Die Roman Rakete

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Die Roman Rakete

Beitragvon kingdom » Montag 16. Januar 2006, 15:44

Diesen Thread habe ich mir so vorgestellt, dass wir uns gegenseitig bei unseren Romanen motivieren.

Ihr könnt also:

- Eure Romananfänge hier reinstellen (max. 1 Din a 4 Seite) und euch die Meinung sagen lassen, ob die Lust da ist, weiterzulesen

- Eure Ideen prüfen zu lassen, Kritik & Lob sammeln (wobei Kritik natürlich besser ist)

- Schreibtipps & Ideen bekommen, damit ihr nicht mehr selber "ausgraben" müsst!

--> dient dazu, dass ihr schneller vorankommt!
_____

Edit Admin:

Wenn hier einer eine komplette Story einstellt, wird sie entfernt und wenn die Schreibtipps etc. sich nicht auf die geposteten Storys beziehen sondern ins allgemeine abgleiten, werden die Beiträge gelöscht. Schließlich gibt es für Schreibtipps etc. ein eigenes Forum.
kingdom
Bücherwurm
 
Beiträge: 165
Registriert: Donnerstag 13. Oktober 2005, 14:13

Beitragvon forsakingmax » Montag 16. Januar 2006, 18:29

Titel: Derzeit noch kein Titel
Autor: Markus Böhme
Seiten bisher: 146 Normseiten
Auszug: Prolog (1 Normseite)
Begonnen: Juni 2004


PROLOG
DER WARME SCHEIN DER HOFFNUNG

Der Tag an dem er sich entschied, die Einwilligung zu unterschreiben, die einen neuen Anfang ebenso wie das unwiderrufliche Ende bedeuten konnte, war der dritte Juni des Jahres 2031 – genau ein Tag bevor die Frist zu Ende ging. Er war schon Tage zuvor an dem Plakat vorüber gegangen, welches das große Ereignis ankündigte, und er hatte in den letzten paar Nächten darüber nachgedacht – das hatte er auch schon im letzten Jahr getan und im Jahr davor ebenfalls.

Später, als er in dem durch Decken-Ventilatoren gekühlten Raum, dessen doppelseitige Stahltür von zwei Wächtern bewacht wurde und in dessen Ecken mehr Kameras montiert waren als in einem durchschnittlichen Fernsehstudio, konnte er nicht mehr genau sagen, was letztendlich den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben hatte. Die Einsamkeit, kam er zu dem Schluss, konnte es nicht gewesen sein. Fünfzigtausend einsame Stunden, hatte er sich einmal ausgerechnet, hatte er hier schon über sich ergehen lassen und wenn er auch nicht behaupten konnte, sich an die Einsamkeit gewöhnt zu haben (an die Einsamkeit gewöhnt man sich nie, hatte William Dafoe gesagt), so glaubte er doch damit leben zu können – und zwar sein ganzes, restliches Leben lang.

Auch die Sehnsucht war es nicht gewesen, die Orlando Porter dazu bewog den Wisch zu unterschreiben. Nicht die Sehnsucht nach seiner Frau, die sich vor einigen Jahren quasi über Nacht in seine Exfrau verwandelt hatte, und nicht die Sehnsucht nach seinem kleinen Sohn Mathew, der heute wahrscheinlich weder klein war, noch sich an seinen Vater erinnern konnte.

Den Ausschlag dazu, dachte Porter, hatte die fürchterliche Gewissheit gegeben, dass sich das Leben nicht mehr bessern konnte. Egal wie tief man in der Scheiße saß, verschlechtern konnte sich eine Situation immer, aber verbessern nur in sehr, sehr seltenen Fällen. Für Porter war die Situation aussichtslos, doch die Unterschrift, die er an jenem Nachmittag auf das blaue Stück Papier setzte, schlug ein Loch in die schwere, graue Betondecke des Grendelkeep Hochsicherheitsgefängnisses, und obwohl die Öffnung winziger war als ein Staubkorn, so fiel doch das Licht der Sonne hindurch und projizierte den warmen Schein der Hoffnung auf Porters Seele. Das Licht war wirklich winzig – fast nicht zu sehen – und doch war es alles, was er hatte. Und was er je haben würde, solange er hier in seiner Zelle auf der Pritsche saß und in den Boden starrte.
MFG Markus

Bild
Das Wakan-Tanka.
forsakingmax
Leseratte
 
Beiträge: 322
Registriert: Montag 23. Februar 2004, 11:55
Wohnort: Graz

Beitragvon forsakingmax » Montag 16. Januar 2006, 18:32

Titel: "Das Wakan-Tanka"
Autor: Markus Böhme
Seiten: 245 Normseiten
Beginn: Februar 2004
Ende: Dezember 2004

Auszug: Prolog + Abschnitt 1

Prolog

Mein Name ist Douglas Havenguard, und die Geschichte, die ich Ihnen zu erzählen habe, ist schon fast so alt und angestaubt wie ich es bin. Trotzdem hat sie nichts von ihrem Zauber verloren, und mir selbst kommt es vor, als wären jene seltsamen Dinge, die sich damals in so kurzer Zeit zugetragen hatten, erst gestern geschehen.

