Geschichten von Bangor

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Geschichten von Bangor

Beitragvon theklaus » Freitag 19. Dezember 2003, 13:31

Na denn mal los :-)
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Beitragvon tiff´any » Samstag 20. Dezember 2003, 13:13

hallo bangor!
habe deine geschichte gerade gelesen, ich bin beeindruckt!! eine supergute geschichte! 1a, kann keine kritik üben, bin ganz mitgerissen worden!! weiter so! :D :D :D :D :D
Sobald du dir vertraust, weißt du zu leben.
(goethe)
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Beitragvon Coco » Samstag 20. Dezember 2003, 13:39

Ich finde die Geschichte auch superspannend. :thumbs:
Tschüssi
Coco :silly:

Don't dream it, be it!
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Beitragvon Bangor » Sonntag 21. Dezember 2003, 09:51

Danke Tif´fany und Coco,
ich freue mich wirklich darüber.

Gruß,

Bangor
Bangor
 

Beitragvon Bangor » Samstag 10. Januar 2004, 12:34

Da mir ein grundlegender Fehler aufgefallen ist und ich auch einiges an der Satzstellung ändern möchte, werde ich demnächst die überarbeitete Version an Klaus schicken.

Für Kritik und Lob bin ich weiterhin dankbar ;-))

Gruß,

Bangor
Bangor
 

Beitragvon theMoellermann » Montag 9. Februar 2004, 17:14

Hi Bangor,


habe gerade deine Geschichte gelesen und finde sie super. Tolle Idee, vor allem das hin- und herwechseln zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart fand ich sehr interessant.

Aber wo ich gerade gelesen habe, dass du sie nochmal überarbeiten möchtest: mache doch zwischen den Zeitsprüngen größe Absätze, denn hier im Net sind zwischen den "normalen" Absätzen größere Zeilenabstände, sprich: die normalen Absätze und die Zeitsprünge haben den selben Zeilenabstand, das wiederum führt zu Verwirrung. Ein paar Mal dachte ich Hä, was is'n jetzt los?, dann kam ich erst darauf, dass es wieder einen Zeitsprung gegeben hat.

Aber sonst wie schon gesagt eine tolle Story, spannend und auch von der Sprache her super.


Bis dann,

theMöllermann :)
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Beitragvon Gio » Sonntag 28. März 2004, 11:41

Fand sie auch relativ gut, allerdings störten mich zwei Sachen:
1. War mir das Ende viel zu plump eingefädelt. Es wirkt unglaubwürdig, dass Harald plötzlich von seinem Fahrrad abgestieg aufgrund der Erinnerungen, und dann beim austeigen so merkwürdig umfällt, dass er ohnmächtig wird. Sich anschließend nichtmal bewegen kann. Dem Leser ist sowieso klar was passiert, wodurch schon spannung genommen wird, dass dieses Ereignis aber so plump eingeführt wird hat mich gestört. Haralds Hilflosigkeit kam einen wie eine Schein-Hilfslosigkeit vor, weil er ja, damit die Geschichte passt, einfach hilflos sein MUSS.
2. Fand ich die Ausschweifungen in die Vergangenheit anfangs zu langweilig. Ich merkte, dass ich dauernd mit den Gedanken abschweifte, und es mir ziemlich egal war, wer hermann und wer der andere Typ war, und wie das mit dem Wein und den Abendrunden war. Die Geschichte sollte damit wohl Atmosphäre und glaubwürdigere Charaktere bekommen, mich hat es aber eher gestört, das knackige oder würzige hat dabei gefehlt. Irgendetwas, dass die Gedankensprünge Interessant machen. Ansonsten... bekannte Geschichte, keinesfalls schlecht geschrieben. Die Beschreibung des Wetters, des Regens, des Windes war atmosphärisch, und die Idee mit dem Lied war ein großer Pluspunkt, ebenso das Einfiedeln mit dem Ende :wink:
Gebe jedem Tag die Chance, der beste Deines Lebens zu werden
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Beitragvon Bangor » Montag 26. Juli 2004, 13:28

Danke Gio.
Du hast eine super Kritik hingelegt.
Absolut nachvollziehbar.
Bei der Beschreibung der Charaktere ist vielleicht ein Manko, dass es zum Teil autobiographisch ist. Ich selbst sehe es bei der Beschreibung genau vor mir, während der fremde Leser natürlich keinen Bezug dazu hat.
Bei der Geschichte handelt es sich um keine tiefer gehende Story, das ist schon klar. Das der Protagonist vom Rad steigt weil er sich erinnert und später unglücklich fällt könnte doch zumindest passieren, oder ?
Gut, ist dann vielleicht vorhersehbar.

Aber in erster Linie muss ich sagen, dass es sich einfach um eine Gruselstory a la "Gespenstergeschichten" handelt und es meine allererste Kurzgeschichte ist.

Aus Zeitgründen sind weitere Storys eher Glücksache, aber ich werde bestimmt noch etwas nachreichen.

Also: Danke Gio
Bangor
 

Beitragvon Twinner » Mittwoch 4. August 2004, 20:55

Hallo Bangor,
ich habe gerade "Scheiß Wetter" von dir gelesen.
Super Geschichte, vor allem ein flüssiger Schreibstil! Ich bin mir sicher, dass dieser Stil auch über längere Erzählungen tragen kann.
Die Einleitung etwas straffen, wie Gio sagte? Wäre möglich. Doch auf die Gesamtlänge gesehen finde ich nicht, dass man dadurch den Faden verliert :D .

