Geschichten von Bangor

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon jule » Donnerstag 26. August 2004, 15:37

Na das liegt doch auf der Hand Bangor. Du hast doch sicher "Der Fluch" gelesen, oder?
Ich finds schon, dass da einige verbindungen sind. als ich die geschichte gelesen hab, musste ich sofort an des buch denken. weil (ich weiß den namen grad net mehr) der mann ihn getötet hat, will er sich rächen und auch er wird angefahren.
bei "Der Fluch" isses halt net, dass opfer selbst, dass billy mit einem fluch belegt, sondern ihr sohn. ich find schon, dass es sich ein bissel ähnelt - is ja auch auf keinen fall negativ gemeint! vielleicht spinn ich ja auch und es is gar net so :lastlaugh:
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Beitragvon Bangor » Freitag 27. August 2004, 19:03

In der Tat habe ich es seit längerem nicht gelesen.
Wenn ich mich nicht irre, geht es bei "Der Fluch" aber doch um

[spoiler]einen Mann, der Übergewicht hat und jemanden tot fährt.
Dann wird er von einem Zigeuner verflucht und nimmt immer mehr ab.[/spoiler]

Die einzige Verbindung ist also, dass [spoiler]jemand überfahren wird. [/spoiler] Eine Verbindung zu meiner Geschichte wäre also doch sehr weit hergeholt, oder ?
:wink:
Bangor
 

Beitragvon jule » Freitag 27. August 2004, 20:22

Bist du böse, weil ich deine Geschicht mit dem Buch verglichen hab? :(

Ich meine doch nur, dass beide sozusagen verflucht werden, weil der sterbende ja noch irgendwas in deiner geschichte zum täter sagt, beim fluch isses halt nur der sohn. 8)
klingt halt einfach so, als wenn beide verflucht werden :wink:
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Beitragvon Bangor » Montag 30. August 2004, 20:17

So schnell werde ich nicht böse, nein.
Ich kann Deinen Vergleich in gewisser Weise schon nachvollziehen.
Aber "der Fluch" war absolut nicht in meinem Kopf, als ich das schrieb.
Nein, nein. :lach

Nun sitze ich schon ewig an einer neuen Story und ich finde das Ende nicht. Kennt das Gefühl jemand ?

Ich bin jetzt bei der 12. Seite :shock:

"Kurzgeschichte" kann man das bald nicht mehr nennen. :lach
Bangor
 

Beitragvon Twinner » Montag 30. August 2004, 22:11

Bangor hat geschrieben:Nun sitze ich schon ewig an einer neuen Story und ich finde das Ende nicht. Kennt das Gefühl jemand ?


Hi Bangor, ja durchaus. Manchmal ist es hilfreich, dieses Gefühl, und manchmal, da verliert man den Faden dabei.
Im Sinne von Stephen King (aus "Das Leben und das Schreiben") kann man nur sagen: schreib auf, was dir im Sinn ist, kürzen kannst du allemal :mrgreen:
Außerdem würd ich mich freuen, eine weitere Geschichte von dir zu lesen :wink:

Wenn es deine Zeit erlaubt, kannst du auch mal meine anschauen :nice:

Viel Glück und Spaß bei Lesen und Schreiben
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Beitragvon Twinner » Donnerstag 9. September 2004, 17:03

Hallo Bangor

Wow :!:
Also ich muss schon sagen :D , "Der Mann mit dem Hund" ist die erste Kurzgeschichte, die ich dreimal hintereinander lesen musste :mrgreen: , weil ich mir einfach nich sicher war, ob das, was sich meine Gedanken da zusammenreimten, richtig ist.
Das Ende ist für diese kurze. prägnante Story einfach fein.
...hatte schon kurz an mir gezweifelt :D

Ein gelungener Rollentausch, dem die Kürze die wahre Würze gibt :!:

Weiter so
Bis bald in diesem Sinne
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Beitragvon theMoellermann » Donnerstag 9. September 2004, 18:39

Hi Bangor!

Muss dich für deine neue Geschichte "Der Mann mit dem Hund" mal kräftig loben! :mrgreen: Nette Wendung zum Schluss der Geschichte! :twisted: :muhahaha: :daumenhoch: Stilistisch auch gut, soweit man das bei einer halben Seite beurteilen kann! :wink:
Fazit: Bin 30 Sekunden lang ganz gut unterhalten worden! :mrgreen: :P Note: 1-2

Gruß,
Mölle :) :wink:
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Beitragvon Maik » Donnerstag 9. September 2004, 21:43

Hallo Bangor!

Muss ja zur deiner neuen Geschichte nicht viel sagen...kannte sie ja schon mehr oder weniger aus dem Hundethread. Hat mir schon in diesem Thread gefallen und tut es auch noch etz, hast ja a weng umgeschrieben wenn ich mich nicht täusche. Kurz aber Schmerzvoll :twisted:
Gefällt mir echt gut :wink:
Egal ob Sandkorn oder Stein.
Im Wasser gehen sie beide unter.
Merk dir das!