Manchmal träume ich noch davon. Nicht mehr so häufig wie früher, unmittelbar nachdem es geschehen war – aber ich träume noch davon. Dann wache ich nachts auf, im Bett sitzend, schwitze am ganzen Körper und bete, dass mir Derartiges nie wieder zustoßen möge. Die Träume werden nie aufhören, soviel ist gewiss.

1

Ich weiß noch, als ich das erste Mal an dem Laden vorbeikam. Es war Anfang Juni, angenehm warm und die wenigen Leute auf der Straße waren in sommerlicher Stimmung. Bei diesen Temperaturen versammelte sich die Jugend meist im Freibad, Familien entspannten sich im Sunny Side Park in der Stadtmitte, und die älteren Jahrgänge tranken Limonaden mit Eis (die sie dann, später am Tag, gegen kühle Flaschen Budweiser austauschen würden) auf ihren Veranden, während sie in den lokalen Zeitungen die neuesten Ereignisse unserer kleinen Stadt Bridgeport verfolgten.

Ich selbst trug ein weißes T-Shirt mit irgendeiner Aufschrift – so genau kann ich mich nun doch wieder nicht erinnern – und meine nagelneuen Adidas Turnschuhe, die ich mir vom ersten Lohn gekauft hatte. In einer Hand hielt ich die Leine von Buster, meinem über alles geliebten Hund, in der anderen ein Päckchen Kohletabletten gegen Durchfall.

Die Sonne spiegelte sich in den Karossen der Autos, die am Straßenrand parkten. Der Laden selbst lag nicht in der Sonne. Er hatte ein kleines, verschnörkeltes Vordach, das vielleicht einen halben Meter auf den Gehsteig hinaus ragte – doch das genügte, um ihn fast komplett in Schatten zu tauchen. Indian Tattoo verkündete das beige Schild, das vom Vordach herabhing.

Unter dem Dach befand sich der Eingang, der nicht aus einer normalen Türe bestand, sondern aus vielen bunten Perlenketten, die bis zum Boden hinab taumelten, und eine Fensterscheibe, die Fotos von angebotenen Motiven und bereits gestochenen Tätowierungen zeigte. Bei den Motiven handelte es sich nicht um die klassischen Zeichnungen, die man am trainierten Oberarm eines Seemanns erwarten würde – Drachenköpfe oder Frauenkörper, Schiffsanker oder Herzen mit Pfeilen, nein; vielmehr waren es indianische Muster und Schriftzeichen, Totems und Bilder des indianischen Alltages, die sich mir da in der Auslage offenbarten. Eines der Motive zeigte eine Squaw, die vor einem Zelt stand und ihr Baby in den Armen hielt. Ein anderes war das Abbild eines Häuptlings, der seine Haare zu zwei langen, schwarzen Zöpfen gebunden hatte, die ihm über die Brust herunter hingen.

Heutzutage, wo jeder Teenager eine Tätowierung trägt, sind diese Körperbemalungen keine Kunst mehr, denn jedes Motiv ist bereits Standard und auf der Welt wahrscheinlich tausend Mal zu finden – aber ich sag Ihnen was: zu meiner Zeit, da war es noch etwas Besonderes, eine Tätowierung zu tragen.

Wie dem auch sei, jedenfalls stand ich vor dem Laden und starrte in die Auslage. Es war wunderbar. Ich wollte so eine Tätowierung haben. Hätte ich es wirklich hier und jetzt gewollt, hätte mich nichts daran hindern können. Ich hätte Buster irgendwo angebunden, durch die bunten Perlenketten den Laden betreten und gesagt, „Hey, stecht mir das und das!“. Ich war vierundzwanzig und brauchte keine Bestätigung der Eltern oder sonst etwas. Ich hätte es wirklich durchziehen können – tat es aber nicht.

Stattdessen fasste ich mir an den Hinterkopf, schritt aus dem Schatten, den das besagte Vordach auf mich geworfen hatte, und wurde von der Sonne geblendet. Meine Augen hatten sich an den Schatten gewöhnt, und ich musste einige Male blinzeln. Ich musste fünf Minuten oder noch länger vor dem Fenster gestanden sein. Buster war schon ganz unruhig. Er war es nicht gewohnt, dass wir so lange an einem Platz verharrten. Ich zog ihn an seiner Leine und wir schlenderten weiter die Cascade Avenue hinunter.