Schön erzählt; und es wäre interessant, etwas Längeres von dir zu lesen.

PS: danke für deine 3malige Hilfe seit meinem Foren-beitritt :mrgreen: (musste ich an dieser Stelle mal loswerden)

In diesem Sinne
Das Schlimme an einer Illusion ist der Schmerz, wenn sie einem als solche bewusst wird.
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Beitragvon Bangor » Mittwoch 4. August 2004, 22:37

Danke Twinner !
Die Schilderung Deiner Eindrücke hat mich sehr gefreut.
Es macht Spaß, wenn Resonanzen auf die Geschichte kommen.

Mir sind mit der Zeit kleinere Schönheitsfehler aufgefallen und ich habe die Geschichte nochmal überarbeitet.
Ich denke, sie liest sich dadurch besser und eine kleine Szene habe ich nachträglich eingebaut.

Ich werde sie gleich zu Klaus schicken, vielleicht habe ich ja Glück und er stellt sie schnell ein.

P.S.: Die Hilfe, Twinner, ist Selbstverständlich. Nix zu danken !

Also vielen Dank nochmal.
Bangor
 

Beitragvon Bangor » Donnerstag 5. August 2004, 12:34

O.K., die Story ist nun in überarbeiteter Form zu lesen.

Danke nochmal an Klaus ! :wink:
Bangor
 

Beitragvon Maik » Montag 9. August 2004, 16:08

Hallo Bangor,

hatte mal wieder lange weile und dachte mir " ließte mal wieder was von den Hobbyautoren ".

Ich werde mich kurz fassen, da ich nicht viel zu deiner Geschichte zu sagen habe. Ich fand sie durch und durch super. Fließend geschrieben und die spannung gut aufgebaut. Die ganze Geschichte zu lesen war ein genuß, mach weiter so :wink: Ich hoffe bald mal wieder etwas von dir lesen zu dürfen.

mfg

Maik
Egal ob Sandkorn oder Stein.
Im Wasser gehen sie beide unter.
Merk dir das!

Old Boy
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Beitragvon Bangor » Donnerstag 19. August 2004, 07:27

Hallo Maik,

vielen Dank für die Blumen. Hat mich sehr gefreut.
Eine neue Story ist in Arbeit. Sie stockt momentan ein wenig, weil ich mich festgefahren habe, aber sie kommt demnächst.

Viele Grüße,

Bangor
Bangor
 

Beitragvon jule » Donnerstag 19. August 2004, 18:33

Hey Bangor :D ,

Hab eben deine Geschichte gelesen. Erst die Kritik: Am Ende war sie vielleicht ein bisschen durchschaubar. Ich weiß net, ob es nur mir so ging, aber irgendwie hatte ich vermutet, dass es so enden würde.
Könnte es vielleicht sein, dass du von "Der Fluch" inspiriert wurdest?!

So jetzt das Lob :D
Die Geschichte ist auf JEDEN Fall super geschrieben. Spannend und ohne großes Drumherum-Reden aber dennoch detailiert und ausführlich. Und, weil du meinen Lieblings-Metallica Song eingebaut hast bekommst du sogar noch extra Pluspunkte :knuddel2:
Bin schon gespannt auf deine nächste Geschichte, Kanns kaum noch erwarten. Mach weiter so :!: :remybussi:
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Beitragvon Bangor » Donnerstag 26. August 2004, 08:23

Hallo Julia,

vielen Dank für die Kritik.
Du hast recht, das Ende ist abzusehen. Aber es war nun einmal so, dass es sich nicht aufhalten ließ.
Manchmal steht man einfach daneben und kann nichts dagegen tun.

Da fällt mir ein Beispiel ein:
Ich war im Oktober 2003 mit meiner Frau in Kanada.
Wir hatten mit einer Bekannten einen Trip nach Bangor gemacht und fuhren Abends wieder mit dem Pkw zurück.
Wir sahen auf dem Highway plötzlich etwas liegen und hielten am Seitenstreifen, um zu sehen was es war.
Es war ein junger Waschbär. Er war angefahren worden und lag auf der Straße. Neben ihm saß ein weiterer junger Waschbär (der Partner ?) und stuppste ihn mit der Nase an, als wolle er ihm auf helfen.
Als ich mich näherte, versteckte sich das gesunde Tier.
Ich sah, dass der Waschbär noch lebte und schwer atmete. Ich konnte ihn aber nicht anfassen, da sich plötzlich ein Wagen näherte. Ich stand am Straßenrand und winkte, doch es war zu dunkel und der Wagen zu schnell.
Er überfuhr den Waschbär, ohne das ich etwas hätte tun können.
Ein weiterer Wagen kam von der anderen Seite. Ich sah, dass der Waschbär noch immer atmete (unglaublich).
Auch der nächste Wage überfuhr ihn.
Als ich dann zu ihm ging, atmete er nur noch sehr schwach und starb dann.
Ich fand dieses Erlebnis sehr schrecklich.
Ungefähr so verhielt es sich auch mit der Geschichte. Es musste einfach so kommen. Ich saß da und hatte die Bilder in meinem Kopf. Ich musste es so schreiben.
Wenn ich versucht hätte es anders zu machen, wäre vermutlich eine grottenschlechte Story heraus gekommen.


"Der Fluch" hatte damit nun gar nichts zu tun. Ich wüsste auch gar nicht, auf welche Stelle Du das beziehst.
Vielleicht klärst Du mich auf ?

Viele Grüße,

Bangor
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