichen, und das demotiviert mich meist zu sehr. Zudem beeinflusst ein Buch unterbewusst, und ich möchte so nicht Gefahr laufen, unterschwellig etwas zu klauen. Desweiteren ist so für mich auch die Gefahr zu groß, von meinen Thema, meiner Geschichte abzukommen ....
Zum lesen habe ich Zeit, wenn ich fertig bin, oder mal drei Monate nicht schreibe. Und ich lese selbst sehr viel.

3. Ich schreibe über das, was ich kenne. Will sagen, ich erschaffe keine neuen Sprachen, neue Welten (ausser SF), oder andere Völker (ausser SF) oder ähnliches. Ich schöpfe aus meinen eigenen Erfahrungen, und versuche, das zu PC zu bringen. Dinge, die ich nicht kenne, lasse ich weg.

4. Recherche ist gut, soweit es für die Geschichte von Bedeutung ist. Aber ich gehe nicht zu sehr ins Detail, will sagen, wie ein Schiff gebaut wird ist mir unwichtig, wichtig ist, ob mit ihm die Flucht gelingt, oder nicht. Ich versuche die ganze Geschichte zu erzählen, und mich nicht in Kleinigkeiten zu verlieren.

5. Ich schaffe mir Ruhe zum arbeiten. Als arbeitende Hausfrau und Mutter zweier Jungs ist das nicht leicht, und z.B. am WE ziemlich unmöglich. Aber dann stehe ich lieber eine oder zwei Stunden früher auf, und habe dann Zeit und Ruhe zu schreiben. Oder, wenn die Jungs z.B. draussen im Sandkasten buddeln und ich hock daneben, habe ich wieder mein Heftlein dabei und kritzel fröhlich weiter.

6. Ich überlege vorher, ob die Geschichte mir gefallen würde. Ich bin sehr kritisch, vor allem mit mir selbst. Und es ist mir sehr wichtig, hinter meinem Kram zu stehen. Eine Geschichte, die mich rein gedanklich nicht überzeugt, kommt auch nicht zu Papier. Mir ist dabei egal, ob das Thema von den Lesern grade gewünscht wird, oder nicht. Wenn sie mich überzeugt, fließt es auch.

und 7. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich auch, und zwar ernst- und gewissenhaft. Ich gönne mir ein Fantasy-Loch, will sagen, eine gezwungene Pause, weil mir nix mehr einfällt. Doch wenn ich im Alltag Ideen habe, setze ich mich auch wieder hin und mache weiter. Zudem fürchte ich mich auch nicht vor Veränderung innerhalb der Geschichte, denn diese wächst immer irgendwie anders, als man es vorher gedacht oder geplant hätte.

So gesehen nehme ich es mit dem Schreiben schon etwas ernster, als das es nur ein reines Hobby wäre. Aber bei mir stand (steht) auch ein Verlag dahinter, ergo ist es für mich schon eine Art der Arbeit.
Und da ich schon über eine gewisse Anzahl von Lesern verfüge, bin ich es denen auch schuldig, weiter zu machen, und nicht nach der Hälfte aufzuhören, weil mir irgendwas an der Geschichte nicht mehr passt, ich mich grade verändere oder ähnliches.

Man sollte SICH und SEINE Geschichte immer sehr ernst nehmen, und sie auch wirklich erzählen wollen, etwas Disziplin dazu, einmal umgerührt, und dann ist es wirklich ganz einfach ...........

Ich rede hier wohlgemerkt nur vom schreiben, nicht vom veröffentlichen.

Liebe Grüße

Liv
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Beitragvon Twinner » Freitag 28. Januar 2005, 18:47

Hi Liv :wink:
ich sehe da einige Parallelen, zwei Kinder, Arbeit, Streß am Nachmittag und das andere übliche halt :mrgreen: .
Wenn ich mich jetzt selbst analysieren soll, dann ist wohl die Disziplin mein Schwachpunkt. Lasse mich zu bereitwillig ablenken und verschiebe das Schreiben manchmal...

