John Saul

Zum Gruseln

Moderator: Esprit

Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Montag 27. Oktober 2003, 12:47

Nee, da geht's um alle Bücher von John Saul -Also passt das auch das da hinein. ;-)
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Beitragvon sld » Montag 27. Oktober 2003, 13:45

ja dann close den Thread hier..
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Beitragvon Heiger » Mittwoch 3. November 2004, 20:04

Ich hab neulich "Teuflische Schwester" zu Ende gelesen. Die Story an sich fand ich gar nicht schlecht. Bin aber der Meinung, dass das ganze zum Schluß etwas zu schnell abgehandelt wurde. Das Buch las sich dafür recht gut, hatte keine "Längen". Bin durchaus gewillt, mal wieder was von ihm zu lesen. War kein Meisterwerk, aber dennoch kurzweilige Unterhaltung :!:
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Beitragvon torsten » Mittwoch 3. November 2004, 22:36

Hab von Saul bisher nur "Die Wächter" gelesen, aber das war ein wirklich guter, bestens unterhaltender Roman ohne Schwachstellen - und garantiert nicht der letzte Roman, den ich mir von Saul vornehmen werde.
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Beitragvon jule » Donnerstag 4. November 2004, 07:23

Ich hab vor laaaanger Zeit mal "Töchter des Bösen" gelesen..das hat mir richtig gut gefallen :D
Hatte es schon in 2 Tagen durch, weils so spannend war!

warum hab ich eigentlich net noch mehr Bücher gelesen, wenn ich das damals so gut fand
.
.
.
.Egal :P
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Beitragvon Beverly-Marsh » Mittwoch 17. November 2004, 16:13

Also ich lese gerne John Saul ;)

hab auch einige Bücher von ihm habe ihn nur in letzter zeit ein wenig vernachlässigt :shock:
Zuletzt geändert von Beverly-Marsh am Montag 20. Dezember 2004, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Twinner » Sonntag 19. Dezember 2004, 22:12

Zum Geburtstag habe ich "Teuflische Schwester" bekommen.
Stimmt schon, es ist unterhaltend.
Aber mir kamen die Charaktere etwas zu flach vor, zu schwarz/weis. Ein paar Akzente mehr hätten da nicht geschadet.
Zu einem weiteren Buch bin ich noch nicht von ihm gekommen..., mal sehen :wink:
Das Schlimme an einer Illusion ist der Schmerz, wenn sie einem als solche bewusst wird.
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Beitragvon mystic » Samstag 25. Dezember 2004, 16:14

John Saul gehört neben Stephen King zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe alle seine Bücher im schrsnk und warte immer gespannt auf jedes neue Buch.
Leider ist er in Deutschland nur halb so bekannt wie Stephen King oder Dean Koontz.
Was ich sehr gut von ihm fand, waren die Blackstone Chroniken. Ich bin schon seit langer Zeit ein Fan von Fortsetzungsromanen. Ich finde es herrlich wenn das Buch an der spannensten Stelle aufhört und man sich einen Monat gedulden muss bis man erfährt wie es weitergeht.
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Beitragvon AQ2 » Sonntag 5. Februar 2006, 14:25

Hi,

Habe heute den Jubiläumsband von Heyne - SUPERHORROR zu ende gelesen mit der letzten Geschichte von John Saul - Im Zeichen Kains.

Ich muss sagen die Geschichte war nicht übel, nur sehr sehr langatmig. War meine erste Geschichte von John Saul übrigens. Immer wenn es mal gerade angefangen hat Spannend zu werden flaute diese auch schon wieder ab. Aber die ekligen Szenen wo vorgekommen sind waren richtig gut beschrieben. Nur der Schluss war sehr überraschend wie ich fand.

Naja wie auch immer, war meine erste Geschichte von ihm und vielleicht hat er ja noch andere Bücher geschrieben wo besser sind. Aber das wird sich alles noch finden.

Bis bald :lernen:
Wünsche allen Stephen King Fans noch einen schönen Tag.

Aktuelles Buch: Bernhard Werber - Die Ameisen
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Beitragvon Adûnaic » Freitag 10. Februar 2006, 00:58

Ich habe "Blinde Rache" von John Saul gelesen. Der Schreibstil hat mir zwar nicht wirklich gut gefallen und die Übersetzung war grottig, aber eine gewisse Spannung konnte es erzeugen.
Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat, ist die Zeichnung der Charaktere. Wahnsinnig oberflächlich, man kann zu keinem Chara einen wirklichen Draht aufbauen, im Grunde genommen ist es einem ziemlich Schnurz, was jetzt mit denen passiert - das ist schade, da hätte Saul mehr daraus machen können.
Aber OK, zumindest war die Geschichte spannend.

