Geschichten von Schaufelradbagger

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Schaufelradbagger » Mittwoch 21. Januar 2004, 18:47

Ich habe beschlossen ein paar meiner Erstlingswerke zu veröffntlichen. Einige davon sind natürlich nicht su gut wie meine neuen Geschichten und auch kürzer.

Aber wieso nicht??

SCHAUFELRADBAGGER 8)
Das Jodeln, also das Jodeln mit Jodeldiplom, besser gesagt mit Jodeldiplomschulabschluss, ist nicht zu vergleichen mit dem normalen Jodeln, ich meinem dem Jodeln ohne Jodeldiplom, soll heißen mit dem Jodeln ohne Jodeldiplomschulabschluss.
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Beitragvon susa » Sonntag 25. Januar 2004, 17:56

Hab "Der Spiegel" gelesen, und irgendwie komm ich mit der Geschichte nicht klar. :P
Der Anfang ist äußerst vielversprechend- wenn auch ein wenig zu lang-, die toten Fliegen vor dem Spiegel lassen hoffen, die immer stärker werdende Anziehung der Spigels auf den Protagonisten wirkt... und dann wirds absolut abgedreht...etwas das mich persönlich langweilt.
Will sagen: ich persönlich kann mit diesen abgehobenen Elementen nicht viel anfangen, ich hatte gehofft das sich die Geschichte- wie der Anfang auch vermuten läßt- zu einer soliden Horrorstory weiternetwickelt, was leider nicht passiert.
Anfang: nicht schlecht, nicht schlecht.
Ende: naja.

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Beitragvon alacienputa » Montag 26. Januar 2004, 16:40

Ich habe grade das Haus am See von dir gelesen.
Und fand sie okay. Man kann sie auf jeden fall noch ausbauen. Aber wenn du weiter fleissig schreibst und auch weiter gute einfälle hast, werden bestimmt noch einige gute Geschichten kommen.
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Ich kann manchmal gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!
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Beitragvon Schaufelradbagger » Montag 26. Januar 2004, 22:32

@ Susa: Das verstehe ich. Wie ich schon vor der Veröffentlichung sagte, wollte ich einfach mal dei Reaktion der Leser auf soetwas testen. Wundert mich wie verschieden das ankommt. Es ist einfach mal etwas anderes.
Ich konnte die Geschichte nicht anders schreiben, da es sich so ergeben hat. Ich unterscheide meine Schreibweise in zwei Typen: die, die von selbst und plötzlich kommt und vom typischen Schema abweicht und die normale Schreibweise, die sich an übliche Schreibmuster hält. Letztere sind für mich irgendwie domestiziert. War eine interessante Erfahrung für mich :) .



Was die Geschichte "Das Haus am See" betrifft, kann ich nur sagen, dass sie selbstverständlich noch viel Platz für Ideen und Ausschmückungen lässt. Allerdings ist sie eine meiner ersten Geschichten und deswegen möchte ich mich lieber neuen Projekten zuwenden.

Momentan arbeite ich an meiner neuen Geschichte "Die Spieluhr". Ich fühle, dass es eine gute Geschichte wird. Glaube ich zumindest. Sie wird auf 4 Seiten zugehen.

Ihr dürft gespannt sein. Ich werde sie vorraussichtlich diese Woch ebeenden und einschicken.
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Beitragvon Schaufelradbagger » Mittwoch 28. Januar 2004, 19:34

TATA!!!
Meine neue Geschichte "Die Spieluhr" ist eingeschickt. Sie wird wohl bald online sein.

Bis dahin könnt ihr ja noch meine alten Geschichten lesen :)

8) SCHAUFELRADBAGGER 8)
Das Jodeln, also das Jodeln mit Jodeldiplom, besser gesagt mit Jodeldiplomschulabschluss, ist nicht zu vergleichen mit dem normalen Jodeln, ich meinem dem Jodeln ohne Jodeldiplom, soll heißen mit dem Jodeln ohne Jodeldiplomschulabschluss.
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Beitragvon Gio » Mittwoch 28. Januar 2004, 20:43

Wartmal, bist du wirklich erst zwölf Jahre alt? ...ich las eben "der Spiegel" und bin mehr als positiv überrascht. Nicht von der Geschichte oder der spannung, nö, nix... aber von dem Schreibstil! Für das Alter meiner Meinung nach wirklich gut. Schreibst auf alle Fälle weiter :sweet
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Beitragvon Schaufelradbagger » Donnerstag 29. Januar 2004, 13:32

Hi Gio!
In der Tat, ich bin erst 12 Jahre alt.
Aber 1. konnte ich schon immer sehr gut schreiben und 2. habe ich schon eine Menge gelesen. Daher wäre das zu erklären.

Du kannst ja mal die neue Geschichte "Die Spieluhr" lesen. Ich glaube, dass diese Geschichte noch besser wie die Voherigen ist....

