Dean R. Koontz

Zum Gruseln

Moderator: Esprit

Neues Koontz-Forum!

Beitragvon Fabian » Montag 28. Mai 2001, 13:22

Hallo Leute!

Ich möchte hier keine Konkurrenzwerbung machen, aber da ich weiß, dass es hier auch ein paar Koontz-Fans gibt, möchte ich euch darauf hinweisen, dass es jetzt auf forum.koontz.ch ein neues Koontz-Forum gibt.
Schaut mal rein!

Gruß,
Fabian
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Beitragvon Marina » Montag 28. Mai 2001, 15:52

Was meinst du denn was du gerade machst???
Aber nein, ich finde das cool, denn ich liebe Koontz total,und es kann ja nicht nur den einen geben. Ich werde sicherlich mal vorbeischauen!!
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Beitragvon stephy » Montag 28. Mai 2001, 15:55

Ich schließ mich dem an!!! [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img] [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img] [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img]
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Beitragvon Vincent » Montag 28. Mai 2001, 16:08

Heeeey, .ch!! Was verschlägt dich in die Schweiz, Fabian??

Hab leider noch kein Koontz-Buch gelesen, werd aber mal damit anfangen!!
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Beitragvon Fabian » Montag 28. Mai 2001, 16:14

Das Forum ist leider nicht von mir, aber ich kenne den Forenmaster aus dem alten Koontz-Forum von www.deankoontz.de, wo ich übrigens auch mitgearbeitet habe.
Schaut mal rein!

Gruß,
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Dean R. Koontz

Beitragvon AlterSchwede » Dienstag 1. Oktober 2002, 13:10

Hy,
Wie ich das so mitgekriegt habe beginnt hier meist die Görbelnummer wenn der Name KoontzBild
auftaucht zumindest hab ich hier noch kein gutes Wort über ihn gelesen
aber das is mir shietegol ich oute mich hiermit als ein-paar-Koontz-Bücher-gut-Finder.
Kennt irgend jemand hier rein zufällig "Ort des Grauens", "Zwielicht" oder "Schutzengel" ?
"Ort des Grauens" erinnert mich ganz entfernt an den "Talisman" naja zumindest
wird da auch rumgeflippt. Hallo jemand da der Candy den heftigen Oberflippminister
und den Rest seiner geilen Familie kennt ? *krassablach*
"Zwielicht" erinnert mich son bischen an den Film "sie Leben" von John Carpenter
allerdings sieht der Held eine Art werwolfartige Wesen und der Roman ist natürlich
grausliger, besser und hat garnichts mit dem Film zu tun
und der "Schutzengel" erinnert mich Nicht an "ein Engel auf Erden"

also ich finde diese drei Geschichten gut !
werde sie aber nicht an Unbekannt empfehlen dafür gehen die Meinung
zuuu weeeiiit auseinander aber es interessiert mich einfach mal
was jemand anderes von einer diesen Storys hält !?
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Beitragvon Gwenhwyfar » Dienstag 1. Oktober 2002, 16:05

Nun ja, ich finde Koontz nicht berauschend.Bild
Aber die beste Kurzgeschichte aus dem Bereich Horror, welche ich kenne, mein persönlicher Favourit sozusagen, ist von ihm.
Unten in der Dunkelheit heißt die Geschichte.Bild
...those were the days...der Rest ist sunshine.
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Beitragvon Roland of Gilead » Mittwoch 2. Oktober 2002, 19:39

Ich habe vor ungefähr einem jahr das versteck von koontz gelesen.
(als Hideaway verfilmt mit Jeff Goldblum)
Fand es ganz gut. Danach las ich noch Survivor, fand es aber so zum .... das ich´aufgehört hab seine bücher zu lesen.
Zuletzt geändert von Roland of Gilead am Montag 24. März 2003, 14:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Marlies » Mittwoch 2. Oktober 2002, 20:33

