Geschichten von Holger

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Holger » Mittwoch 3. September 2003, 13:04

Vielen Dank auch!
Zuletzt geändert von Holger am Samstag 20. März 2004, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Jake » Mittwoch 3. September 2003, 13:31

Ich habe gerade "Alles wird Gut!" gelesen.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich denke mal, dass es etwas damit zu tun hat, das ich selbst an die Wiedergeburt glaube.
Jake

"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."

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Beitragvon Holger » Mittwoch 3. September 2003, 13:40

Danke!

Allerdings glaube ich, dass es Marc (der Hauptperson) eher weniger gut gefallen hat.
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Beitragvon Meat » Mittwoch 3. September 2003, 15:02

Hi Holger!
Hab gerade „Der Schatz des Piraten“ fertig gelesen, und stehe nun der Geschichte etwas zwiespältig gegenüber. Sprachlich halte ich sie für eine gelunge, und überzeugende Leistung, auch wenn ich hier kritisieren muss, dass die Story deutlich zu dialoglastig ist. Du solltest viel mehr Wert auf Beschreibungen und Überlegungen / Empfindungen der Personen richten, das schafft Atmosphäre, und würde diese gute Geschichte zu einer großartigen machen.
An der Handlung stören mich eigentlich nur zwei Dinge:
Erstens halte ich die Paralleln zu King-Bücher für verfehlt. Das ist zweifellos eine interessante, und gut umgesetzte Idee, jedoch nimmt sie der Geschichte ein wenig die Ernsthaftigkeit und passt für meinen Geschmack einfach da nicht hinein. Man verbleibt am Ende ziemlich verdutzt, und fragt sich, was das nun sollte.
Zweitens, das Ende wird mir nicht so recht klar. Richi hat also alles, ausgehend vom Aufstehen, nur geträumt, und ist vor Angst gestorben? Wenn das so ist, wie kommt man dann zu Zeitangaben wie „eine halbe Stunde später“, „nach fünf Minuten“, etc.; wo doch in einem Traum die Zeit nicht existiert und nur verzerrt wahrzunehmen ist. Und wieso haben sie ihn zum Frühstück nicht geweckt? Oder war da doch was übersinnliches im Spiel?
Ich will dein Ende ja nicht an sich kritisieren (wenn ich auch Dinge mit ‚es war nur ein Traum’ nicht besonders mag), ich will nur darauf hinaus, dass es meiner Meinung nach nicht ganz klar wird, was du nun eigentlich meinst. Ein zwei Sätze mehr, und die Sache ist geregelt und nicht mehr zu beanstanden.
Ansonsten halte ich „Der Schatz des Piraten“ für eine sehr gute Geschichte, die sich angenehem und ausgesprochen unterhaltsam liest. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr, wenn ich demnächst Zeit finde, lese ich mal deine anderen auch noch.
Vertraue Allah, aber binde das Kamel fester an!
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Beitragvon Holger » Donnerstag 4. September 2003, 10:26

Danke für Lob und vor allem Kritik, Meat.

Hast Recht, dass mit dem Ende kommt nicht ganz klar rüber. Werde das evtl. überarbeiten.
Ich mag zuviel wörtliche Rede in einer Story eigentlich selbst nicht, hielt es hier jedoch für die beste Möglichkeit, das Geschehene zu erläutern.
Zu den "Diebstählen" bei King kann ich nur sagen, die Idee kam mir ganz plötzlich beim Schreiben und ich hielt und halte sie noch für ganz gut. Wird aber selbstverständlich eine einmalige Ausnahme bleiben.
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Beitragvon aubrey » Freitag 12. Dezember 2003, 23:30

hallo holger maus!!

jaja,, ich habs tatsächlich endlich geschafft, mit deinen geschichten anzufangen.
habe gerade "alles wird gut" gelesen und es hat mir gut gefallen :sweet

gut gelungen fand ich die beschreibungen, man konnte sich alles gut vorstellen.
der spannungsaufbau ist gut gemacht, man muss einfach weiterlesen.

