Geschichten von Fresh

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Gio » Sonntag 9. Mai 2004, 16:42

Sooo.... hi Klapperstraus! :mrgreen:

Will auch noch was sagen :bounce:
Also, zuallererst einmal... keine Angst, ich will Fresh nix tun. Auch nicht vorschreiben. Auch nicht sag ich, dass ichs besser kann. Garnichts dergleichen. Lediglich, was mir an der Geschichte negativ auffiel, und die Spekulation, WARUM es mir negativ aufgefallen sein könnte, teile ich ihm mit, damit er daraus Schlüsse ziehen kann. So mach ich es auch bei jedem anderen. Ob er meine Kritik sinnvoll oder sinnlos empfindet ist ihm überlassen. Ist mir völlig gleich. ER muss beurteilen, ob das gesagte auf seine Geschichte zutrifft oder Mist ist. Ich kann als Kritiker nur auf eventuelle (!) Fehler aufmerksam machen.
Das ein Kritik immer subjektiv ist, müsste jedem Klar sein. Ist es Fresh ja auch. Auch, dass sie nicht unbedingt richtig ist. Aber das muss doch nicht extra formuliert werden.


Aber es muss doch nun echt nicht sein, dass du ihm hier vorschreiben willst was er für nen schreibstil zu benutzen hat.


schreib ich nicht. Kein bisschen. Lies nach.

So, großer meister, dann erzähl uns doch mal bitte, wie man eine derartige geschichte lebendiger erscheinen läßt?!


Als Kritisierender muss man längst nicht das Potenzial besitzen, es besser zu machen. Sonst könnte man dies sogut wie kaum tun. Ich erwähnte weder, dass ich es besser kann, noch kenn ich eine Geheimformel, die ich hier selbstsüchtig verschweige.


aber bisher hatte fast jede wirklich lebendige geschichte, die ich so kenne, nen kurzen abgehackten schreibstil, dadurch kommt tempo rein und das ist in diesem falle genau das, wovon die geschichte lebt.


Lies nochmal meinen von dir selbst zitierten Beitrag. Ich bestreite dies kein bisschen, im Gegenteil. Hier: "Und durch einen knapperen oder kürzeren Schreibstil wird dem nicht zwingend entgegengearbeitet". "Nicht" bedeutet in dem Fall eine Verneinung :P


aber hallo? humor... gehts noch!? soll der typ auf die fresse fliegen, damit man was zum lachen hat, oder was? ich bezweifle stark, das man humor in die geschichte bringen kann und am ende was bei rauskommt.


Du, Humor hat nichts mit "auf-die-fresse-fliegen" zu tun. Man kann eine Geschichte auch ohne lustige Elemente humorvoll gestalten bzw. Witz einbringen. Durch den Satz, besondere Formulierungen. Humor hat nichts mit plumpen Tatsachen zu tun.


es gibt geschichten, die sind so und es gibt welche, die sind anders. und wenn du nicht damit klar kommst, dann läßt du besser deine kommentare. es muss nicht immer alles aufgeklärt werden und alles rund sein, selbst ein offenes ende hätte in die geschichte gepasst.


Natürlich muss nicht immer alles rund sein, hab ich nie behauptet. Ich liebe Geschichten mit offenem Ende.


es geht um sinnvolle bzw sinnlose kritiken. ne sinnvolle wär für mich persönlich eine, mit der ich was anfangen kann, dh wenn meine (schreib)schwächen sachlich, mit nem beispiel und mit ner objektiven begründung aufgelistet werden.


Tja, besser wärs schon. Beispiel war gegeben, wenn auch nur ein kleines. Manchmal allerdings ist es bei einer Kritik nicht immer möglich, ein bestens ausformuliertes Beispiel zu geben, bei dem 100% ersichtlich wird, was genau fehlt. Manchmal kann man eben nur sagen "es wirkt auf mich so und so" und "ich denke, mir fehlt noch mehr von dem und dem". Und wie Fresh schon selber schrieb, was bringt es, wenn ich ihm irgendetwas anderes sage, was garnicht stimmt? Und ich denke auch nicht, dass er meine Meinung sofort übernimmt. Wäre ja auch schlimm.

