Geschichten von Schaufelradbagger

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Jake » Donnerstag 12. Februar 2004, 12:28

ich habe gerade "der Spiegel" gelesen. ich finde auch diese Geschichte hatte wieder deinen tollen Schreibstil. Mit dem Buch von "ES" musstest du natürlich wieder ein Stephen-King-Element reinbringen, typisch :D

Die Geschichte selbst, so finde ich, ist bislang deine schlechteste, die ich gelesen habe. Ich muss sagen, sie verwirrt mich ein bißchen und ist ganz und gar nicht mein Stil. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie irgendwelchen anderen Leuten gefällt, deswegen will ich sie hier nicht runterputzen. Und sooooo schlecht ist sie nun wieder auch nicht.
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"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."

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Beitragvon Schaufelradbagger » Donnerstag 12. Februar 2004, 12:37

Ah, Jake! Danke für deine Kritik!!
Ich freue mich echt, dass dir mein Schreibstil dermaßen zusagt. Denn das ist ja das Fundament für jede gute Geschichte.
Zugegeben, die Idee für "Der Spiegel" war nicht sooo das Ausnahmeprogramm und die gesammelte Anzahl von Skurillitäten gefallen nicht jedem.
Aber ich hame meine neue Story "Das Tor zu Hölle" ja schon eingeschickt. Sie dürfte ein breiteres Klientel ansprechen.

:bekloppt: S C H A U F I :bekloppt:
Das Jodeln, also das Jodeln mit Jodeldiplom, besser gesagt mit Jodeldiplomschulabschluss, ist nicht zu vergleichen mit dem normalen Jodeln, ich meinem dem Jodeln ohne Jodeldiplom, soll heißen mit dem Jodeln ohne Jodeldiplomschulabschluss.
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Beitragvon theMoellermann » Donnerstag 12. Februar 2004, 16:32

Naja, da sieht man mal wieder, wie sich die Geschmäcker unterscheiden, ich fand "Der Spiegel" von deinen Geschichten am besten, Schaufi.
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Beitragvon assoonaspossible » Freitag 13. Februar 2004, 09:29

Hallo :)

Ich habe jetzt "der Spiegel" und "die Spieluhr" gelesen.
Ich muss zugeben, das mich beide etwas verwirrt haben (was aber nicht unbedingt negativ sein muss). Muss mich erst an deinen Schreibstil gewöhnen ....
Besser hat mir "die Spieluhr" gefallen!
Ich werde sicher die nächste KG von dir auch lesen :wink:

LG asap 8)
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Beitragvon Schaufelradbagger » Freitag 13. Februar 2004, 14:12

Assoonaspossible: Danke für deine Kritik! :daumenhoch:
Es kann in der Tat sein, dass mein Schreibstil dich ein bisschen irritiert hat. Er setzt sehr auf die subtile Stimmung einer Situation und erfordert zum Teil ein wenig geistige Mitarbeit. Aber du wirst dich bestimmt daran gewöhnen :D .

Ich habe vor 4 Tagen meine neue KG eingeschickt, sie müsste wirklich bald online sein.

:casanova: S C H A U F E L R A D B A G G E R 8)
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Beitragvon Schaufelradbagger » Freitag 20. Februar 2004, 14:05

SOOOOOOO!!!
Meine neue Story ist online. :firejump: :firejump:
Danke an alle die sie lesen!!
Ich freue mich auf eure Kritik!! :D :D

FROHES LESEN!

8) 8) 8) 8) 8) 8) 8)
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:D :D :D :D :D :D :D
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Beitragvon Schaufelradbagger » Freitag 20. Februar 2004, 19:47

Habe heute an "Quarantäne" weitergearbeitet.
Irgendwie haben mir es Männer in korrekt gebügelten Anzügen und Dalí-mäßige Skurril-Elemente angetan. :bcool:

SCHAUFI

PS: Bin schon sehr gespannt auf eure Meinungen zu "Das Tor zur Hölle"....

:bayer:
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Beitragvon Schaufelradbagger » Montag 23. Februar 2004, 21:48

Habe heute an "Quarantäne" weitergearbeitet. Die Story wird wohl ziemlich lang werden. Aber mir gefällt sie schon jetzt. Man wird sie besser verstehen können, wenn man Dark Tower gelesen hat.

