Edgar Allen Poe

Zum Gruseln

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Beitragvon stephy » Mittwoch 11. September 2002, 05:40

"Der Malstrom" gefiel mir auch nicht so sehr. Dafür die Geschichte mit den "Augengläsern"... Ich weiß nicht mehr genau, wie die hieß... Jedenfalls war die ziemlich lustig... :P Und wie hieß die, wo die Katze eingemauert wird? Ach, ich bin so vergesslich geworden... :cry: :roll:

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Beitragvon Gwenhwyfar » Mittwoch 11. September 2002, 09:48

Das müßte "Der schwarze Kater" sein - ähnlich wie "Das verräterische Herz", nur ist es hier eine Katze?
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Beitragvon stephy » Mittwoch 11. September 2002, 12:43

Ja, das könnte hinkommen... hmmm... :wink:
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Mittwoch 11. September 2002, 12:52

"Augengläser" ... vielleicht "Die Brille"?
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 14. September 2002, 20:26

Wie auch immer - hab die Gedichte von Poe auch auf englisch und da gefallen sie mir schon besser - besondes beim "Raben" ist es Wahnsinn zu sehen wie viele verschiedenen Übersetzungen es gibt. Muss schon extrem schwer sein das zu übersetzen.
Angeblich hat sich Poe für seinen "Raben" von Dickens inspirieren lassen, in dessen Roman "Barnaby Rudge" so ein Vogel eine Rolle spielt.
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Beitragvon Gwenhwyfar » Samstag 14. September 2002, 22:14

Ich wüßte nur, daß Poe allgemein unter anderem von Dickens sich hat inspirieren lassen, ebenso von E.T.A. Hoffmann...aber zu der Aussage fand ich nur das:

"Zwar war Poe in seinem Beruf sehr stark ausgelastet, aber trotzdem schrieb er 1841 mehrere Essays, die sich mit der Kryptographie befaßten. Weiterhin machte ihm die Anwendung von Vernunft und Kalkül auf literarische Bereiche immer mehr Spaß. Es gelang ihm sogar das Ende von Charles Dickens komplizierten Roman „Barnaby Rouge“ schon nach den ersten Kapiteln vorauszusagen."

In Bezug auf den "Raben" wurde an keiner Stelle Dickens erwähnt, nun ja - vielleicht findet ein anderer mehr dazu. :sweet
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 14. September 2002, 22:20

Möglicherweise ist es auch nur Spekulation; as far as I know hat Poe seinerzeit eine Rezension von "Barnaby" verfasst und den Raben da erwähnt, und da dieser bei Dickens offenbar "Noboby" sagt wird vemutet, er habe sich eventuell da zum berühmten "Nevermore" inspirieren lassen ... aber bei Poe wird eh immer viel spekuliert.

*brüll* Ich schrieb zuerst "Barbaby" ...
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Beitragvon stephy » Samstag 14. September 2002, 22:21

Dickens und Poe sind sich auch mal begegnet. Das war aufgrund davon, daß Poe ihm geschrieben hat, er wisse, wie sein Roman ausgehen würde (muß der Roman gewesen sein, den gwen angesprochen hat)... Poe schilderte es ihm und Dickens war schwer beeindruckt davon, denn genauso ging das Ding ja auch aus (oder; hätte es ausgehen sollen, ich weiß jetzt nicht, ob er den Schluß noch geändert hat... hihi). Daraufhin also haben sich die Beiden getroffen. Dickens hat Poe versprochen, ihm zu helfen (beim Verlegen etc.), aber er hat das irgendwie nie gemacht. Da Poe ja ein amerikanischer Schriftsteller war, hatte er es nicht leicht in seinem Land zu verlegen - die Amerikaner haben in ihrem Land überwiegend die englischen Autoren populär gemacht und die amerikanischen Autoren mußten dadurch am Hungertuch nagen und konnten wenig verkaufen. Das lag daran, daß die Engländer einfach billiger waren und dadurch natürlich auch mehr Erfolg versprachen.
Wäre Poe demnach in England (London) geblieben, hätte er sich ein ansehnliches Schriftstellerdasein aufbauen können...

Zumindest hab ich das so gelesen. ;)

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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 14. September 2002, 22:24

Pfah. Demnach hat Dickens Poe fallengelassen wie eine heiße Kartoffel - pfui. :mrgreen:
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Beitragvon stephy » Samstag 14. September 2002, 22:43

Nachdem, was ich gelesen habe... ja. ;)
Aber wahrscheinlich war das sowieso mehr so oberflächliches Schriftstellergeplänkel. Ich glaub nicht, daß Poe das ernstgenommen hat. Auf jeden Fall; wenn er in England geblieben wäre, wäre er seinerseits noch ein reicher Mann geworden. Die Amerikaner haben ihre eigenen Autoren damals gar nicht gut behandelt... Haben sie echt abgespeist. Melville ist da ein gutes Beispiel; der lebte von seiner Schriftstellerei in Amerika und mußte am Hungertuch nagen...