2

...
MFG Markus

Bild
Das Wakan-Tanka.
forsakingmax
Leseratte
 
Beiträge: 322
Registriert: Montag 23. Februar 2004, 11:55
Wohnort: Graz

Beitragvon kingdom » Mittwoch 18. Januar 2006, 13:15

DER WARME SCHEIN DER HOFFNUNG

.. macht Lust auf mehr!
Weckt die Neugier, warum er im Gefängnis sitzt, was er da unterschrieben hat, wenn es doch auch sein ende bedeuten könnte (was ja für ihn wahrscheinlicht nicht soo schlimm wäre, weil er dann von der einsamkeit erlöst wäre).

Geht der Roman in Richtung Science Fiction?

Interessant wäre, wieviele Handlungsstränge, Figuren usw. es gibt ... jedenfalls würde ich weiterlesen!
kingdom
Bücherwurm
 
Beiträge: 165
Registriert: Donnerstag 13. Oktober 2005, 14:13

Beitragvon Nimrod » Mittwoch 18. Januar 2006, 14:03

Der warme Schein der Hoffnung

Ich finde auch, der Prolog ist sehr gut geschrieben, interessant und anschaulich. Allerdings zwei Sachen sind mir aufgefallen:
Deckenventilatoren in einem Gefängniss des 21. Jahrhunderts? Ich weiß nicht.
Und wenn er seid fünfzigtausend Stunden im Gefängniss war, macht das ungefähr sechs Jahre. Ich weiß nicht, ob der Sohn später nochmal vorkommt, aber da mußt du vorsichtig sein, von wegen er war noch klein und ist es jetzt nicht mehr. Bei dieser Beschreibung müßte er dann mindestens sieben oder acht gewesen sein, als Orlando eingesperrt wurde.

Aber ansonsten echt gut. Hoffentlich bekomm ich den Rest auch mal zu Gesicht.
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

Dante Alighieri (1265-1321)

Bild
Benutzeravatar
Nimrod
Leseratte
 
Beiträge: 424
Registriert: Dienstag 25. Oktober 2005, 01:19
Wohnort: Leixlip, Irland

Beitragvon kingdom » Mittwoch 18. Januar 2006, 19:37

ghcnmxg f
Zuletzt geändert von kingdom am Samstag 10. Februar 2007, 17:10, insgesamt 3-mal geändert.
kingdom
Bücherwurm
 
Beiträge: 165
Registriert: Donnerstag 13. Oktober 2005, 14:13

Beitragvon Nimrod » Mittwoch 18. Januar 2006, 20:01

Das Wakan-Tanka

Gefällt mir bisher sehr gut. Klasse Schreibstil, läßt sich super lesen.
Aber warum um alles in der Welt hält er ein Päckchen Kohletabletten in der Hand, wenn er mit seinem Hund spazieren geht? Kann er die nicht in die Hosentasche stecken oder so?

Bei Tagesanbruch

Normalerweise mag ich solche Texte wie diese, aber du hast so verzweigt geschrieben, dass du dich selbst manchmal verhaspelst, und sowohl inhaltliche wie auch wörtliche Wiederholungen drinhast, die total unnötig sind. [/i]
Benutzeravatar
Nimrod
Leseratte
 
Beiträge: 424
Registriert: Dienstag 25. Oktober 2005, 01:19
Wohnort: Leixlip, Irland

Beitragvon kingdom » Mittwoch 18. Januar 2006, 20:22

Der Text ist im werden, derzeit aber tiefgekühlt ...
kingdom
Bücherwurm
 
Beiträge: 165
Registriert: Donnerstag 13. Oktober 2005, 14:13

Beitragvon Karin » Donnerstag 19. Januar 2006, 02:10

@forsakingmax

Das Wakan-Tanka - Der Anfang gefällt mir gut. Macht auf alle Fälle Neugierig und man bekommt Lust auf mehr.

LG, Karin
Benutzeravatar
Karin
Bücherfreund
 
Beiträge: 53
Registriert: Montag 16. Januar 2006, 19:08
Wohnort: Nürnberg

Beitragvon forsakingmax » Donnerstag 19. Januar 2006, 11:19

Hallo Leute!

Danke für das Feedback.

@Nimrod: Die Kohletabletten haben einen bestimmten Grund, der im Laufe der Handlung aufgeklärt wird. Bei diesem Roman, an dem ich seeeehr lange gearbeitet habe, ist wirklich NICHTS zufällig....

Der Roman erscheint voraussichtlich dieses Jahr als Paperpack.

