Dean R. Koontz

Zum Gruseln

Moderator: Esprit

Beitragvon AQ2 » Donnerstag 7. September 2006, 16:09

Hi,

Habe vor längerer Zeit die Geschichte In der Kälte der Nacht gelesen und fand die Geschichte nicht schlecht. Viel von Koontz habe ich nicht gelesen aber bisjetzt war kein schlechtes dabei.

Bis bald :lernen:
Wünsche allen Stephen King Fans noch einen schönen Tag.

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Beitragvon Leila2002 » Donnerstag 7. September 2006, 18:19

AQ2 hat geschrieben:Hi,

Habe vor längerer Zeit die Geschichte In der Kälte der Nacht gelesen und fand die Geschichte nicht schlecht. Viel von Koontz habe ich nicht gelesen aber bisjetzt war kein schlechtes dabei.

Bis bald :lernen:


Worum geht es in diesem Roman?
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Beitragvon AQ2 » Freitag 8. September 2006, 12:47

Hier ein kleiner Auszug vom Buchrücken. Die Geschichte ist echt nicht schlecht. Hat mir sehr gut gefallen.

Bis bald :lernen:

Black River - ein idyllisches Städtchen in Maine. Sitz der Firma Futurex, in deren Auftrag Ogden Salsbury ein neues Serum erprobt, das sich verheerend auf die Psyche auswirkt. Ogden, der Probleme mit Frauen hat, kann seine Begierden endlich hemmungslos ausleben..bis Paul Annendale mit seinen beiden Kindern nach Black River kommt, um Urlaub zu machen. Aber die geplante Ferienidylle verwandelt sich schon bald in einen grauenhaften Spuk...
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Beitragvon Leila2002 » Mittwoch 13. September 2006, 19:12

@AQ2: Maine? Kenn ich irgendwo her? :laugh:
Hört sich aber wirklich nicht schlecht an.
Danke.
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Todesdämmerung und Haus der Angst

Beitragvon Ben_Hanscom » Donnerstag 21. September 2006, 21:09

Ich habe von Koontz Todesdämmerung und das Haus der Angst bis jetzt gelesen.

Todesdämmerung hat mir sehr gefallen ist ne nette Abwechslung weil der Roman sehr Actionreich ist. Einziger Minuspunkt ist [spoiler]das am Ende der Junge übernatürliche Kräfte hat und so sich rettet. Das hätte nicht sein müssen, da die Geschichte bis dahin auch sehr gut ohne übernatürliches ausgekommen ist.[/spoiler]

Haus der Angst hat mich allerdings etwas Entäuscht. :nonono2: Wobei das Ende genial ist. :glowface:
Einen Carrie abziehen
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Beitragvon kingfanKÖLN » Dienstag 17. April 2007, 11:49

ACHTUNG! UNBEDINGT REINLESEN!!

"Frankenstein" von D. Koontz + nen anderer (Sorry Name entfallen)
Greift das Frankenstein Thema genial auf und dichtet die Story weiter!!!!
Sollte wohl ne TV-Serie werden, jetzt als Triologie als Buch!
Sehr genial!!
Einziger Nachteil: K.Ahnung wann die anderen Teile in Germany erscheinen!
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 5. Mai 2007, 20:40

Ich hab jetzt "Der Wächter" gelesen. Geht um den Ex-Cop Ethan Truman, der nun als Sicherheitsmann beim berühmtesten Hollywoodstar der Welt arbeitet. Seit einer Weile trudeln merkwürdige Drohbriefe ein. Zeitgleich erlebt Ethan verwirrende Visionen seines eigenen Todes und ein jüngst verstorbener Freund taucht scheinbar lebendig wieder auf ... Ein Mystery-Roman, der mit wenig Action und, für mich erfreulich, ohne Liebesbeziehung auskommt (dafür spielt Ethans verstorbene Frau eine wichtige Rolle). Nichts Weltbewegendes, aber für mich einer der besten Koontz-Romane bislang.