Ich warte Tag für Tag gespannt auf eure Meinungen zu "Das Tor zur Hölle" :D :D :D

SCHAUFELRADBAGGER :lol:
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Beitragvon Schaufelradbagger » Mittwoch 25. Februar 2004, 23:29

Möchte denn keiner etwas zu "Das Tor zur Hölle" sagen??
:( :( :( :cry: :cry:
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Beitragvon vreni » Donnerstag 26. Februar 2004, 13:34

so, um dir einen gefallen zu tun, werde ich jetzt mal was zu das tor zur hölle sagen. ich mag den "drehbuch-stil" nicht, aber nun gut. einmal mußte ich sehr lachen: "Wie das flüssige Metall des T-1000 aus Terminator 2 floss das Blut in die Mitte des Kreises und bildete jenes V-ähnliche Zeichen" ein vergleich, der seinesgleichen sucht und in einer horrorgeschichte irgendwie befremdlich wirkt. deine anderen geschichten haben mir wesentlich besser gefallen. aber jetzt nicht böse sein :sweet
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Beitragvon Schaufelradbagger » Donnerstag 26. Februar 2004, 14:35

Wieso soll der von dir genannte Vergleich nicht zu einer Horrorgeschichte passen? :shock:
Das Jodeln, also das Jodeln mit Jodeldiplom, besser gesagt mit Jodeldiplomschulabschluss, ist nicht zu vergleichen mit dem normalen Jodeln, ich meinem dem Jodeln ohne Jodeldiplom, soll heißen mit dem Jodeln ohne Jodeldiplomschulabschluss.
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Beitragvon vreni » Donnerstag 26. Februar 2004, 14:49

ich finde den vergleich grundsätzlich ein wenig merkwürdig, obwohl zutreffend. beim lesen der geschichte baut sich ja eine bestimmte atmosphäre auf, und dann kommt plötzlich dieser vergleich mit einem recht lustigen sci-fi-film. darum mußte ich wahrscheinlich auch lachen und somit ist die spannung dahin. plötzlich mußte ich immer an arnold schwarzenegger denken. ich glaube nicht, dass du das beabsichtigt hast. ich wurde eben durch den vergleich abgelenkt.
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Beitragvon forsakingmax » Sonntag 29. Februar 2004, 20:13

Das Tor zur Hölle hat mir überhaupt nicht gefallen. Besser war da schon das Haus am See, obwohl es auch alt hergebracht war. Außerdem soviele Kleinigkeiten von King kopierrt - George Stark, der Schriftsteller, hm?
MFG Markus

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Beitragvon Jake » Mittwoch 10. März 2004, 12:36

Hi Schaufi,
auch ich habe gerade "Tor zur Hölle" gelesen. Leider muss ich ebenfalls deine Geschichte stark kritisieren. Mir gefällt zwar der Stil (mal wieder :wink: ) den du benutzt hast, aber die Story selbst nicht. Es passiert zu wenig. Für mich wäre das ganze der Anfang einer Geschichte, es müsste beschrieben werden, was danach passiert. Schade eigentlich, hat alles gut angefangen.

Note: 4
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Beitragvon das Teufelchen » Freitag 26. März 2004, 08:13

Moin!

Also ich hab mal ein Paar Kritiken abzugeben:

"Das Tor zur Hölle": Hier finde ich es toll, dass der Leser mit eingebunden wird in dei Gesichichte ("...dessen Namen wir nicht kennen..."; "... sein Bestreben ist uns ebefalls unbekannt..."). Das ist zwar eine ungewöhnliche Art, zumindest hab ich das hier bei den Hobbyautoren noch nie so gelesen, aber diese lockere und frische Art des scheinbar unbeteiligten Erzählers ist fantastisch. Es kommt mir etwas so vor wie z.B. in einer Unterrischtsstunde zur Erstellung eines Täterprofils, oder ähnliches. Allerdings muss ich Jake Recht geben, die Geschichte wäre noch ausbaufähig gewesen. Was mir ebenfalls aufgefallen ist, dass du hier die Gegenwartsform mit der Vergangenheitsform vermischst.

"Die Spieluhr" (ich war vom Tor zur Hölle so begeistert, dass ich gleich noch eine Geschichte von dir lesen musste) Mich hat hier ein winzig kleiner Teil gestört. Der Tagebucheintrag: "... Ärger mit Frau Krause gehabt. So heißt diese blöde Ziege..." Warum muss sich der Verfasster des Tagebuchs rechtfertigen, welche Person wer ist? Er wusste sicher nicht, dass sein Tagebuch irgendwann gelesen wird. Wenn du den Satz mit der blöden ziege weg gelassen hättest, hätte bestimmt jeder intuitiv auch ohne diese Information gewusst, dass Frau Kruase die im vorherigen Eintrag beschriebene Nachbarin ist.
Der schwarze Mann scheint bei dir eine allgemeine Rolle zu spielen, was? :wink:

"Das Grab": Der Schluss kam mir irgendwie etwas vor wie in Carry, nur dass es kein tRaum sondern Wirklichkeit war... An sonsten hab ich zu dieser Geschichte irgendwie keine Meinung... komisch... weder positiv noch negativ. Ich werde sie noch mal lesen, vielleicht fällt mir dann was dazu ein.
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