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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Samstag 14. September 2002, 22:47

... und heute sind sie Ikonen der Literatur. Nach ihrem Tod. Bild
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Beitragvon stephy » Sonntag 15. September 2002, 11:01

Stimmt, Ginny - aber davon haben sie jetzt auch nichts mehr... :cry:
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Sonntag 15. September 2002, 13:38

Nunja - Hauptsache, wir haben sie nicht vergessen. :mrgreen:
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Beitragvon Gwenhwyfar » Sonntag 15. September 2002, 14:41

Es stimmt nicht, denn Poe war schon zu Lebzeiten berühmt und auch ein erfolgreicher Redakteur.

1839 tritt Poe als Redakteur und Mitherausgeber in das mäßig florierende „GENTELEMEN’S MAGAZINE“ von William E. Burton ein.In diesem Magazin veröffentlicht Poe u.a. „DER UNTERGANG DES HAUSES USHER“, „DER MANN DER AUFGERIEBEN WURDE“ und „WILLIAM WILSON“ (mit dem Thema des gespaltenen Ichs). Das Ansehen Poes in dieser Zeit wird durch die Veröffentlichung seines Prosawerkes bei dem angesehen Verlag Lea & Blanchard noch verstärkt.
Nachdem der Versuch gescheitert war ein eigenes Magazin herauszubringen, folgt Poe dem Ruf George Rex Grahams für sein neues Magazin zu arbeiten. Damit beginnt der Teil von Poes Leben, den man getrost als einen Gipfelpunkt bezeichnen kann. Er erhält ein Jahreseinkommen von 800 Dollar und hat außer der innerredaktionellen Arbeit die Pflicht, jeden Monat eine Geschichte zu schreiben sowie die wichtigsten Buchrezensionen zu verfassen.


Hier, einige Kilometer von New York entfernt, entsteht seine dritte Dupin – Erzählung „DER ENTWENDETE BRIEF“ und sein wohl berühmtestes Gedicht „DER RABE“. Das Gedicht erscheint am 29.01.1845 im New Yorker „EVENING MIRROR“, in dessen Redaktion Poe eingetreten war, und wird in den kommenden Monaten und Jahren überall in den Vereinigten Staaten und in der gesamten englisch sprechenden Welt nachgedruckt, besprochen, gefeiert und rezitiert. „DER RABE“ ist fraglos der Gipfelpunkt von Poes Ansehen zu Lebzeiten. In den nächsten Jahren tritt Poe auch selbst als glänzenden Rezitator seines Gedichtes auf und hat damit auch beträchtlichen Erfolg.

1841 war das wohl erfolgreichste Jahr für Poe. Er stand im Zenit seiner Kariere. Seine Schulden waren getilgt und sein literarisches Schaffen wurde international anerkannt. Seine gutbürgerliche Existenz war praktisch gesichert und Poe hatte den Alkoholismus und die Drogensucht relativ gut unter Kontrolle. Doch 1842 zerstörte eine Tuberkuloseerkrankung das Glück des Ehepaares Poe. Virginia erlitt am 20. Januar plötzlich einen Blutsturz und wurde von Hustenattacken gequält.

Geldprobleme hatte Poe, weil er Alkoholiker war, Opium abhängig, spielte, Geld verschleuderte, für Skandale sorgte, exzessiv lebte, zeiweise durch seinen ungesunden Lebenswandel wahnsinnig wurde und den Tod seiner Frau nicht verkraftete. Zu dem kamen noch allgemeine Wirtschaftskrisen. Viele seiner Bekannten und Freunde entfernten sich von ihm, da sie nicht Teil des Klatsches werden wollten. Auch Duelle und diverse Frauengeschichten prägten sein Leben.

Seine Alkoholsucht war zwar schon lange kein Geheimnis mehr, doch im puritanischen Philadelphia geriet Poe immer öfter ins Kreuzfeuer. Auch in literarischen Kreisen geriet er immer wieder mit seinen Kollegen in Konflikt.

Übrigens gilt die Geschichte "Der Doppelmord in der Rue Morgue" als die erste Detektivgeschichte der Literatur, und der von Poe erfundene Detektiv Auguste Dupin ist eindeutig das Vorbild von Conan Doyles Sherlock Holmes. Außerdem gilt Poe als Erfinder der short story.

Durch eine sonderbare Fügung verdankt sich Poes heutige Berühmtheit einem Franzosen, nämlich dem Dichter Charles Baudelaire, den die Entdeckung seiner geistigen Seelenverwandtschaft mit Poe wie ein Donnerschlag rührte. Seiner eigenen Aussage zufolge brachte Poe auf geradezu unheimliche Art oft wortwörtlich zu Papier, was Baudelaire damals im Kopf herumging. In den späten 1840er Jahren hatte Baudelaire eine regelrechte Poe-Kampagne begonnen, indem er nicht nur einen Großteil seiner Werke ins Französische übersetzte, sondern außerdem keine Gelegenheit ausließ, seine Freunde und Kollegen mit endlosen Poe-Referenzen zu verfolgen.

