Geschichten von Marc

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Marc » Montag 3. Oktober 2005, 00:13

SPITZE!!!!
Vielen lieben Dank!
Ich freu mich! :D :bounce:
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Beitragvon Bangor » Mittwoch 12. Oktober 2005, 16:12

Hallo Marc, ich habe Deine Geschichte gelesen.

Zunächst möchte ich sagen, dass mir Dein Schreibstil sehr gefällt. Du beschreibst die Situationen sehr lebhaft. Schön flüssig zu lesen und die Wortwahl ist auch sehr vielseitig.
Allerdings "redest Du manchmal ein bisschen viel für meinen Geschmack. Was Du da z.B. alles nebenbei erwähnst als Edward Dumont aus dem Auto steigt (Welchen Anzug er trägt, welche Aktentasche er bei sich hat, er schließt den wagen ab, er hat Eine Brieftasche, Rechnungsunterlagen und ein Mobiltelefon dabei. Du schreibst, warum er die Rechnungsunterlagen dabei hat und zu alledem hängst Du Dich im selben Absatz am Wetter auf) ist für meine Begriffe zu überladen.

Gestutzt habe ich auch, als Lisa vor dem Aufzug auf ihn wartet und ihm von dem Traum erzählt. Das war für mich nicht sehr authentisch und hätte auch aus einem "Freddy Krüger-Film" kommen können.

Wie gesagt, an manchen Stellen zu langatmig.

Der Schluss befriedigt mich, ehrlich gesagt nicht. :|

Insgesamt aber eine sehr gute Story. Ich würde gerne mehr lesen.
Bangor
 

Beitragvon Marc » Donnerstag 13. Oktober 2005, 00:00

:D Cool, meine erste Kritik :D
Erstmal vielen Dank, Bangor, dass du dir die Zeit genommen zum lesen genomme hast!
Freut mich, dass dir mein Stil und meine Wortwahl gefallen!

Wegen den zu langatigen Stellen: Ja, da muss wohl lernen mich etwas einzuschrenken. Aber irgendwie hatte ich bei jeder Szene das Gefühl so viel sagen zu können, weil ich vor meinem geistigen Auge so viele Details gesehen habe, die ich auch unbedingt alle mit hinein bringen wollte. Durch die Details sollte alles besonders authentisch wirken. Na ja, man kann es wohl auch übertreiben, wie man sieht :? Muss ich das nächste Mal drauf achten, nicht zu dick aufzutragen.

In Bezug auf die Szene vor dem Aufzug, in der Edward von Lisas Traum erfährt: ich muss gestehen, als ich das geschriben habe, hatt es sich ein bischen angefühlt, wie wenn man das erste mal Schlittschuh läuft, ganz unsicher und wackelig. Immerhin ist das ein sehr wichtiger Dialog, da Edward an dieser Stelle erfährt, dass mehr an seinen Alpträumen dran ist, als er geglaubt hat. Offembar ist es daneben gegangen :roll: Ich hoffe, dass ich, wenn ich mehr geschrieben habe, die Dialoge besser herüber bringe. (Zugegeben, vielleicht ist das mit dem Traum an der Stelle auch von der Idee her etwas abgedroschen, wobei ich den ersten Freddy-Film eigentlich ganz gut fand :P )

Ja, mit dem offenen Schluß hatten auch meine Eltern und ein Kumpel von mir, die "Der schwarze Foliant" gelesen haben, ihre Probleme. Die Reaktionen gingen in die Richtung: "Wird das noch fortgesetzt?!"
Ich persönlich muss sagen, dass mir der Schluss eigentlich immer noch ganz gut gefällt, aber das ist meine Meinung :)

Over all: Danke für die ausführliche und konstruktive Kritik!!! Im Bezug auf weiteres wird erst nach einer Weile wieder etwas von mir kommen, glaube ich, denn im Moment schreibe ich noch an dem Ende meines ersten Romans, den ich gleich nach Beendigung von "Der schwarze
Foliant" angefangen habe. Eigentlich sollte der jetzt in den nächsten Tagen endlich mal fertig werden und dann geht es ans lektoriren, was aber eigentlich schnell gehen sollte.
:roll: Ich hoffe, dass ich dabei nicht auch zu langatmig war, aber ich habe bis jetzt schon über 100.000 Worte. DAs sieht nicht gut aus. :roll:
Zur Not muss ich eben kürzen...