Mir ist Koontz' Schreibstil eine Spur zu voraussehbar und klischeehaft. Seine Bücher beginnen meist recht spannend, driften aber schnell ins typische Muster ab (viel Gewalt und viel Sex...obwohl ich nicht prüde bin :wink: ... Überhaupt hat Koontz ein eigenartiges Frau-Mann-Rollenverständnis :roll: ). Das Ende eines Romans empfand ich mehr als einmal absurd und an den Haaren herbeigezogen.
Das einzige Buch, das mir gut gefiel (weil es die Sichtweise des "Täters" gut beschrieb), ist "Intensity".
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Beitragvon aubrey » Donnerstag 3. Oktober 2002, 10:01

mir gefallen von koontz sehr gut "geschöpfe der nacht" und der nachfolger "im bann der dunkelheit". das sind aber auch die einzigen bücher, die ich von ihm gelesen hab.... ich denke wenn ich mit allen king büchern durch bin, bekommt er noch ne chance :wink:

meine mum ist hingegen echter koontz fan. sie hat schon ne menge bücher von ihm gelesen und sie scheinen ihr auch zu gefallen...bis ich ihr dann "the Green mile", "todesmarsch" und "das spiel" von king gab. sie konnte gar nicht glauben, dass king so gute bücher schreibt ;)

jaja...
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Beitragvon AlterSchwede » Montag 7. Oktober 2002, 14:08

jojo, ich will ja nicht sagen das ihr Unrecht habt
mit der Voraussehbarkeit und und und....
schlimmer finde ich noch das es bei ihm meist ein Happy End gibt
und das sich viele Bücher immer wieder um Gehirnmanipulation drehen
aber was solls zu meckern gibt es immer genug und
vielleicht sind wir nur zu verwöhnt von unserem facettenreichen King.

Schade eigentlich das sich noch keiner gefunden hat der
einen meiner erwähnten Koontz-Favoriten gelesen hat
die finde ich weder vorrausschauend noch kleeschehaft
und wer sich z.B. bei "Ort des Grauens" im Vorraus denken kann wie das Finale
aussieht hat mein größten Respekt !!

@Marlies
"Intensity" fand ich wiederrum nicht so gut das merke ich immer daran
das ich mich nicht so gut dran erinnern kann :)

@aubrey
Geschöpfe der Nacht kenne ich leider noch nicht
werd ich aber sicher irgendwann mal nachholen
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Beitragvon Heiger » Montag 7. Oktober 2002, 15:09

Das Problem ist bei Koontz, seine Geschichten enden da, wo Stephen King nochmal richtig gas gibt ...

Ich habe bestimmt schon 15 Koontz-Bücher gelesen, es gibt durchaus einige, die ich empfehlen kann wie z. B. Unheil über der Stadt oder ein Freund fürs Sterben, um nur mal zwei zu nennen. Aber eine Koontz-Story
hab ich zwei Wochen nach dem Lesen wieder vergessen, das ist mir bei
SK noch bei keinem einzigen Buch passiert ...

Aber ich möchte ihn auch nicht schlechter machen, als er ist.
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Beitragvon AlterSchwede » Donnerstag 10. Oktober 2002, 15:15

stimmt Unheil über der Stadt war auch ganz schpassig.
das ist doch der mit dem "alten Feind" !?
der Roman ist doch sogar verfilmt worden mit dem Titel "Phantoms"
aber den Film fand ich nicht so gut genauso B-mäßig wie die meisten Buchverfilmung.
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Dienstag 22. Oktober 2002, 16:13

Dean Koontz, was soll man noch zu ihm sagen.Ja, er recherchiert fleißig und es gibt viel technisches Wissen das er in seinen Romanen an den Mann bringt, aber das reicht nicht um ein guter Autor zu sein. Ein guter Autor soll den Leser fesseln, soll die Charaktere lebensnah gestalten und eine spannende Geschichte erzählen die vor allem glaubhaft erzählt. Genau diese Glaubhaftigkeit geht seinen Büchern zum großen Teil ab. Die Charaktere sind meist Stereoptype, kein einprägsamen Figuren wie bei King. Klar, auch bei ihm wiederholt sich einiges, aber er hat zum Beispiel mit den Kindern aus "Es", mit Jack Torrance aus "Shining", mit Annie aus "Misery", mit Dolores, mit Arnie aus "Christine" und in vielen anderen Büchern Personen erschaffen die dem Leser dauerhaft im Gedächtnis bleiben. Welche Figur von Koontz hat ähnlich viele Ecken und Kanten und bleibt in der Erinnerung?