Die Wege der Literaturgeschichte sind verkettet. :mrgreen:

Außerdem, wieviele Künstler waren schon reich zu Lebzeiten? Ich sage nur Vincent van Gogh, dessen Bilder heute auf Auktionen Rekordsummen im zweistelligen Millionenbereich erziehlen. Die Bedeutung vieler wurde erst nach ihrem Tode erkannt - und zwar, weil sie ihrer Zeit voraus waren. Ebenso gilt es auch anders rum; es gibt heute vergessene Künstler oder solche, deren Werk Jahrzehnte nach ihrem Schaffen ins rechte Licht gerückt wird, da Kunst und Geschmack sowie Mode immer ihrer Zeit unterliegen. Ein Klassiker wird das Kunstwerk, welches zeitlos ist und mehrere Epochen hindurch fasziniert.
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Beitragvon stephy » Sonntag 15. September 2002, 18:10

@ Gwen

Da unterscheiden sich unsere Quellen ein bißchen (?).
Ich berufe mich voll und ganz auf die Rowohlt-Biographie, die eindeutig aussagt, daß Poe zwar ein angesehener Kritiker und gerngelesener Autor war, aber nie Reichtum erlangte und nur in Insiderkreisen wirklich geschätzt und geachtet wurde.

Geldprobleme hatte Poe, weil er Alkoholiker war, Opium abhängig, spielte, Geld verschleuderte, für Skandale sorgte, exzessiv lebte, zeiweise durch seinen ungesunden Lebenswandel wahnsinnig wurde und den Tod seiner Frau nicht verkraftete. Zu dem kamen noch allgemeine Wirtschaftskrisen.


Jepp, das steht auch in meiner Poe-Biographie. Nur von den Frauengeschichten und Duellen steht da absolut nichts.

Charles Baudelaire, den Du ja auch ansprichst, hat Amerika Poe nahegebracht. Amerika hat sich erst 100 Jahre nach Poes Tod voll und ganz zu ihm bekannt.

Nach Poes Tod leistete Griswold großartige Arbeit, denn in Amerika wurden seine Werke überall verpönt. Frankreich entdeckte Poes Wert als Erster neu, dann kam Europa und erst 1949 bekannte sich Amerika stolz zu einem seiner größten Autoren. Das war größtenteils dem Franzosen Charles Baudelaire zu verdanken, der für ihn eintrat und sehr für die Wiederherstellung seines Rufes kämpfte.


Dazunoch haben sie ihn gerne am Arbeitsplatz gemobbt:


Im Juni 1839 trat er als Redakteur in „Gendleman’s Magazine“ ein. „Der Untergang des Hauses Usher“, ein sehr bekanntes Werk von ihm, erschien u.a. in dieser Zeitschrift.
1840 wurde er aus „Gendleman’s Magazine“ heraus geekelt – vermutlich war Neid im Spiel. Im Übrigen gehörte es zu Poes Manier, daß er immer wieder Verleger durch seine Kurzgeschichten bereicherte, ohne selbst reich zu werden.


Er war demnach nie reich, er hat nicht gerade am Hungertuch genagt (zeitweise lebte er mit seiner Frau bei Tante Clemm, die ihn auch teilweise mit ernährte), weil er immer immer mal wieder eine Anstellung irgendwo bekommen hat - aber wirklich berühmt wurde er erst nach seinem Tod. Vielleicht lag das an seinen ganzen Alkohol- und Drogenexzessen, vielleicht lag es an anderen Gründen - das werden wir wohl nie so genau erfahren... Das Copyright, das es damals noch nicht gab, spielt auch eine Rolle dabei. Und dieser Griswold, dem Poe leider vertraute und der seine Werke nach seinem Ableben verwalten sollte, hat ihm schwer geschadet. Aber da war er ja schon tot, das hat er nicht mehr mitgekriegt.

Und es stimmt; Poe war seiner Zeit weit voraus.

Ich hab die Zitate jetzt aus meinem Referat herauskopiert, das ich damals über Poe gehalten hab. Das hält sich genau an die Rowohlt-Ausgabe von 1998.

Ist auch ganz lustig, was Conan Doyle über Poe gesagt hat... hihi

Wenn jeder Autor, der ein Honorar für eine Geschichte erhält, die ihre Entstehung Poe verdankt, den Zehnten für ein Monument des Meisters abgeben müßte, dann ergäbe das eine Pyramide so hoch wie die von Cheops.
--- Conan Doyle, der Autor von „Sherlock Holmes“ 1909 ---


:D

Ach so, glatt vergessen ;) : Charles Dickens war seinerseits ein angesehener und bekannter Autor. Er war ja Engländer und in England hat man ihn auch ganz gut bezahlt. Poe war im Süden Amerikas weniger bekannt, weil die dort Literatur aus England bezogen und gedruckt haben; das war billiger - und ein Copyright gab's damals ja noch nicht.
Zumindest nach dem, was mir meine Mutter erzählt hat - denn die hat vor ein paar Tagen eine aktuelle Poe-Biographie gelesen, die anläßlich zu seinem 150. Todestag geschrieben worden ist... :D

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