Wie gesagt, will hier niemanden meine Meinung aufzwingen. Und ich glaub, Fresh weiß dass auch.
Abgesehen davon hielt ich die Geschichte nie für schlecht :roll:
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Beitragvon Klapperstrauss » Sonntag 9. Mai 2004, 22:06

hmmm, ok, dass hatte ich zwar nicht so gemeint, aber ich muss zugeben das du recht hast... geb mich geschlagen :blatt:

Mfg Klapperstrauss
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Beitragvon das Teufelchen » Mittwoch 12. Mai 2004, 06:54

Ich und Ich und Du sind Wir: Also anfangs dachte ich, dass deine Person tot ist, und als Geist durch das Haus wandert. Dass er ein "Doppelleben" führt, wäre mir irgendwie nie in den Sinn gekommen. Wäre schön gewesen, wenn man noch erfahren hätte, woher dieser plötzliche "Geisteswandel" gekommen ist, und was die andere Persönlichkeit in unserer Abwesenheit alles angestellt hat, außer der Banalität, dass hier Menschen gemampft wurden.
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Beitragvon Fresh » Donnerstag 13. Mai 2004, 17:07

Erstmal Danke für dein Statement, Teufelchen. :D
Hab ehrlich gesagt auch überlegt, ob ich vielleicht noch ein paar Dinge aufklären sollte, die er der andere sonst noch so während den "Zeitsprüngen" getrieben hat. Wie zum Beispiel das Geld. Woher es kam, welchen Sinn es hatte usw. Hatte mir einige Dinge überlegt, die ich ursprünglich auch zum Schluss noch aufdecken wollte. Habs dann aber aus ein paar Gründen gelassen.
1. Wäre die Geschichte dann noch länger geworden als wie sie schon ist.
2. Bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich sooo interessant gewesen wäre, was dabei noch aufgedeckt worden wär.
3. Wollte ich ein paar Details auch der Phantasie des geneigten Lesers überlassen :P Zum weiterdenken so zu sagen. Und wenn man selbst noch mal ein wenig über eine gelesen Geschichte nachdenkt, dann scheint sie manchmal sogar ein wenig besser als beim lesen. ;)
So, als dann danke ich dir nochmal recht herzlich fürs Lesen.

MfG

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Beitragvon Gio » Donnerstag 13. Mai 2004, 18:13

3. Wollte ich ein paar Details auch der Phantasie des geneigten Lesers überlassen


Fand ich ebenfalls als positiv. Eine schlüssige und notwendige Erwähnung, die eine Geschichte noch bereichert oder erst richtig abrundet, sollte natürlich nie weggelassen werden, allerdings ist eine Anregung der Phantasie statt eine plumpe oder unnötige Enderklärung viel bereichernder.
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Beitragvon theMoellermann » Montag 24. Mai 2004, 16:41

So, Fresh,


hab gestern Abend deine Geschichte gelesen und ich war begeistert! :bounce: Du hast einen super Schreibstil hingelegt und für die IDEE alleine solltest du 'nen Preis bekommen! :wink:

Die Geschichte hatte eigentlich alles, was ich mag: ein bisschen Spukhaus-Flair, auch wenn's ja eigentlich keines war, aber etwas in der Richtung hatte es schon; einen Protagonisten, der in einer scheinbar ausweglosen Situation festsitzt, und auch eine gute Portion an ekligen Dingen (jaaaa, DAS mag der Mölle auch :P :mrgreen:)! Die Krabbelviecher hätt's allerdings nicht gebraucht! Von denen halte ich nicht allzu viel ... öhm ... du verstehst? :P

Super fand ich - zum Beispiel - auch den überschnellen Verfall des Hauses. Das muss man sich erst mal vorstellen: man schläft abends ein und am nächsten Morgen ist das ganze Haus verfallener, dreckiger, ekliger. Und ja nicht nur das Haus, auch der Protagonist SELBST hat sich ja ständig verändert! Brrrr, Gänsehaut pur!

