Geschichten von Thomas Breitner

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Bangor » Sonntag 13. November 2005, 15:13

So kann´s einem gehen. :shock:
Der Zeitdruck kommt sehr gut rüber. Die Story ist auf diesen einen Zustand beschränkt. Sie hat eine klare Aussage.
Was mich persönlich stört: Die Fäkalsprache. Dieser eine Satz sorgte dafür, das ich Richard nicht mag.
Und als letztes: Die beiden letzten Sätze hätte ich weg gelassen. Auf mich wirkten Sie etwas zu überladen. Die Aussage Deiner Geschichte kommt auch so rüber.
Du kannst Dich aber gut ausdrücken, was mich neugierig macht. Mal sehen, was da noch so kommt. Ich bin gespannt.
Bangor
 

Beitragvon kingdom » Sonntag 13. November 2005, 15:31

Der Zeitdruck kommt sehr gut rüber.

Danke! :D
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Beitragvon Bangor » Sonntag 13. November 2005, 16:34

Die Geschichte hat was, die gefällt mir!
Geheimnisvoll ist sie und gruselig zugleich.
Doch einige Fragen stell´ich Dir,
denn mein Hirn scheint etwas weich:
Geht er da über´s Eis und bricht dort ein?
Soll die "schwarze Tinte" Wasser sein?
Ein bisschen stört mich das Wort "mäanderte",
was bestimmt "auftauchen" heißt.
Besonders gefallen hat mir der brilliantere
Schluss, als er "nach anderen Landen" reist.
Die rote Mütze macht die Story farbig
und erinnert mich an einen Film.
Die Situation wirkt lebhaft haarig
und er stirbt mit widerwillen.

Kurz gesagt: Gut gemacht.
Übrigens: Der Film heißt "Wenn die Gondeln trauer tragen". Daran erinnert mich die Szene mit der roten Mütze. Obwohl das im Film eine Jacke war, glaube ich. :roll:
Bangor
 

Beitragvon kingdom » Sonntag 13. November 2005, 19:01

Die Geschichte hat was, die gefällt mir!
Geheimnisvoll ist sie und gruselig zugleich.


Danke! 8)
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 13. November 2005, 19:38

"Niemand" fand ich bis zum Schluß richtig gut. Nur die Beschreibung des Unfalls hat mir nicht so gefallen. Ich kann nicht genau sagen, warum nicht, irgendwie zu knapp, irgendwas fehlt mir hier.
Und was mich, wie Bangor, gestört hat, war dieser eine Satz, 'fertig geputzt, fertig gesch...' (ja, ja, ich weiß, kommt vom Richtigen :-P ). Ich fand es hier einfach total unpassend.
An "Mut" finde ich bis auf die eine oder andere Wortwahl, auf die weiter oben schon eingegangen wurde, nichts auszusetzen. Tolle Idee, super Umsetzung.
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

Dante Alighieri (1265-1321)

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Beitragvon kingdom » Sonntag 13. November 2005, 20:26

Ich kann nicht genau sagen, warum nicht, irgendwie zu knapp, irgendwas fehlt mir hier.
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 13. November 2005, 20:35

bluesaway83 hat geschrieben:

fehlt dir, wie das Gehirn herausquillt? :lol:


Ne, Quatsch. Aber irgendetwas stört mich an der Beschreibung. Irgendwie wirkt sie nicht ganz so flüssig wie der Rest der Geschichte.
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Beitragvon kingdom » Sonntag 13. November 2005, 20:39

Nimrod hat geschrieben:bluesaway83 hat geschrieben:

fehlt dir, wie das Gehirn herausquillt? :lol:


Ne, Quatsch. Aber irgendetwas stört mich an der Beschreibung. Irgendwie wirkt sie nicht ganz so flüssig wie der Rest der Geschichte.


:ohhh:
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Beitragvon kingdom » Sonntag 20. November 2005, 10:46

Kritik ist sehr willkommen!
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Beitragvon mathias-erhart » Freitag 25. November 2005, 10:34

Hmm, also durch das Lesen deiner Zusammenfassung bin ich nicht ganz schlau aus der Geschichte geworden. Zu viele Namen und Fakten auf einen Blick. Vielleicht wäre eine kurze Beschreibung, was du mit der Story im gesammten Aussagen willst und welche Mittel du dazu einsetzten willst (Traumwelt im Internet), besser gewesen.

Was ich an der Geschichte aber schon sehe, ist, dass sie wohl einiges vom Autor abverlangen wird. Zum einen, um diese Internet-Traumwelt überhaupt glaubwürdig darzustellen (ich finde ja immer, dass sich neuere Technologien für solche Sachen eher schlecht eignen), zum anderen, weil diese Traumwelt ja anscheinend ech "Krank" wird (Was mich persönlich aber auch sehr interessieren würde).
Die Idee mit der Traumwelt, die einen tieferen Einblick in das Gefühlsleben gewährt, finde ich gut, wenn auch vielleicht nicht ganz neu.

So wie ich die Geschichte bis jetzt verstanden habe, würde ich sie eher ins Horror-Genre einordnen.
Mit Verlagen kenne ich mich leider überhaupt nicht aus.
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Beitragvon kingdom » Freitag 25. November 2005, 11:36

Schön, dass du den Inhalt gelesen hast!

Was ich an der Geschichte aber schon sehe, ist, dass sie wohl einiges vom Autor abverlangen wird.

vom Autor auf jeden Fall (war mühsam) .. oder meintest du vom Leser?
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Beitragvon mathias-erhart » Freitag 25. November 2005, 14:29

bluesaway83 hat geschrieben:Schön, dass du den Inhalt gelesen hast!

Was ich an der Geschichte aber schon sehe, ist, dass sie wohl einiges vom Autor abverlangen wird.

vom Autor auf jeden Fall (war mühsam) .. oder meintest du vom Leser?


Nein, ich meinte schon vom Autor. Aber so wie es aussieht hast du den Roman ja schon geschrieben. Ich hatte jetzt gedacht, das wäre die Zusammenfassung eines Romanes, den du erst schreiben wirst und erst noch ein paar Meinungen einholen willst.

Klingt aber alles recht interessant. Was ich mich noch frage:
Handelt es sich bei der Traumwelt um eine Welt, die sich Walter nur vorstellt, oder handelt es sich um eine Comunity bzw. ein Online-Spiel oder ähnliches, bei dem er die Sachen real bzw. virtuell erlebt?
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Beitragvon kingdom » Freitag 25. November 2005, 14:36

mathias-erhart hat geschrieben:
bluesaway83 hat geschrieben:Schön, dass du den Inhalt gelesen hast!

Was ich an der Geschichte aber schon sehe, ist, dass sie wohl einiges vom Autor abverlangen wird.

vom Autor auf jeden Fall (war mühsam) .. oder meintest du vom Leser?
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Beitragvon kingdom » Samstag 26. November 2005, 14:53

:loopy:
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