ich hätte mir noch mehr gefühlsbeschreibungen gewünscht von marc. ich könnte mir vorstellen, dass einem doch tausend gedanken durch den kopf schießen, wenn man sich umbringen will. da war mir etwas zu wenig gefühl bei.

ach ja, und noch ne kleinigkeit: am anfang solltest du vielleicht besser den tagebucheintrag von dem restlichen geschehen abgrenzen, da war ich etwas verwirrt.

aber insgesamt hat die geschichte mir wirklich gut gefallen und ich werd die anderen auch noch lesen!! :sweet


PS: so, jetzt her mit dem bild :mrgreen:
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Beitragvon Holger » Montag 15. Dezember 2003, 13:35

Vielen lieben Dank fürs Lesen, aubrey!

Hatte die Tagebucheintragaungen in einer anderen Schriftart verfasst, wurde von Klaus aber wohl geändert.

Und keine Panik, falls der Vogel von der Telekom morgen tatsächlich auftauchen sollte, habe ich bald zuhause auch wieder Internet und kann mich um das Photo kümmern.
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Beitragvon Schaufelradbagger » Mittwoch 7. Januar 2004, 18:06

Gar nicht so schlecht :D !
Allerdings: Wie kann eine Uhr lautlos ticken??
Das Jodeln, also das Jodeln mit Jodeldiplom, besser gesagt mit Jodeldiplomschulabschluss, ist nicht zu vergleichen mit dem normalen Jodeln, ich meinem dem Jodeln ohne Jodeldiplom, soll heißen mit dem Jodeln ohne Jodeldiplomschulabschluss.
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Beitragvon Holger » Donnerstag 8. Januar 2004, 14:04

Danke fürs lesen!
Wäre allerdings besser, wenn du dazu sagst, auf welche Geschichte sich deine Kritik bezieht.
Glaube, es war Geisterstunde, nicht wahr?
Muss dir aber recht geben, der Ausdruck ist etwas unglücklich gewählt.
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Beitragvon theMoellermann » Samstag 14. Februar 2004, 12:31

Hallo Holger!


Hab mir gerade mal "Der Schatz des Piraten" einverleibt. Ist eine super Story und auch total spannend.

Nur zum Ende hin hat mich wie auch schon Meat der Übermaß an wörtlicher Rede etwas gestört, aber ich war vor kurzem bei einer meiner Geschichten in derselben Situation, dass ich nicht wusste, wie ich's sonst niederschreiben sollte, weiß also wie das ist. :wink:

Zum Ende: Nunja, ich hab's beim lesen eigentlich so interpretiert, dass da dann übernatürliche Kräfte im Spiel waren und Richie zurück nach Hause "transportiert" haben. Auf die Idee, das alles nur ein Traum war, bin ich gar nicht gekommen ... allerdings gefällt mir Ersteres eh viel besser. :lol:


Bis dann,

Mölle :)
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Beitragvon Holger » Freitag 20. Februar 2004, 19:19

Vielen Dank, möllermann!
Ja, manchmal stellt einen das Schreiben einer Story schon vor arge Probleme. Aber was solls? Hauptsache man hat Spass daran, sie zu schreiben, und wenn andere dann auch noch Spass beim Lesen haben, gibt es doch kaum etwas besseres.
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Beitragvon Jake » Samstag 20. März 2004, 13:22

Hi Holger, du hast drum gebeten, also hab ichs auch getan. Ich habe mir eine Geschichte von dir durchgelesen :wink:

Es handelt sich um "Rainer". Nich schlecht, nur etwas kurz. Man hätte vielleicht gerne etwas mehr über die Hintergründe der Selbstmorde gewußt. Aber alles in Allem gut geschrieben. Nur etwas durchschaulich, ich konnte mir direkt denken was Rainer geschafft hatte.

Note: gute 3+ 8)
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Beitragvon Holger » Samstag 20. März 2004, 13:26

Schönen Dank auch!
Wie vorher schon irgendwo erwähnt, soll man es eigentlich auch durchschauen.
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Beitragvon Jake » Samstag 20. März 2004, 13:33

nun ja, hab hier nicht alles gelesen :wink:
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Beitragvon Holger » Samstag 20. März 2004, 13:36

Legitim, mache ich auch nicht immer! :lol:
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