Den ersten Teil der Frankenstein-Trilogie hab ich auch gelesen, fand ich aber nicht berauschend. Nicht schlecht, aber nicht gut genug, um auf die weiteren Teile neugierig zu sein. Dafür bin ich mittlerweile so gespannt auf "Velocity", dass ich es mir wohl auf Englisch zulegen werde.
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Beitragvon medizyner85 » Freitag 24. August 2007, 21:08

Bald kommt ja der dritte Teil von "Frankenstein"...bin ja mal äußerst gespannt wies weitergeht. Bis jetzt gefällts mir sehr gut, rasant und gut geschrieben, die Personene gut ausgearbeitet und ne schier geniale "Weiterdichtung" der Handlung. Ich glaub das kann nur gut werden.

lg med
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Beitragvon _Bergzigeuner_ » Dienstag 4. September 2007, 09:12

mir gefallen die Frankensteinbücher auch sehr gut, bloß solange auf Teil 3 warten ist fad, da vergisst man ja wieder die ersten 2 Bücher ;-)
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Sonntag 4. November 2007, 13:39

Hab kürzlich den Thriller "Irrsinn" gelesen, einer der besten Koontz-Romane für mich bislang. Kein absolutes Highlight, aber ein spannender, geradliniger Thriller.
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Beitragvon Leila2002 » Sonntag 4. November 2007, 22:24

Habe vor wenigen Minuten den Titel bei Amazon gesehen und dachte: Mhm, das hört sich doch gut an... :lol2:
:star: Lisa Simpson: "Ich bin die Eidechsenkönigin!" :star:
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Beitragvon Morgaine le Fay » Dienstag 8. Januar 2008, 13:22

Habe bis jetzt nur "In der Kälte der Nacht" gelesen und das fand ich ganz gut. Habe auch noch ein oder zwei Bücher von Koontz hier stehen, denke, werde die bald auch noch lesen. ^^
Ich lehne Gewalt ab, weil das Gute, das sie zu bewirken scheint, nicht lange anhält; dagegen ist das Schlechte, das sie bewirkt, von Dauer.
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Dean Koontz

Beitragvon Berzerk » Mittwoch 2. April 2008, 16:50

Ich habe mal Teile der Diskussion hier um Dean Koontz gelesen und dachte, ich schreibe als langjähriger Leser mal ein paar Sachen dazu. Koontz wird ja teilweise doch recht kritisch betrachtet, teilweise auch zurecht, wie ich zugeben muß. Oft kommt es mir jedoch so vor, als wird er als Konkurrenz von Stephen King betrachtet. Dean Koontz selber sagt von sich, dass er sich als "Suspense" - Schriftsteller sieht, keinesfalls als Horror-Autor. Wenn man sich die Bücher von ihm mal anschaut, dann kommen wirklich viele Bücher ohne ein einziges Horror-Element aus. Was mir aber auch auffällt, sind die vielen Bücher, in denen Tiere, die sehr intelligent sind, eine große Rolle spielen. Manchmal, wenn ein Hund mal wieder etwas schier Unglaubliches geleistet und alle gerettet hat (ich übertreibe), denke ich dann auch, dass es ja jetzt mal gut ist mit diesen Tierchen.

Aber gut, dass ist eben so bei Koontz, und wirklich stören tut es mich nicht. Was ihm auch immer wieder vorgeworfen wird, ist, dass er Alleskönner ohne jeden Makel als Helden hat. Das stimmt auch teilweise, oft hat er aber auch Hauptpersonen, die dieses Klischee eben nicht bedienen. Ich denke da zum Beispiel an Chris Snow, der Hauptperson aus "Im Bann der Dunkelheit" und "Geschöpfe der Nacht", der unter einer schweren Krankheit leidet, deren Namen mir leider entfallen ist. Chris Snow darf nicht an die Sonne gehen, und noch nicht mal im Haus helles Licht haben, da er sonst an den ungeschützten Stellen am Körper Tumore bekommt. So ist er an das Haus bzw. die Dunkelheit gefesselt. Oder auch Odd Thomas, ein Burgerbrater in einer Kleinstadt und Hauptperson der beiden Romane "Die Anbetung" und "Seelenlos" ist mal eine ganz andere Art von Held, voller Selbstzweifel, immer grübelnd, aber echt sympathisch.

Bei allen Kritikpunkten freue ich mich trotzdem auf jedes neue Lesefutter, denn ich finde seine Handlungen sehr oft wirklich interessant (z.B. Todesregen, wo ein auf einmal einsetzender Regen eine fremde Lebensform anzukündigen scheint) und zum anderen kann er Spannung erzeugen wie meines Erachtens kaum ein anderer. Dadurch, dass er ganze Bücher in teilweise sehr kurzen Zeitspannen handeln läßt (oftmals nur einen Tag) ist das Lesen sehr kurzweilig und eben spannend. Auch mag ich seinen Schreibstil. Er fabuliert so wild hin und her, dass ich es wirklich genieße, seine Geschichten zu lesen.

Auch seine Eröffnungssätze in den Büchern haben es zumeist wirklich in sich und ziehen einen direkt ins Geschehen. Mal ein paar Beispiele:

"Auf dem Schreibtisch in meinem vom Kerzenlicht erhellten Arbeitszimmer klingelte das Telefon, und ich wußte, daß eine schreckliche Veränderung bevorstand." - Geschöpfe der Nacht

oder

"Der Dienstag war ein typischer Tag für Kalifornien, voller Sonnenschein und Verheißung, bis Harry Lyon beim Mittagessen jemanden erschießen mußte." - Drachentränen

Interessant ist, dass auch er seinen Schreibstil im Laufe der Jahre verändert hat. Aufgefallen ist mir dies erstmals bei "Stimmen der Angst" und ich mochte das Buch anfangs nicht, da es ein neuer Koontz zu sein schien. Im Laufe der Bücher (Der Geblendete, Der Wächter usw.) hat er diesen Stil meines Erachtens aber sehr verfeinert und ausgebaut.

Auch wenn ich nicht ausnahmslos alle Bücher von ihm mag (z.B. Security, Wintermond) habe ich doch meistens viel Spaß mit seinen Büchern. Meine Favoriten sind : Intensity, Im Bann der Dunkelheit, Die Anbetung, Geschöpfe der Nacht, Mitternacht und Zwielicht.

Übrigens: Nicht nur Stephen Kings Werke haben irgendwie unpassende eingedeutschte Namen. Auch Koontz´ Titel werden teils zweifelhaft übersetzt. Da wird aus "Odd Thomas" eben "Die Anbetung" oder aus dem nicht so gelungenen Nachfolger "Forever Odd" dann eben "Seelenlos". Aus "False Memory" wird "Stimmen der Angst" usw.

Schade finde ich, dass so wenige Bücher den Sprung auf die Leinwand finden, denn einige hätten es echt verdient denke ich.

Aber dazu noch eine Story, die ich mal in einem Interview mit Koontz gelesen habe (ich versuche es mal aus dem Gedächtnis wiederzugeben, bin zu faul nach dem Interview zu suchen): Eines seiner Bücher (ich meine, es wäre "Brandzeichen" gewesen) wurde mal unter dem Titel "Watchers" verfilmt. Koontz hatte in seinem Vertrag stehen, dass, sollte es eine Fortsetzung geben, er finanziell daran beteiligt würde. Der Regisseur drehte einen neuen Film und Koontz wollte darauf hin Geld sehen. Jedoch fiel er vor Gericht hinten runter, weil der Regisseur keine Fortsetzung gefilmt hätte, sondern eine Neuverfilmung des ersten Teils. So hätte er dann keine Grundlage für eine finanzielle Beteiligung. Ich glaube, danach war er nicht allzu gut auf den Regisseur zu sprechen. :laugh:

Naja, ich glaube, das ist erstmal genug von mir :)

Viele Grüße

Berzerk :lernen:
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Beitragvon Leila2002 » Donnerstag 3. April 2008, 10:15

Danke für den detaillierten Bericht. Das mit diesem Regen hörte sich gut an. Habe bis jetzt zwei Bücher von ihm gelesen. Der Wächter und Kalt. Den Wächter fand ich nicht ganz so gut, dafür Kalt um so mehr.
Was sollte deiner Meinung nach ein Einsteiger am besten zuerst lesen?
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Beitragvon Berzerk » Freitag 4. April 2008, 17:00

Hallo Leila!

Kalt und Der Wächter stehen auch in meinem Bücherschrank und ich habe eine ähnliche Meinung wie Du zu diesen Werken. Kalt liegt eine tolle Idee und sympathische Charaktere zugrunde, und es ist spannend und teils auch recht humorvoll wie ich finde. Der Wächter ist auch kein schlechtes Buch, aber ich habe es beim Lesen als ein wenig zu lang geraten empfunden.

So zum Lesen kann ich Dir auf jeden Fall die zwei Bücher um Chris Snow empfehlen, der erste Teil heißt "Geschöpfe der Nacht" und der zweite "Im Bann der Dunkelheit". Die Bücher haben mir wirklich sehr sehr gut gefallen und stehen ja auch in meiner Favoritenliste. Hoffentlich gibt es da mal einen dritten Band von. Ich stelle mal kurz die Texte von den Buchrücken mit rein:

Geschöpfe der Nacht: Chris Snow ist anders als die übrigen Bewohner von Moonlight Bay. Wegen eines seltenen genetischen Defekts ist seine Haut extrem lichtempfindlich, daher kann er das Haus nur während der Nacht verlassen. Die Dunkelheit bietet ihm Schutz und Sicherheit bis zu dem Tag, an dem sein Vater stirbt und er beobachtet, wie dessen Leiche gegen die eines namenlosen Penners ausgetauscht wird.
Was geschieht in Moonlight Bay? Warum haben sich einige Bewohner so seltsam verändert? Chris bleibt nur eine einzige Nacht, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Im Bann der Dunkelheit: In der kleinen Stadt Moonlight Bay verändern sich immer mehr Menschen auf seltsame Weise. Christopher Snow und seine Freunde können niemandem mehr trauen, nicht einmal der Polizei. Plötzlich verschwinden Kinder aus der Stadt. Alle Spuren führen nach Fort Wyvern, einem stillgelegten Militärstützpunkt. Was Christopher dort entdeckt, ist schrecklicher als alles, was er sich bisher vorstellen konnte!


"Die Anbetung" ist auch ein Highlight von Koontz. Viele Leute sagen, dass es zu sehr an Sixth Sense erinnere. Ich sage mal so: Meines Erachtens gibt es ganz klar Parallelen, aber Koontz schafft hier trotzdem was eigenes. Ich halte es nicht für einen Abklatsch von Sixth Sense, sondern eher als "sich-einer-Sache-von-einem-anderen-Standpunkt-nähern". Außerdem hat es eine der besten Eröffnungen, die ich je gelesen habe. Das erste Kapitel ist so bärenstark, das ich das Buch danach erstmal für 10 Minuten beiseite legen mußte, um dass auf mich wirken zu lassen. Wirklich mehr als gelungen! Übrigens steht das Ende des Buches dem Anfang kaum nach und hat mich wirklich bewegt. Also auch eine klare Empfehlung meinerseits. Außerdem ist auch dieses Buch wirklich flüssig geschrieben und teils wieder sehr humorvoll. Leider kann die Fortsetzung "Seelenlos" da nicht ganz mithalten. Es ist eine gute Fortsetzung, aber nicht so stark wie der erste Teil. In Amerika ist bereits der dritte Teil "Brother Odd" erschienen.

Wenn Du ein wirklich spannendes Buch von Koontz suchst, dann könnte "Intensity" etwas für Dich sein. Ein Page-Turner sondergleichen und ein Nägelkauer noch dazu. Auch hier nochmal der Klappentext.:

Intensity : Chyna Shepard ist eine junge Frau, die nach einer harten Kindheit die Regeln des Überlebens beherrscht. Sie schließt selten Freundschaft, wie etwa mit Laura, die Chyna für ein Wochenende zu ihrer Familie einlädt. Doch selbst in der Geborgenheit des Farmhauses im idyllischen Oregon findet sie keine Ruhe. Und in diesem Fall erweisen sich ihre Instinkte als zuverlässig.
Ein Mann dringt in das Haus ein. Er liebt es, Worte aus den Buchstaben seines Namens zu bilden und sie seinen Opfern zuzuflüstern, bevor er sie umbringt. Er ist ein Mensch, der in seinem Leben nur ein Ziel kennt: jeden Moment auszukosten, ohne Furcht, ohne Bedenken.

"Todesregen" hat eine interessante Story, und es läßt sich auch wieder mal flüssig lesen, ist spannend und man fiebert mit. Jedoch hält das Buch trotzdem nicht ganz was es verspricht. ich würde es im Schulnotensystem mit einer drei bewerten. Durchaus lesbar, jedoch gibt es einige bessere Bücher von ihm.

Noch nicht gelesen habe ich übrigens "Irrsinn", welches ziemlich gelungen sein soll, und die ersten Bücher der Frankenstein-Trilogie. Da warte ich auf den letzten Teil und werde die wohl hintereinander lesen. Sollen aber auch ganz gut sein, was ich so gehört und gelesen habe.

So, ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

Viele Grüße

Berzerk :lernen:
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