Andererseits muss ich sagen, wenn ich sitze und die Tastatur quäle, dann muss der Satz, der Abschnitt, die Seite auch gleich zu mindestens 85% passen, also mir definitiv gefallen. Das hält natürlich auf, ist mir persönlich aber sehr wichtig. So hat halt jeder seine Eigenarten :D

Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich eine Geschichte sehr gerne laufen lasse, ohne ein genaues Konzept zu haben (und manchmal sind unerwartete Wendungen auf plötzlichen Eingebungen beruhend äußerst interessant)

In diesem Sinne :D :wink:
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also

Beitragvon FELENZI » Mittwoch 2. Februar 2005, 12:06

Livia ich stimme dir zu vielen Punkten zu, ich bemerke momentan selbst dass ich (beim Lesen von Lemony Snicket) vieles klaue für meine jetzige Geschichte. Doch denke ich es ist viel mehr eine Art Übung, ich bekomm so einen völlig neuen Schreibstil für mich (ihr werdet bald sehen was ich mein weil wenn ich "das zauberhafte Leben des Herrn Dano" fertig hab, werd ich "Gedankenrisse einer verstörten Generation" fortsetzen, ich find die hat schon lang genug geschlafen.

Was ich momentan sehr cool find, was ich bei mir gerade beobachte ist, ich schreib unheimlich gern an meiner jetzigen.
Früher hatte ich immer das Problem nicht zu Ende zu bringen was ich anfing, aber bei Herr Dano hab ich ein gutes Gefühl.
Klar dass die Geschichte die im Netz steht noch nicht zu 100% fertig ist und ich sie bald wenn das Buch fertig ist noch mal überarbeiten muss, aber finde ich bin ich schon verdammt weit wenn man bedenkt dass keiner meiner Geschichten länger als 4-6 Seiten ist, und höchsten 3 Kapitel haben.
Wie dem auch sei ich komm bei Dano aus dem schreiben nicht mehr raus und ich hoff dass der Zustand in dem ich mich befind noch lange anhält.
:lol:
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Beitragvon das Teufelchen » Freitag 25. Februar 2005, 07:58

Anubis hat geschrieben:Der Charakter eines Jeden wandelt sich mit der Zeit und so auch dessen Geschmack, deshalb sollte man für eine Geschichte sich vielleicht nicht allzu sehr Zeit lassen, denn dann kann oft vorkommen, dass sie einem nicht mehr gefällt.


Hi Anubis,
Genau das ist es aber, was die Sache interessant macht! So wie du "in Echt" deine Meinung und deinen Charakter änderst, dürfen das deine Figuren in der Geschichte auch ihre "eigene" und wechselnde Meinung haben, oder? Wieviele Filme und geschichten gibt es, in denen z.B. der Gute Cop zu den Bösen überläuft, oder ein Böser gute Taten tut - wenn ich nun mal das Extreme verallgemeinern darf.
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In der Mitte und Schluss .........

Beitragvon Livia » Freitag 20. Mai 2005, 06:07

Hallo ihr Lieben,
ich ärgere mich grade wieder mal.
Ich sitze grade über eine SF-KG, die sehr gut begonnen hat, und nun, in der Mitte, fällt mir nix mehr ein *grummel*
Jede Richtung, die die Geschichte nehmen könnte, ist mir zu farblos oder zu platt.

Wisst ihr nen Inspirations-Rat?

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Beitragvon das Teufelchen » Freitag 20. Mai 2005, 07:12

Für die aktuelle Geschichte an der ich schreibe bin ich an einen "Ideenschnipsel" über einen Bücherkatalog gekommen. Hört sich komisch an, ist aber so. :mrgreen: Ich hab da so durchgeblättert und geschaut, was es da alles gibt, habe den Titel eines Buches gelesen und *schwubs* war die Idee da. Natürlich habe ich mich dann noch mit der Buchbeschreibung vergewisster, dass diese Autorin mit dem Buchtitel nicht genau die gleiche Idee verkörpert hat :wink:
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