Zur Glaubwürdigkeit, wo er den Leser zuweilen bescheißt hab ich bei "Anti-Tipps" schon was geschrieben. Heiger, genau das Buch das Du empfielhst, "Ein Freund fürs Sterben", hat mich dabei schier in den Wahnsinn getrieben. SPOILER:
Da freundet sich ein etwa vierzehnjähiger Bücherwurm mit einem Sonnyboy an, der sich als gemeingefährlicher Psychopath entpuppt. Soweit, so gut. Als niemand dem Bücherwurm glaubt, was mit seinem Freund los ist, war ich ziemlich gespannt wie das Kerlchen da wieder rauskommen will und was Mr. Koontz sich hat einfallen lassen. Was macht der Döspaddel, er lässt den Jungen auf die Mutter des Psychopathen treffen. Er begenet dieser Frau das erste Mal in seinem Leben und bringt sie innerhalb von etwa einer halben Stunde dazu, ihm auf der Parkbank sämtliche psychotische Anwandlungen ihres Sohnes zu erzählen. Er erfährt, dass die Eltern von dem gestörten Wesen des Junges wissen und was der Auslöser dafür war. Das alles berichtet die gute Frau leutselig einer vierzehjährigen Rotzflöte die da vor ihm sitzt, und der Bengel hat natürlich einen Recorder dabei wo er das alles auf Tonband aufzeichnet. Klar, so läuft das immer ab - man trifft einen Zeugen, der erzählt einem die größten Geheimnisse obwohl er einen überhaupt nicht kennt und man hat es dann auf band um es der Polizei vorspielen zu können. Das ist fast schon Betrug am Leser, wie Koontz sich da aus der Affäre gezogen hat. Das ist in etwa so, als wenn der Held der Story im Auto gefesselt auf einen Abgrund zurast und kurz vor Schluss von Außerirdischen gerettet wird. Plausibilität = Null, aber Hauptsache, man hat eine Möglichkeit gefunden ihn zu retten.

Bei Koontz wirkt vieles in der Art konstruiert und überhaupt geht es in achtzig Prozent seiner Bücher ähnlich zu - irgendwelche technischen Einflüsse werden für eine Verschwörung verwendet, oder so. Und bisher hatte jedes Buch ein Happy-End. Bei King weiß man nie ob die Story gut ausgeht, bei Koontz kann man meist seine Großmutter darauf verwetten.
Gelesen hab ich bis jetzt "Unheil über der Stadt", "Todesdämmerung", "Ein Freund fürs Sterben/Nachtstimmen", "Die zweite Haut", "Die Maske", "Security", "Flüstern in der Nacht" und womöglich noch andere Romane die mir entfallen sind. "Security" und "Unheil über der Stadt" fad ich bisher noch am besten, Security war sogar ziemlich originell. Außerdem noch die Kurzgeschichtensammlung "Highway ins Dunkel", die ich insgesamt sogar besser finde als die Short Stories von King. Aber die Romane, tztztz ...
~*~ Der Zauber existiert ... ~* ~
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Beitragvon Gio » Dienstag 22. Oktober 2002, 16:45

wieso hast du eigentlich schon "so viel" von dem typen gelesen, wenn er so schlecht ist? ...immer wieder optimistisch gewesen? :mrgreen:
...oder einfach nur zu viel freizeit? :P
Gebe jedem Tag die Chance, der beste Deines Lebens zu werden
Mark Twain

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