Nochmals vielen Dank fürs lesen und schöne Grüße,
Marc.
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Beitragvon Bangor » Donnerstag 13. Oktober 2005, 10:01

Es ist auch kein grundlegendes Problem und eine ausführlich Beschriebene Szene lese ich persönlich lieber, als eine lustlos dahin gepfefferte.
In diesem Fall stört es aber das Tempo der Story. Der Fluss stockt.
Aber das bekommst Du bestimmt noch hin. :sweet
Bangor
 

Beitragvon Marc » Donnerstag 13. Oktober 2005, 14:54

Danke für deine Zuversicht :mrgreen:
Ich werde auf jeden Fall daran arbeiten :rofloriginal:
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Beitragvon Anke Sky » Mittwoch 19. Oktober 2005, 12:52

Hallo Marc,

ich fang erst mal mit dem Negativen an (keine Angst ist nicht sooo viel :wink: ).
In Bezug auf ein paar Längen muss ich Bangor leider zustimmen, aber mehr muss ich dazu ja nicht mehr sagen. Hat Bangor ja schon getan.
Zweitens würde ich dich bitten, dass du, bevor du deine Geschichten zum Veröffentlichen wegschickst, sie genau überarbeitest auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ich weiß, dass das mehr Arbeit als Vergnügen ist, das gehört aber leider zum Autorendasein dazu. Du liest doch sicher auch lieber relativ fehlerfreie Geschichten und Bücher. Lässt sich halt auch flüssiger lesen (ist auch nicht bös gemeint, auch mir rutschen mal ein paar Fehler durch :nice: )
Jetzt zu deiner Geschichte an sich. Mir hat sie sehr gut gefallen. Du hast einen sehr guten Erzähl- und Schreibstil. Auch ist sie richtig spannend und gruselig geworden. Das mit dem Träumen, dass er merkt, dass sie die gleichen Träume hat wie er, hat mich nicht gestört (liegt vielleicht daran, dass mich alles, was mit Träumen zu hat, seit jeher phasziniert hat). Auch fand ich den Schluss sehr düster, gruselig und sehr gelungen. Auch die Verknüpfung zum Anfang mit dem Aufzug hat mir sehr gut gefallen. Das rundet das Ganze auch ein bisschen ab. Wirklich gut. In Ed konnte ich mich sehr gut reinversetzen. Du hast ihn wirklich gut beschrieben. Im Großen und Ganzen fand ich deine Geschichte sehr spannend, phantasiereich und gut geschrieben. Mach weiter so und lass dich nicht entmutigen und das mit dem Überarbeiten kriegst du auch hin!!! :mrgreen:

Viele liebe Grüße

Anke

P.S.: Werbung in eigener Sach: Von mir müsste irgendwann eine neue Geschichte hier veröffentlicht werden mit dem Titel "Traum und Wirklichkeit". Einfach mal Ausschau halten. :-P
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Beitragvon Marc » Mittwoch 19. Oktober 2005, 16:44

:D Vielen Dank, Anke :D
Freut mich sehr, dass dir mein Erstlingswerk Alles in Allem so gut gefallen hat!!! Zusammen mit Bangors im Grunde ja doch positiver Kritik gibt mir das gleich einen Motivationsschub, um an anderen Sachen weiterzuarbeiten!

Zu deinen negativen Kritikpunkten:
In Bezug auf die Längen muss ich mich scheinbar wirklich etwas im Zaum halten, oder beim Überarbeiten überflüssige oder zu ausschweifende Stellen kürzen. Da ich nun ein dickes Manuskript hier in meinem Rechner habe, kann ich mich da in nächster Zeit drin üben :wink:

Im Bezug auf die Rechtschreibung hatte ich schon immer meine Probleme, seltsamer Weise aber eher bei getippten Texten. Am Bildschirm scheine ich irgendwie zu blöd zu sein die Fehler zu sehen. Wenn ich die Sachen ann später auf dem Papier sehe, könnte ich mich dann auch manchmal selbst in den A**** beißen :wink:
Und aus irgendeinem Grund hilft mir die Fehlerkorektur in Word auch nicht bei allem, bzw, geht über gewisse Fehler einfach hinweg.
Vielleicht könntest du mir einen Tipp geben, wie ich da etwas verbessern könnte? :)

Zum Schluß nocheinmal herzlichen Dank für deine positive, wie auch für die negative Kritik (ich kann beides gut gebrauchen :D )!
Ich werde nach deiner neuen Geschichte regelmäßig schauen!

Schöne Grüße,
Marc. :mrgreen:
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Beitragvon Anke Sky » Mittwoch 19. Oktober 2005, 19:47

Hallo Marc,
mir fällt es immer sehr schwer negative Kritik zu geben, aber hier geht's ja nur um die Rechtschreibung.
Mein Tipp dazu wäre, entweder jemand anderen deine Geschichten durchlesen zu lassen, andere sehen oftmals mehr als man selbst, oder die Geschichten, so wie du es offensichtlich schon tust, besser auszudrucken und auf Papier durchzulesen. Da sehe ich auch mehr als auf dem Bildschirm und da kann ich auch handschriftliche Korrekturen vornehmen, die ich dann nur noch im Bildschirm abzuändern brauche.
Ich weiß auch nicht, ob du eine Vertrauensperson hast, die sich die Mühe machen würde, korrektur zu lesen.
Ich rede mich ja eh leicht, da ich das Korrekturlesen von Beruf aus gewohnt bin (ich bin Schreibkraft und das schon seit Jahrhunderten, wie's mir manchmal vorkommt). :mrgreen:
Also, hoffentlich konnte ich dir ein bisschen helfen. (und meine positive Meinung zu deiner Geschichte war auch 100 %ig so gemeint!!!)
Auch ich werde alles, was von dir so an Geschichten kommt , gerne lesen und freue mich schon auf mehr.
Bis dann

schöne grüße

Anke :sweet
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Beitragvon Marc » Donnerstag 20. Oktober 2005, 14:35

Hallo Anke!
Danke für die Tipps!
Ich werde mein jetzt aktuelles Manuskript wohl erstmal am PC generell überarbeiten, aslo nicht nur die Rechtschreibung, und dann alles (wie du gesagt hast) ausdrucken und nocheinmal unter die Lupe nehmen.
Als Vertrauensperson hätte ich meine Mutter, die eventuell sich die Zeit nehmen würde mein Manuskript auf Fehler abzuklopfen.

Zum Schluss noch einmal vielen Dank und schöne Grüße,
Marc :-P
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Beitragvon Anke Sky » Donnerstag 20. Oktober 2005, 16:38

Hallo Marc,

ich hoffe, das klappt alles so und das mit deiner Mutter ist gut so. Hab ich früher auch gemacht und das waren meistens die besten Ratschläge.

Und mit der Zeit bekommst du sicher selbst auch ein Gespür dafür.

Wünsche dir dann mal frohes Schaffen!!

Schöne Grüße

Anke :D
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Beitragvon Marc » Freitag 21. Oktober 2005, 17:57

Danke schön, dir auch ein frohes Schaffen :-P
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Beitragvon theMoellermann » Samstag 22. Oktober 2005, 12:27

Hab jetzt angefangen, deine Geschichte zu lesen. Die ersten beiden Seiten sind vielversprechend - lassen sich flüssig und locker lesen. Freu mich auf den Rest. :D

Nur damit du nicht ungeduldig wirst, hab ja schon vor einiger Zeit angekündigt, dass du was von mir hören wirst. :wink: :P
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Beitragvon Marc » Samstag 22. Oktober 2005, 20:03

:D Cool :D
Ich bin mal gespannt, was du sagst, wenn du's ausgelesen hast! :-P
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Beitragvon Bangor » Samstag 22. Oktober 2005, 20:10

Du siehst: Hier wird Wort gehalten. :sweet :wink:
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Beitragvon Marc » Sonntag 23. Oktober 2005, 14:43

Ja, finde ich klasse! :D
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