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Beitragvon Bangor » Sonntag 12. September 2004, 11:37

@ Twinner

Danke für die Blumen !
Genau diesen Effekt wollte ich haben und scheinbar hat es geklappt.
Daran sieht man wieder einmal, dass die Ideen einem manchmal einfach so zufliegen.
An diesem Tag hatte ich, wie Maik unten schon erwähnt, im Forum gestöbert und war bei dem Tread "Kampfhunde" hängen geblieben.
Ich las die verschiedenen Ansichten zu diesem Thema und bildete mir dazu meine eigene Meinung.
Letztendlich kam ich zu dem Schluss, dass nicht die Hunde die eigentlich gefährlichen Wesen sind, sondern der Mensch (am anderen Ende der Leine). Er macht aus ihnen die bissigen, hasserfüllten, armseligen Kreaturen.
Meistens sind es Männer, die ihre persönliche Befriedigung darin suchen, dass sie Macht über das Tier (die Tiere) haben und diese bestätigt sehen, wenn ihre "Befehle" ohne Widerspruch ausgeführt werden.

Ich habe mir überlegt, wie krank ein solcher Mensch vielleicht schon ist. Wieviel bedarf es noch, bis er die Grenze zum Wahnsinn überschritten hat ?

Dieses Bild wollte ich in der Diskussion vermitteln und da es in meiner Natur liegt, alles ein wenig zu übertreiben und etwas überspitzt darzustellen, hatte ich exakt dieses Bild meiner Geschichte vor Augen.
Und so teilte ich es mit.

Interessant war, dass es in einem Stück heraussprudelte. Ich war in ca. 5 Minuten damit fertig und es gefiel mir.

Erst habe ich gar nicht daran gedacht, sie mal mit in die "Kurzgeschichten" zu stellen. Aber dann war ich der Ansicht, dass es den einen oder anderen vielleicht ja doch ein wenig unterhalten könnte.

Der Protagonist wird wahrscheinlich in einer anderen Story noch einmal auftauchen. Sein Charakter hat sich in meinem Kopf festgesetzt und gehört jetzt einfach mit zu der "großen Familie" der Bewohner meiner Phantasie dazu. Irgendwann wird er wieder da sein, das fühle ich.


@ theMöllermann

Auch Dir vielen Dank.
Wie lange die Story Dich auch unterhalten konnte. Die Hauptsache ist, dass sie Dich unterhalten hat. Und das freut mich.


@ Maik

Auch Dir nochmal meinen herzlichen Dank.
Resonanzen freuen mich stets. Besonders wenn sie so nett formuliert sind.


Viel Spaß noch,

Bangor
Bangor
 

Beitragvon Bangor » Montag 31. Januar 2005, 18:37

Nachdem die Story "Der Mann mit dem Hund" wohl längere Zeit nicht zu lesen war, ist sie nun wieder da. :wink:

Danke Klaus.

Nun fehlt nur noch "Ich hinterfrage".
Bangor
 

Beitragvon Bangor » Mittwoch 2. Februar 2005, 14:54

Bangor hat geschrieben:Nun fehlt nur noch "Ich hinterfrage".
Was nun auch drin wäre :sweet
Bangor
 

Beitragvon Holger » Freitag 2. September 2005, 13:08

Hallo Bangor!

Habe gerade auch "Der Mann mit dem Hund" gelesen. Dummerweise kam mir schon beim Lesen des zweiten Satzes der Gedanke, dass
[spoiler] es der Mann ist, welcher die Frau angefallen hat[/spoiler].
Nichsdestotrotz hat mir die Story gut gefallen. Vielleicht solltest du nur mal darüber nachdenken, ob du ihr nicht eventuell einen anderen Titel verpassen könntest., der einen nicht so schnell auf die Lösung des "Falles" bringt.

Gruß, Holger!
Zuletzt geändert von Holger am Freitag 2. September 2005, 14:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Bangor » Freitag 2. September 2005, 13:30

Hallo Holger,

freut mich, dass Du die Geschichte gelesen hast und sie Dir gefällt. Vielen Dank für Dein Posting.
Ob es am Titel liegt, dass Du die Story "sofort durchschaut" hast, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht hast Du recht.
Andererseits hörte ich von anderen Lesern auch, dass sie es auch beim zweiten lesen nicht begriffen haben.
Für so einen Schnellschuß, der diese Story ja war, bin ich damit sehr zufrieden und freue mich über die Kritiken.

P.S.: Wäre nett, wenn Du Deinen Beitrag noch etwas verspoilerst. Nur für den Fall... :wink:
Bangor
 

Beitragvon Holger » Freitag 2. September 2005, 14:03

Bangor hat geschrieben:P.S.: Wäre nett, wenn Du Deinen Beitrag noch etwas verspoilerst. Nur für den Fall... :wink:


Sorry, hatte ich vergessen!
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Beitragvon Bangor » Montag 5. September 2005, 13:45

Danke, macht ja nichts. :wink:
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