SCHAUFELRADBAGGER
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Beitragvon Schaufelradbagger » Donnerstag 29. Januar 2004, 21:45

Soooo!
"Die Spieluhr" und "Das Grab" sind nun online!
Ich warte gespannt auf eure Meinungen, und bin jedem dankbar, der seinen Senf dazugibt :)


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Beitragvon Bangor » Freitag 30. Januar 2004, 14:03

Ich habe mir auch mal den "Spiegel" durchgelesen.
Die Idee finde ich gut.
Ich finde allerdings, dass Du Dir irgendwie nicht so viel Mühe gegeben hast. Das fällt mir eigentlich bei vielen Geschichten auf, muss also möglicherweise ein generelles Problem sein.
Ich selbst merke bei meinen Geschichten auch, dass ich nachdem ich zwei Dittel fertig habe, die Story zu Ende bringen möchte.
Und das merkt man beim lesen.
Es passieren viele Sachen, die der Leser (ich jedenfalls) erklärt haben möchte.
Einfach zu schreiben "Es passierte dieses und jenes, warum kann ich aber nicht sagen" ist zu einfallslos.
Gute Ideen sind vorhanden. Durch die "Purzelbäume" (die Art wie sie erklärt werden) werden sie aber erst richtig interessant.

Beispiel:

Aber wie konnte das nur gehen? Wie habe ich diesen riesigen, schweren Spiegel die Leiter herunterbekommen?

Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht.


Oder:

Dann kam "DAS OBJEKT" ins Spiel. Sie können es auch Buch nennen. Oder Brunnen. Von mir aus können sie das besagte Objekt auch "Omas Gebiss" nennen. Ich kann ihnen nicht sagen was es war.

Oder:

Ich könnte meine Unsinnigen Tätigkeiten, die, soweit ich mich erinnerte, noch mehrere Tage dauerten, noch fortführen. Das währe jedoch langweilig. Meine nächste entscheidende Erinnerung besteht darin, dass ich vor dem Spiegel stand. Was mein Spiegelbild tat, entzieht sich jeder Formulierung. Plötzlich zeigte mir der Spiegel Galaxien. Sterne. Andere Welten. Er zeigte mir mehr, wie alle Menschen der Welt je gesehen hatten. Dann wurde ich vor eine Wahl gestellt.

Oder:

Ich konnte durch den Spiegel gehen oder nicht. Aber, wenn ich ehrlich bin, war es keine Wahl. Wer ein Spiegelbild besitzt, das fröhlich mit Butterinstrumenten musiziert, hat eben keine Wahl. Wer mich vor diese Wahl gestellt hat, kann ich auch nicht sagen.

Oder:

Alle wurden in ein gleißend weißes Licht gehüllt. Wie lange dieses Licht mich umhüllte, kann ich nicht sagen.

Für mich ist es nicht befriedigend. Etwas fehlt durch die fehlende Erklärung.

Ich hoffe, ich habe mich richtig ausgedrückt.

Wenn Du tatsächlich "erst" zwölf Jahre alt bist, ist das alles nicht so wild.
So oder so soll es ja nicht als "runter machen", sondern als Tipp empfunden werden.

Viele Grüße,

Bangor
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Beitragvon Schaufelradbagger » Freitag 30. Januar 2004, 14:38

Hi Bangor!
Danke für deine umfangreiche Kritik zum Spiegel. Ich verstehe dich, es stimmt schon was du sagst. Ich wollte diese Story schnell zu Ende bringen, weil ich den neuen Einfall (Die Spieluhr) umsetzen wollte.

Ich denke bei der Spieluhr habe ich es besser gemacht. Du kannst sie ja mal bei Gelegenheit lesen und deine Meinung dazu abgeben. Lass dich von der Länge nur nicht abschrecken!

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Beitragvon Bangor » Freitag 30. Januar 2004, 20:36

Sobald ich Zeit und Muße habe, werde ich sie mir mal vornehmen. :wink:
Bangor
 

Beitragvon Schaufelradbagger » Freitag 30. Januar 2004, 21:35

Danke schon mal im Voraus, Bangor. Sie wird dir bestimmt gefallen. :lol:

*gespanntaufkritikwart*
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Beitragvon Schaufelradbagger » Samstag 31. Januar 2004, 14:10

Ich beginne nächste Woche mit einer neuen Geschichte.
D.h. bald wird eine neue veröffentlich.

Bis dahin kann ja noch jemand meine Geschichte "Die Spieluhr lesen.
Bitte.
BIIIITTTEE!!


SCHAUFELRADBAGGER
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Beitragvon Bangor » Samstag 31. Januar 2004, 15:20

Ein Austausch wäre ja eigentlich besser.
Warum sollen denn alle Deine Storys lesen, Du kommentierst jedoch kaum eine. Und wenn, dann sehr knapp und lustlos.
Warum drängst Du Dich so auf ?
Wenn jemand den Drang verspürt, Deine Geschichte zu kommentieren, wird er das bestimmt tun.

Nichts für ungut,

Bangor
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Beitragvon Schaufelradbagger » Sonntag 1. Februar 2004, 20:41

Soo,
eine neue Geschichte ist in Arbeit. Wird allerdings noch etwas dauern, bis sie kommt.

SB
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