Toll fand ich auch, wie du in deiner Geschichte die Zeit so ins surreale ziehst: ein Tag ist gleich ein Jahr, aber trotzdem irgendwo DOCH nur ein Tag, da der Protagonist sich ja nicht ernährt (denkt man zumindest vorerst). Sich über 4 JAHRE LANG (ich glaube, am fünften Tag, erwähnst du's) ohne Nahrung am Leben zu halten, ist UNMÖGLICH, über 4 TAGE kann es wohl noch möglich sein. Aber DENNOCH ist ein Tag=ein Jahr! Super gemacht!

Auch hat mir gefallen, wie "lässig" du die Ekel-Szenen beschreibst. Du beschreibst - zumindest im späteren Teil - nicht groß, wie achso schrecklich der Protagonist das findet, sondern du sagst einfach, was Sache ist: "Der Leichenberg hat sich in seiner Größe ungefähr verdoppelt!" Das passt so richtig zum langsamen "Verschleiß" deiner Hauptperson, wie sie dem Wahnsinn langsam immer näher kommt! Hat mir persönlich auch sehr gut gefallen!

Dann ist da noch der Schluss: spitze! Ich hatte anfangs irgendwie (ich glaube, das ist hier noch jemandem so ergangen, hab die vorherigen Beiträge nur überflogen, um nicht mit einer "Vorabmeinung" an die Story ranzugehen) das Gefühl, das sich der Protagonist in einer Art anderen "Dimension" oder "Welt" fortbewegt, als Geist praktisch. (Deshalb ist wahrscheinlich auch das Spukhaus-Fealing in mir aufgekommen!) Dass das allerdings nicht so sein konnte, wurde mir dann aber doch relativ schnell klar (frag mich nicht, warum, ich denke hauptsächlich wegen dem Übergeben am Kühlschrank), und ich rätselte die ganze Zeit herum, was denn da los sein könnte. Das hast du super gelöst! [spoiler]Ein Schizophrener ... da muss man erst mal drauf kommen! [/spoiler]:daumenhoch:

Zum Schluss allerdings muss ich noch einen Negativpunkt nennen: das "Hin-und-Her-Springen"! Das hat mir nicht so gefallen, vor allem weil du dich anfangs sehr wiederholt hast, das klang dann irgendwann ausgelutscht (hast du dann später aber selbst gelöst, indem du es einfach weggelassen hast). Bei den ersten zwei oder drei Malen hast du immer - sinngemäß - geschrieben "Machen Sie bitte ihre Augen zu!" "So, wir sind da!". Später nicht mehr in dem ungefähren Wortlaut, aber noch immer so in der Art, und zum Schluss dann halt gar nicht mehr. Wie gesagt, das hat mir nicht so gefallen.

Und eine Sache war da noch, die ich nicht so ganz verstanden habe: du schreibst, als der Protagonist das erste Mal Schlafen geht, also am Abend des ersten Tages, dass es entgegen den Regeln wäre, zuzugucken, wie der Mann schläft. Wieso? Welchen Regeln? Das hab ich nicht kapiert.


Fazit: Tolle Geschichte, spannend und größtenteils auch echt gruselig! Sprachlich toll und kaum Dinge drin, die mir nicht gefallen haben! Weiter so! Gesamtnote: 1!!! :daumenhoch:

Bis dann,



MÖLLE :) :wink:
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Beitragvon Fresh » Dienstag 25. Mai 2004, 18:04

Vielen Dank, Mölle für dein riesen Lob und deine ausführliche Kritik. :D
Hab ehrlich gesagt gar nich mehr damit gerechnet :roll: .
Das es dann doch noch kam, umso schöner.
Freut mich vor allem, dass auch endlich mal jemanden mein Schreibstil gefällt. Die Idee fanden ja an sich eigentlich alle gut.

Das mit dem Hin-Und-Her-Springen. Da geb ich dir vollkommen Recht, dass das nicht so sonderlich toll gelöst war. Ist mir damals auch schon während des Schreibens aufgefallen, aber ich wußte nicht wie ich es ändern sollte.
Einerseits hatte ich einmal damit angefangen und konnt dann nicht einfach plötzlich damit aufhören. Das es dann mit der Zeit ein wenig nervt ist verständlich. Außerdem wußte ich nicht, wie ich es sonst dem Schreibstil anpassen sollte. Es hat iregendwie dazu gehört. Normalerweise erwähnt man ja als Autor nicht, wenn man in der Geschichte springt und tut es einfach. Wegen dem Schreibstil, ging das aber nicht so einfach.
Aber ich geb dir auf jeden Fall vollkommen Recht und werd mal über eine Alternative nachdenken.

Und das mit den Regeln: Er kann natürlich nur das beschreiben, was er gesehen und erlebt hat, da er ja SEINE Geschichte erzählt. Wenn er also einschläft (zumindest in der Art), bekommt er natürlich nicht mit, was als nächstes passiert und kann es damit auch nicht wiedergeben. Die Zeitsprünge waren also, genau wie er damals, an die Selben Regeln gebunden. Das hab ich damit gemeint.
So, das wars eigentlich dazu.
Nochmal fettes Danke an Dich, Mölle :daumenhoch:

So long.

Fresh

PS: Teil 2 von "Nächtlicher Besuch" kommt, wegen fehlender zeit, nur schleppend voran, aber es ist trotzdem schon ein ganzes Stück niedergeschrieben. Vielleicht ein drittel, grob kalkuliert.
Werd mich aber wieder reinhängen. Sobald du vor der Überbeitung von Teil 1 stehst, lass es mich wissen, dann schreib ich dir vorher nochmal ein paar Sachen.
»Seit die Mathematiker die Relativitätstheorie aufgegriffen haben verstehe ich sie selbst nicht mehr.«
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Beitragvon theMoellermann » Dienstag 25. Mai 2004, 20:03

Hab ehrlich gesagt gar nich mehr damit gerechnet :roll: .
Also sowas, also ... :schuettel: :P :mrgreen:

Zu der Regel-Sache: ist okay, ich hab's kapiert! :mrgreen: (Du hattest einen Spätzünder, ich hatte einen ... WIR SIND QUITT!!! :greenjump: :mrgreen: :P)

Sobald du vor der Überbeitung von Teil 1 stehst, lass es mich wissen, dann schreib ich dir vorher nochmal ein paar Sachen.

Genau ... JETZT! :mrgreen: Nein, Scherz beiseite, ich werd wohl in den nächsten Tagen damit anfangen, wann ich's halt mal zwischendurch reinschieben kann.


Bis denne,

Mölle :wink: :)
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Beitragvon zippolo » Samstag 13. November 2004, 15:09

das wird keine so ausführliche kritik, werden.. :schuettel:
weil ich nicht gut darin bin
aber: (!) ich bin begeistert von der geschichte!!
das nützt dir aber wohl nix.. :? :P
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Beitragvon Fresh » Sonntag 14. November 2004, 00:06

Zippolo, auch wenns nichts ausführliches war:
Trotzdem vielen Danke für deine Statement!
Ich freu mich jedes mal wie ein Schneekönig, wenn jemanden meine Geschichte gefällt. :D :-P :o
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Beitragvon Fresh » Montag 23. Januar 2006, 13:56

Sooo, nach langem Schweigens in diesem Unterforum möchte ich mich jetzt gerne wieder einmal kurz melden. Nach langer Zeit steht nun endlich mal wieder eine neue Geschichte von mir auf Bookola, über die ich mich sehr freuen würde, wenn sie mal jemand lesen könnte. Sie heißt "Über die Umkehrung des Schmetterlings".
Leider muss ich sagen, dass sie für eine Kurzgeschichte etwas lang ist. Deshalb rechne ich auch nicht damit, dass sie sich sonderlich viele Leute zu Gemüte führen werden. Trotzdem stirbt die Hofnung zuletzt. Wenn jemand Lust und Zeit hat, dann bitte mal Lesen und mir kurz die Meinung sagen. Würde mich wirklich SEHR freuen. :D
Danke! :P

Grüße

Fresh
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Beitragvon Fresh » Dienstag 7. Februar 2006, 18:29

Okay, dann starte ich nochmal einen letzten Versuch:

Bitte lesen: :arrow: "Über die Umkerung des Schmetterlings"

Danke! :P
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