Gut, aber jetzt kommts:
Direkt im Anschluss an "Blinde Rache" habe ich "Höllenfeuer" gelesen - und war empört... Auf eines dieser beiden Bücher kann die Welt getrost verzichten.
Die Geschichten sind praktisch identisch, selbst diverse Details der Charaktere stimmen überein.
Es war alles vorhersehbar, alles gleich, merkt man das als Autor nicht selber? - Dieses Buch hat mich beim Lesen sehr frustriert. Ich bin stolz auf mich, dass ich das bis zum Schluss durchgehalten habe.... :roll:


...und übrigens auch sehr sehr clever vom Verlag, diese beiden Geschichten in einem Buch herauszubringen....

"Die Blackstone-Chroniken" stehen noch ungelesen in meinem Regal, ich bin jetzt erstmal abgeschreckt. Aber die meisten Meinungen sprechen ja FÜR das Buch, ich geb dem Saul demnächst nochmal ne Chance :)
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Beitragvon TheUsed » Sonntag 28. Mai 2006, 12:04

Wie schon bereits gesagt wurde, seine Bücher sind anders als Kings Romane, es gibt hier wenige Handlungsstränge (meistens nur einen), und der Horror ist von einfacherer Natur als in Kings Werken. Sie sind vielleicht nicht meisterhaft zu nennen, aber mir gefallen sie einfach super, weil sich hier die Schrecken noch allmählicher einschleichen als bei King und weil man mit den Figuren in Sauls Romanen mitfühlt, die meistens Kinder sind. Man erkennt sich manchmal selbst wieder und kann nachempfinden, wie sich diese Figuren mit ihren Problemen fühlen.
Und sehr oft ist es dann so, daß man selbst auf der Seite der Figur ist, die eigentlich dann den Schrecken auslebt, so zum Beispiel in meinem ersten Saul-Roman "Blinde Rache" (eigentlich ist dieser Roman mein Lieblingsbuch von Saul). Man denkt schließlich dieselben dunklen Gedanken von dem armen Kind, auch wenn sie nur von dem rachsüchtigen Geist des ebenfalls 12jährigen Kindes Amanda benutzt wird.
Jedoch habe ich die neueren Werke noch nicht angerührt (also angefangen bei "Blitze des Bösen").
Die Blackstone-Chroniken haben mir auch sehr gut gefallen.
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Beitragvon susa » Freitag 2. Juni 2006, 07:56

Letztens hab ich beshclossen Saul mal wieder ne Chance zu geben und hab "Die schwarze Stadt" gelesen. Autsch, Fehler! :merror: Die Geschichte ist dermassen hanebüchern, obwohl ich das Buch bisher noch nie gelesen hatte beschlich mich ständig das Gefühl den Plot zu kennen (Junges Mädchen zieht mit Eltern- böser Alkoholikervater, bigotte Mutter- in Spukhaus, in den einst ein Familienvater seine Frau und Tochter ermordete. Mädchen begegnet komischen Jungen und seltsamer Katze, Haus scheint böse zu sein.) Es häuft sich Klischee auf Klischee, die Charaktere sind unglaubwürdig, unsympathisch und die Handlungen teilweiße nicht nachvollziehbar, die Geschichte langwierig, langweilig, da helfen auch die Deus ex machina nichts. Gekrönt wird das Ganze von einem seltsamen Ende. Finger weg!
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Beitragvon Levia » Sonntag 18. Juni 2006, 11:15

Huch, echt so schlimm das Buch?
Wollte es mir eigentlich kaufen, nachdem ich die "Blackstone Chroniken" mal echt bescheiden fand.. So als letzte Chance.. *g* Aber gut, dass lass ich es wohl..
...but it all ends up in tears...
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Beitragvon susa » Sonntag 18. Juni 2006, 13:08

Levia, schön dich mal wieder zu lesen! :bounce:

Und ja- das Buch ist wirklich schlimm. Es fängt zwar trotz aller Klischee nicht so schlecht an, entwickelt sich aber bald zu etwas, das von SAT1 produziert werden könnte. :P Ich bin ja generell kein großer Fan von Sauls Werken- wobei dieses Buch sicher nicht sein schlechtestes ist- aber spar dir das Geld lieber.
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Beitragvon Morgaine le Fay » Sonntag 6. Januar 2008, 21:15

Ich habe bis jetzt nur "Nathaniel" von John Saul gelesen und das fand ich ziemlich gut. Aber nach den Meinungen hier im Forum sollte ich mir wohl noch mal überlegen, ob ich wirklich weitere Bücher von ihm lesen sollte...
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