Der andere Roman liegt leider seit 6 Monaten auf Eis, stecke irgendwo bei Seite 150 - was ich bis dahin habe, gefällt mir allerdings selbst ziemlich gut... und ja, es geht in Richtung Sience Fiction, wenn auch nicht übertrieben, sondern so, wie die Zukunft wirklich sein könnte.
MFG Markus

Bild
Das Wakan-Tanka.
forsakingmax
Leseratte
 
Beiträge: 322
Registriert: Montag 23. Februar 2004, 11:55
Wohnort: Graz

Beitragvon Eddy Baur » Donnerstag 19. Januar 2006, 16:11

Das Wakan-Tanka ist geil.
Benutzeravatar
Eddy Baur
Bücherwurm
 
Beiträge: 249
Registriert: Montag 21. November 2005, 18:44
Wohnort: Grönland

Beitragvon Eddy Baur » Montag 23. Januar 2006, 22:20

Ich poste hier mal eine Inhaltsangabe zu meinem Manuskript. Was meint ihr, klingt das interessant oder .. ?

--

Schauplatz der Geschichte ist unter anderem die Geisterstadt "Placerville , ID", welche sich in der Nähe von
Idaho USA befindet. Adam Hall wird auf einer verlassenen Landstraße von einem scheinbar verrücktem Sheriff grundlos verhaftet,
der ihn anschließend brutal zusammenschlägt und ihn auf viele verschiedenen Arten grausam demütigt. Der frühere Sheriff von Placerville, Jack Wallace, welcher bis heute
noch als einziger Bürger die Geisterstadt bewohnt (und bewacht), sperrt Adam Hall schließlich in einer dreckigen Zelle des Police Department Placerville. Adam Hall wird nun täglich gedemütigt, und Jack Wallace plant schließlich, ihn zu foltern. Eines Tages dreht Alan Hall den Spieß um: es gelingt ihm, aus der Zelle auszubrechen und Jack Wallace einzubuchten. Nach diversen ekelerregenden Demütigungen erleidet der alte Jack Wallace einen Herzinfarkt, und Alan Hall rettet ihm schließlich ds Leben.
Und dann geschiet etwas merkwürdiges: zwischen Jack Wallace und Adam Hall entwickelt sich plötzlich eine tiefgründige Freundschaft.

Das komplette Manuskript enthält an diversen Stellen meiner Meinung nach grausame und ekelerregende Szenen. Unter anderem wird die Folter einer Katze genau beschrieben.

Die Stadt Placerville existiert wirklich. Ich habe mir anhand von diversen Bildern die Mühe gemacht, die Stadt im Manuskript möglichst originalgetreu zu beschreiben.

--

Habe ein Probekapitel soeben an einem Verlag gesendet.
Benutzeravatar
Eddy Baur
Bücherwurm
 
Beiträge: 249
Registriert: Montag 21. November 2005, 18:44
Wohnort: Grönland

Beitragvon forsakingmax » Montag 23. Januar 2006, 22:27

Klingt zwar interessamt, erinnert mich aber ein bisschen ZU sehr an Desperation von Stephen King.
MFG Markus

Bild
Das Wakan-Tanka.
forsakingmax
Leseratte
 
Beiträge: 322
Registriert: Montag 23. Februar 2004, 11:55
Wohnort: Graz

Beitragvon Eddy Baur » Montag 23. Januar 2006, 22:43

forsakingmax hat geschrieben:Klingt zwar interessamt, erinnert mich aber ein bisschen ZU sehr an Desperation von Stephen King.


Kenn ich nicht, werde mir mal die Inhaltsangabe des Buches ansehen ...
Danke für die Antwort!

/EDIT:

Stimmt, zunächst hört sich das ganze ziemlich nach Desperation an. Aber nur zunächst. Soweit ich sehen kann, läuft die Story von King anders ab als meine.
Benutzeravatar
Eddy Baur
Bücherwurm
 
Beiträge: 249
Registriert: Montag 21. November 2005, 18:44
Wohnort: Grönland

Beitragvon Nimrod » Dienstag 24. Januar 2006, 01:49

Hört sich schon interessant an, aber ich bin mal gespannt wie Du es schaffst, die Wende in ihrer Beziehung darzustellen. Gerade solche Extreme werden schnell unglaubwürdig.
Und ich kann mir auch vorstellen, dass es nach der Entwicklung zur Freundschaft schwer weren wird, die Spannung aufrecht zu erhalten. Es sei denn natürlich die biden verlassen die Stadt. Sorry, aber eine Geschichte in der zwei Typen in einer Geisterstadt zusammenhocken und Tee trinken (oder so was :wink: ) stell ich mir nicht besonders interessant vor.
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

Dante Alighieri (1265-1321)

Bild
Benutzeravatar
Nimrod
Leseratte
 
Beiträge: 424
Registriert: Dienstag 25. Oktober 2005, 01:19
Wohnort: Leixlip, Irland

Nächste

Zurück zu Bewertung unserer Autoren

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron