Die Roman Rakete

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Beitragvon Eddy Baur » Sonntag 7. Mai 2006, 11:11

Aha, mein "Was geht ab"-Thread ist auch schon wieder gelöscht.
Aber Anfänger, die extra-Threads für ihre Geschichten posten, die bleiben bestehen.

Ach leckt mich doch alle am *Enddarmöffnung* ...
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 7. Mai 2006, 18:38

Ey, jetzt komm mal wieder runter. Wer hat denn nen eigenen Thread gewünscht, um Textstellen bewerten lassen zu können? Keine Ahnung, warum dein anderer Thread gelöscht worden ist, wahrscheinlich aber weil es für jedes Thema, dass du da angesprochen ahst, schon ein eigenen Thread gibt. Man kann die Leute nicht dazu bewegen, was zu posten, nur indem man sich hinstellt und sagt: So, jetzt macht mal...!
Ein bisschen was kreatives muß da schon rüberkommen. Ich finde ja ogar, dass Du nicht unrecht hast und ich finde es auch wahnsinnig schade, dass hier immer weniger los ist, aber mit der Holzhammermethode gehts ja nun auch nicht...
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Beitragvon Eddy Baur » Sonntag 7. Mai 2006, 20:51

Nimrod hat geschrieben:Ey, jetzt komm mal wieder runter. Wer hat denn nen eigenen Thread gewünscht, um Textstellen bewerten lassen zu können? Keine Ahnung, warum dein anderer Thread gelöscht worden ist, wahrscheinlich aber weil es für jedes Thema, dass du da angesprochen ahst, schon ein eigenen Thread gibt. Man kann die Leute nicht dazu bewegen, was zu posten, nur indem man sich hinstellt und sagt: So, jetzt macht mal...!
Ein bisschen was kreatives muß da schon rüberkommen. Ich finde ja ogar, dass Du nicht unrecht hast und ich finde es auch wahnsinnig schade, dass hier immer weniger los ist, aber mit der Holzhammermethode gehts ja nun auch nicht...


Entweder knallt man direkt die Hoden auf den Tisch oder läßt es bleiben.

Ich hab dafür keinen eigenen Thread, sondern ein eigenes Unterforum gewünscht. Und wünsche es immer noch!! Aber das scheint ja hier keinen zu interessieren. Verbesserungsvorschläge werden hier ja nur ignoriert.

Damit bewirkt man aber, dass wenigstens ÜBERHAUPT etwas gepostet wird. Das hier überhaupt nochwas los ist!
Und so weit ich weiß, war mein Thread eigentlich recht unterhaltsam.
Es wurde gepostet!
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Beitragvon Woerterschmied » Montag 4. Dezember 2006, 21:58

hallo! ich grad am roman schreiben (ja, is mein erstes mal! hab schon bissl kleinvieh gemästet, aber mich noch nicht an nen großen wurf rangetraut...), naja, bin noch in der "kreativen phase". die idee steht nur der genaue rahmen noch nicht...

wie ist es denn am besten - jedes detail möglichst vorher planen oder einfach drauflosen kritzeln?

hier mal, das grobe konzept, was ich bis jetzt habe, hoffe jemand kann mich mal n bissl zum weitermachen motivieren ;)

blueberry.
blueberry ist ein schüler einer kriegerkaste (die noch keinen namen hat) und mitten in seiner ausbildung zum krieger. die kasten-klans haben aufgehört kriege zu führen und lassen deshalb immer 3 ihrer besten krieger im duell gegen 3 gegner antreten, um so "krieg zu führen".

jeder krieger erhält bei der ausbildung eine hieb-und stichwaffe nach wahl und nach der ausbildung eine schusswaffe (spezielle waffen, die mit dem benutzer interagieren, also durch wut und andere emotionen aktiviert werden), die der magnum nicht unähnlich ist, sieht aber bei jedem anders aus.

blueberry tötet im streit seinen bruder, da dieser meinte er wäre adoptiert und werde deshalb niemals eine schusswaffe bekommen! (ja, ein klan hat viele regeln :) ). blueberry hat nun eine mondphase zeit, seine ehre wiederherzustellen, indem er beweisen kann, dass er seinen bruder aus gutem grund und daher rechtens getötet hat.

er verlässt dann das dorf auf der suche nach seinen wahren eltern und wird dabei von einem philosophen und einem dämon begleitet (engelchen und teufelchen) die ihm dann raten seine schuld einzugestehen/ sich des klans zu entledigen...

wie findet ihr s?
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Beitragvon Nimrod » Dienstag 5. Dezember 2006, 12:14

Daraus kann sich durchaus etwas entwickeln, nur die Sache mit dem Phillosophen und dem Dämonen ist mir nicht ganz klar. Aber aus Missionshandlungen kann man auf jeden Fall ne Menge herausholen.
Ich würde mir an deiner Stelle auf jeden Fall ein paar rudimentäre Karten zeichnen, damit du dir das Gebiet immer wieder vor Augen halten kannst. Und eine kurze Bio zu den Protagonisten wäre auch nicht schlecht.
Das brauchst Du aber alles erst zu machen, wenn du schon ein paar Seiten geschrieben hast.
Und noch was: Bei Blueberry denke ich immer an die Wild-West-Comics. Über den Namen würde ich mir vieleicht noch Gedanken machen... ;)
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Beitragvon Woerterschmied » Dienstag 5. Dezember 2006, 17:20

danke für die tipps :kiss:

ja, das ganze ist so ähnlich wie der kleine prinz, nur das die rose und der fuchs einfach n philosoph und n dämon sind.
der dämon ist n bissl wie sauron und der scharlachrote königin, also es ist immer nur seine stimme im kopf des helden zu hören und der wahre böse ist im tartarus gefangen. der held wird von ihm verführt und soll ihn befreien (ja, herr der ringe lässt grüßen!)

ja mit den namen fand ich s n bissl schwierig.
blueberry sollte eigentlich der böse aus einer anderen buchidee werden, fand den aber dann so toll, dass der als hauptfigur auftreten sollte...

andere namen sind zum beispiel sarastro (n priester) und der philosoph heißt (bis jetzt) diogenes...also namen die man schon so kennt aber meisntens nichts konkretes mit assoziiert (sarastro ist der weiße priester aus der zauberflöte)

soll ich ihn lieber anders nennen? zb kaara oder kain (da bruder tötet)...
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Beitragvon Silver » Dienstag 5. Dezember 2006, 18:06

Ich würde mir an deiner Stelle auf jeden Fall ein paar rudimentäre Karten zeichnen, damit du dir das Gebiet immer wieder vor Augen halten kannst. Und eine kurze Bio zu den Protagonisten wäre auch nicht schlecht.


Kann Nimrod nur zustimmen! Schreibe selbst seit längeren an einem Roman und es ist immer wieder hilfreich, auf Notizen, Karten oder Bios zurückzugreifen, um solche Kleinigkeiten wie z.B. Städtenamen, Augenfarben...... nicht wieder zu vergessen. Wenn man schon mehrere Seiten geschrieben hat, kann das Suchen nach solch einer Kleinigkeit ziemlich nervtötend und zeitraubend sein.

Mal ne allgemeine Frage:
Schreibt man eigentlich Klan mit C oder K ?(
Ich weiß, es ist eine ziemlich komische Frage, habe aber das Wort schon öfters in beiden ausführungen gelesen...

mfg Silver :dance1:
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Beitragvon Woerterschmied » Dienstag 5. Dezember 2006, 20:17

Silver hat geschrieben:Mal ne allgemeine Frage:
Schreibt man eigentlich Klan mit C oder K ?(
Ich weiß, es ist eine ziemlich komische Frage, habe aber das Wort schon öfters in beiden ausführungen gelesen...

mfg Silver :dance1:


ja, ist so ähnlich wie bei klub und club sowie holocaust und holokaust. mit c ist es gebräuchlich und mit k eher eingedeutscht, wobei natürlich das gebräuchliche mehr verwendung findet!

das mit der karte und den bildern ist auch gut, bin ich allerdings schon selbst drauf gekommen (sage euch meinen dank). kauf mir für jedes werk ein neues grundschulheft (wer sich noch erinnern kann;) ) für 29cent das ich dann vollkritzle bevor ich anfange zu schreiben!
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Beitragvon forsakingmax » Mittwoch 6. Dezember 2006, 05:07

Hallo Woerterschmied,

nicht schlecht ausgedacht, ich würde mir aber den "Grund" nochmal überlegen, warum der einen seinen Bruder tötet. Weil dieser sagt "er sei adoptiert" kommt mir irgendwie kindisch vor:

"Du bist adoptiert, hihi."
"Halt's Maul sonst töt ich dich."

Ansonsten könnt's interessant werden.
MFG Markus

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Beitragvon Nimrod » Mittwoch 6. Dezember 2006, 08:21

Das kommt ganz auf die Gesellschaft an. Je nach Bedeutung der Abstammung in einer Kultur könte es durchaus ein Motiv sein,vor allem wenn von der Geburt auch die persönliche Zukunft abhängig ist.
Immerhin bedeutete die Geburt im Mittelalter ja auch den Unterschied zwischen Adelsprivilegien oder Schweinehüten... ;)
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Beitragvon Woerterschmied » Mittwoch 6. Dezember 2006, 14:27

forsakingmax hat geschrieben:Hallo Woerterschmied,

nicht schlecht ausgedacht, ich würde mir aber den "Grund" nochmal überlegen, warum der einen seinen Bruder tötet. Weil dieser sagt "er sei adoptiert" kommt mir irgendwie kindisch vor:

"Du bist adoptiert, hihi."
"Halt's Maul sonst töt ich dich."

Ansonsten könnt's interessant werden.


ja, hat schon spezielle gründe, ich wollt hier allerdings nicht alles ausführen bis in alle details.
soviel sei gesagt: der dämon hat mit seiner herkunft zu tun.:D
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Beitragvon Woerterschmied » Sonntag 10. Dezember 2006, 19:40

hier mal n ausschnitt ausm ersten kapitel von "blueberry" (ist jetzt arbeitstitel bis mir was besseres einfällt!)

Der Alte räusperte sich erneut. Ein Zeichen, das die ke-ri [Anm. des Schreibers: ke-ri = die Kinder] bereits zu deuten wussten: der Priester machte seine Stimme geschmeidig – gleich wird er mit seiner Rede beginnen. Verschmitzt lächelnd (und um die Spannung zu steigern, ja, auch Geduld ist eine wichtige Tugend, die ein Kind erlernen muss), angelte er mit seinen langen, knochigen Fingern in seinem großen, weißen Mantel un fand endlich die kleine schwarze Pfeife, die er sich sofort in den Mundwinkel steckte, um beide Hände für die weitere Suche nach dem Tabak zur Verfügung zu haben. Nach einigen Sekunden, die den ke-ri sicherlich als Äonen des Wartens vor kamen, fand er auch den Beutel aus braunem Hirschleder in einer seiner zahlreichen Manteltaschen.
Die Kinder wussten aus Erfahrung, was der Priester nun vorhatte und machten ihm einen kleinen Zugang zur Feuerstelle frei. Dieser brummelte seine Danksagung in seinen Bart, wobei er darauf achtete, dass das kostbare schwarze Kleinod nicht aus seinem Mund fiel. Sein langer, linker Arm schwang zielsicher durch die Lücke in der Kindermauer wie ein Löwe, der seine Beute anvisiert hat und sich durch nichts in der Welt davon ablenken ließ (abgesehen vielleicht von einer läufigen Löwendame).
Einige der Kleinen kniffen die Augen zu, andere unterdrückten einen Aufschrei, indem sie ihre Kinderfäuste vor dem Mund zusammenballten. Doch die Gesichter der meisten zierte ungezügelte Faszination, die Augen vor Staunen weit aufgerissen. Der momo-kama genoss diese Reaktion der Knirpse. Auch wenn sich die Zeiten änderten, blieben die Reaktionen von Kindern immer noch die gleichen, und dies in jeder Generation. Das bereitete dem Priester Zuversicht.
Endlich zog er seine knochige Hand wieder aus dem Feuer. Dieses brüllte ihn wie ein wütender Tiger an, der zornig über sein eigenes Unvermögen war, eine Hand, die in sein Maul gehalten wurde, abzubeißen. Um den Tiger noch zusätzlich zu verspotten, ließ der Priester das Stückchen Kohle, das er ihm wie ein Zahn aus dem Maul heraus riss als dieser schlief, zwischen seinen Fingern hin und her tanzen.
Schließlich, als die Kleinen dem Schauspiel langsam überdrüssig wurden, führte er das Stück Feuer an die Öffnung seiner Pfeife und entzündete den Tabak.
Nach zwei, drei kräftigen Zügen, warf er die Trophäe wieder ohne größere Beachtung zurück in den Tigerschlund, der daraufhin sein Brüllen wiederholte, dass die Funken weit über den Sammelplatz stoben.
„Achja!“, stieß der Priester plötzlich hervor, um die Kinder wieder aus ihrer ernüchternden Müdigkeit aufzuwecken. „Ich wollte doch gerade die Legende vom bösen Sepiroth erzählen.“
Augenblicklich waren die Kinder hellwach, um endlich doch noch ihre Belohnung dafür bekamen, dass sie so geduldige Zuschauer bei der Tigerbändigung waren.
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Beitragvon Torsten2 » Samstag 10. Februar 2007, 12:36

Hier mal der prolog meines neuen Romans:

Titel: Träume des Wahnsinns (änderbar, aber die geschichte handelt von Träumen die einfluss auf die Hauptperson haben)

284 Wörter


Prolog

12. Dezember 2017
Mit einem knatternden Rattern wurde die Kettensäge von zwei verschnittenen, blutigen Händen gestartet. Die Kette begann sich in Bewegung zu setzen, der Auspuff spuckte dicken, stickigen Qualm aus.
Über dem Metalltisch, auf dem ein kopfloser Torso lag, beleuchtete eine nackte Glühbirne den Raum. Es handelte sich offensichtlich um einen Keller mit kalten, kahlen Wänden. Der Torso auf dem Tisch war nackt und die Brüste neigten zur Seite nach außen, die Arme hingen schlaff an den Seiten herunter und die Füße lagen reglos am unteren Ende des Tischs.
Das Gesicht der Person, die die Kettensäge hielt, war im Dunkel verborgen. Aber an der Körperstruktur sollte man vermuten, dass es sich um eine männliche Person handelte. Auch er war nackt und hatte keinen Fetzen Stoff am Leib.
Die silberne Kettensäge glänzte im Lichtschein und kam für einen Moment zum Stillstand, wobei der Motor allerdings weiterhin leise ratterte.
Schließlich gab der nackte man mit dem Zeigefinger wieder Gas und die Kette setzte sich wieder in Bewegung. Langsam näherte sich das tödliche Sägeblatt dem Arm der Leiche. Schnell fraßen, fetzten und arbeiteten sich die einzelnen Glieder der Kette in das Fleisch ungefähr einen Zentimeter unter dem Ellbogen. Blut spritzte dem Mann entgegen, Fleischfetzen landeten mit flutschenden Geräuschen auf dem Betonboden und eine Lache aus Blut sammelte sich unter dem Tisch. Kein Abfluss verschlang die Unmengen Blut, nein, der Boden wurde langsam von einer dicken Schicht Blut bedeckt.
Ein Arm, aus dessen Stumpf Knochen, Fleischmasse und Blut herausragte, landete mit einem plätschernden Geräusch auf dem Boden. Es folgten ein Fuß, ein Oberarm, eine zerteilte Schulter und eine viereckig herausgeschnittene Brust.
„Die Arbeit ist getan“, sagte eine männliche Stimme todbringend, aber ruhig. „Es tut mir leid.“


Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Wer viel gelesen hat, gilt als gebildet.
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Beitragvon Torsten2 » Sonntag 18. Februar 2007, 10:16

Okay, hier ist mal noch das erste Kapitel meiner Geschichte, aber mehr gibts echt nicht...:

1
Sommer

20. Juni 2006
„Fünfzehn Jahre und schon so erwachsen!“, verkündete ein Mann am Ende des Tisches. Das Fenster hinter ihm war gekippt geöffnet, sodass der Nikotin im Zigarettenrauch herausfliegen konnte. „Heute vor fünfzehn Jahren hast du mich eine Menge Geld gekostet.“ Der Mann, der Eddie Cormacks Vater war, blickte zu dem Jungen am anderen Ende vom Tisch, Eddie selbst, hinüber. „Deine Mutter lag in den Wehen und mir verreckt das Auto mitten auf der Kreuzung. Der ganze Motorblock war im *Enddarmöffnung* und kein Mechaniker der Welt konnte mir dafür eine Erklärung geben. Wie auch immer! Niemand, der in seinem schönen, warmen Auto vorbeifuhr hatte große Lust mir zu helfen, also tat das auch niemand und ich konnte alleine den Wagen bis zur nächsten freien Stelle schieben und es war mordsheiß, sag ich dir. Deine Mutter hatte Schmerzen und ich musste das Auto schieben!“
Blah, blah, blah, dachte Eddie nervös. Die Geschichte höre ich schon zum zehnten Mal! Oder zum fünfzehnten Mal? Keine Ahnung, ich kann sie aber auswendig, Dad!
„Leute, das Beste an der Geschichte kommt erst noch!“, sagte Eddie mit gespielter Begeisterung, so als hätte er die Story noch nie gehört.
„Ja, ganz genau“, stimmte Peter Cormack zu. „Nachdem ich mir die Mühe gemacht hatte, den Wagen so weit wie möglich vom Verkehr zu entfernen, kam ein kleiner, weißer VW angerast und riss mir das gesamte, verdammte Heck weg. Ich hatte allerdings keine Zeit mich um die Dame zu kümmern, schließlich hatte – habe – ich eine Frau, um die ich mich sorgen musste. Wir sputeten uns auf dem Weg zum Krankenhaus, das nur noch eine halbe Meile entfernt war. Wir kamen rein, sie warfen Angela auf eine Trage, rissen ihr die Hose vom Leib und der Arzt sagte verblüfft: > Das Baby ist schon zur Hälfte draußen! <“
Oh, Mann! Zweitklassige Fantastische Geschichte von Steven Spielberg! dachte Eddie abwesend. Zurzeit schweiften seine Gedanken immer öfter vom Ort des Geschehens ab und landeten bei diesem Mädchen. Bei Andys Freundin. Bei ihr. Bei dem Mädchen in der Jeans und dem blauen Oberteil, dem Mädchen das fast immer ihre Haare offen trug und nur ab und zu einen Zopf band. Bei Janine. In seinen Tagträumen küsste er sie und hatte keine Hemmschwelle oder Bedenken was er tat, aber in der Realität war er für alle der starke Eddie, der vor niemandem die Klappe hielt und vor nichts Angst hatte, aber war Eddie einmal verliebt und er musste mit dem Mädchen reden, begann er zu stottern und sich eigenartig zu benehmen, was er auch jedes Mal tat, wenn er mit Janine reden musste. Immer wenn er sie sah schien sein Herz einen Quantensprung höher zu schlagen und er vergaß alles was hinter und vor ihm lag. Seine Umgebung schien zu verschwimmen…
Aber sie liebte nicht ihn. Sie liebte Andy. Eddie hatte die beiden einander vorgestellt, hatte ihnen gegenseitig die Namen genannt und gesagt: „Andy Janine, Janine Andy!“ Er hatte sich zuerst in sie verliebt und nicht Andy. Andy war nur ein dummer Freund von ihm und nicht für sie bestimmt. Na ja, vielleicht las Eddie zu viel und sah zu viele Filme, aber er glaubte nicht, dass es gerecht war, wie die Dinge im Moment lagen und wollte es ändern, aber wie? Er konnte nicht einfach so in eine Beziehung hineinspringen. Er konnte die beiden nicht einfach so auseinander zwängen und außerdem war heute sein Geburtstag, er sollte diese Gedanken beiseite schieben und sie sich für eine ruhige Stunde in seinem Bett aufheben. Vielleicht würde sich alles von alleine ergeben, wenn der Allmächtige es so wollte.
Fünfzehn Jahre jung, schwer verliebt und es war Sommer.
Sommer in Raddock City.
Sommer in der mehr oder weniger kleinen, verträumten Stadt.
Eddie hatte Andy und seine Freundin zu seinem Geburtstag eingeladen, schließlich war er sein bester Freund und Freundschaften musste man pflegen, wie sein Vater, Peter, zu sagen pflegte. Aber er hatte bemerkt, wie Andy sich immer und immer mehr von ihm distanzierte.
„Ed!“ Er hasste es, wenn man ihn so nannte. „Ed, Eddie! Hast du gehört, viertausend Dollar hast du mich insgesamt gekostet! Mary hatte das nicht gefallen, aber ich investierte bis heute eine Menge Geld in dich und ich glaube du bist bereit, mir ein wenig davon zurückzuzahlen, indem du bei mir im Geschäft hilfst!“
„Ja, Dad, natürlich“, antwortete Eddie.
„Natürlich bekommst du deinen Lohn, du musst es ja nicht umsonst machen, so gemein ist dein alter Herr nicht.“
„Dann bin ich aber froh!“, entgegnete er.
Seine Tante, Ruth, meldete sich zu Wort: „Also das ist doch mal was! Jetzt kannst du selbst dein Geld verdienen!“
Mit den Fingern der rechten Hand zupfte er ein Haar von seinem schwarzen Pullover und ließ es auf den Teppich fliegen. Tonlos landete es auf dem orientalischen Teppich, den seine Mutter vor Jahren von einer Reise nach Peru mitgebracht hatte. Ein wenig jagte ihm das Muster Angst ein. Aber nur ein wenig. Sie waren mit dem Flugzeug geflogen und hatten ein wenig Probleme mit dem Transport von ihrem Hotel zum Flugplatz. Aber es hatte sich gelegt, als ein hilfsbereiter Taxifahrer die Röhre auf das Dach seines Fahrzeugs geschnallt hatte. Heute lag er da und trug einen Tisch auf sich, acht Stühle, auf einem saß seine etwas korpulente Tante, auf einem anderen seine Mutter Mary, neben ihr sein Vater, am Tischende, zwei Plätze frei, sein Onkel Andrew, ein leerer Stuhl und dann er. Der Junge, der 1991 geboren wurde, unter, mehr oder weniger, eigenartigen Umständen, saß da und betrachtete den Teppich, wobei seine Gedanken wieder zu dem Mädchen in Jeans zurückkehrten.
„Herrlich!“, sagte Andrew Cormack und sah ihn dabei lächelnd an. „Fünfzehn Jahre haben wir gesehen wie du gewachsen bist, und du bist gewachsen! Wie im Zeitraffer, wenn ich dich jetzt so ansehe. Mir kommt es so vor, als wärest du erst vor Monaten noch einen Meter gewesen.“
Es klingelte an der Tür. Das Geburtstagskind sprang auf und lief – schlenderte – durch den Gang zur Haustür. Es war Andrew. Nur Andrew. Und schon türmten sich wieder die Gedanken in seinem Kopf: Sie hat bemerkt wie ich sie ab und zu anstarre. Sie hat es gemerkt und hält sich jetzt von mir fern! Oh, nein! Jetzt wird er mich darauf ansprechen oder er wird es ignorieren und sagen sie hätte was Wichtiges zu erledigen!
„Hi“, sagte er fröhlich. Er nahm den Kopfhörer aus seinem Ohr, der von seinem Hals herabhängend im Licht glänzte. „Janine kommt noch, keine Angst“, sagte er.
Wie hat er das gemeint? Keine Angst? ER WEISS ES!
„Sie musste noch schnell mit ihrer Mum einkaufen gehen, du weißt ja, ihr Vater ist auf Geschäftsreise. Wir wollten morgen mal wieder am See vorbeischauen, willst du mitkommen, warst auch schon lange nicht mehr dort?“
„Natürlich, komm doch erstmal rein“, sagte Eddie und reichte ihm die Hand, die er ergriff.

Sie kam. Um fünf. Seine Familie und Andy, den Eddies familiäre Ereignisse, die seine Tante und seine Mutter besprachen, nicht interessierten, saßen um den Tisch herum, jeder außer den beiden Jugendlichen, hatte ein Glas Wein vor sich. Eddie trank ein Mischbier und Andy ein normales Budweiser. Der erste, der aufsprang, als es klingelte, war nicht Janines Freund, sondern der Junge mit dem Mischbier vor sich. Der Junge, der zu diesem Anlass ein weißes Seidenhemd und eine schwarze Hose trug.
Er hastete mit großen Schritten zur dunkelbraunen Haustür und betätigte den Schalter auf dem ein kleiner Schlüssel abgebildet war, womit er Janine mit einem Summen die untere, verglaste Türe öffnete.
Mit einem herrlichen, wunderschönen Lächeln kam sie herein und umarmte ihn kräftig, als wäre sie ein Junge und er das Spielzeug. Ihre braun glänzenden Haare lagen offen, gebauscht auf ihren Schultern. Er bekam ein paar Strähnen ins Gesicht und pustete sie stumm weg. Er wollte nicht, dass sie sich aus einem unerheblichen Grund von ihm entfernte, schließlich war gerade seine große Liebe ganz fest in seinen Armen und beschwerte sich nicht einmal, weil er Geburtstag hatte und Geburtstagskinder umarmte man bekanntlich.
„Hi, Eddie“, sagte sie mit wundervoller, erotischer Stimme. Andy war ein Glückspilz. „Wie geht’s dir? Fünfzehnjahre alt! Noch ein Jahr und du kannst mich auf deinem Roller mitnehmen.“ Sie lächelte immer noch, als sie ihn losließ. In der rechten Hand hielt sie eine knisternde Tüte, die die ganze Zeit gegen Eds Rücken gebaumelt war. „Hi, Schatz!“, rief sie Andy zu, der daraufhin aufstand und sie umarmend küsste. Eddie hasste es, wenn sie es in seiner Gegenwart taten und seine halbe Familie saß auch noch daneben. Nachdem sie mit ihrer Zungenverkrampferei fertig waren, gesellten Janine, Andy und er sich wieder zu den anderen. Jetzt erst sah er, dass sie einen Rucksack auf dem Rücken hatte und überlegte sich, was er wohl beinhaltete. Aber zunächst interessierte ihn ihr Geschenk. Er nahm es aus der Tüte. Es war Flach und viereckig, wie ein Spielbrett, außer in der Mitte, da war die Verpackung ausgebeult. Er riss das Papier weg und es stellte sich heraus, dass es sich um…

…ein Ouija – Brett handelte. Die Ausbeulung war das Glas – eher eine Lupe – auf die alle ihre Finger legen mussten, damit es funktionierte.
Janine, Janine, Janine, dachte Eddie, von dir hätte ich ein bisschen mehr erwartet! Ein Ouija – Brett! Ha! Wie LUSTIG!
Sehr lustig. Im Grunde genommen interessierte es ihn, aber er hatte immer den Aspekt vertreten, dass wenn alle den Finger darauf legen, konnte man nicht feststellen wer schiebt – und es schiebt immer jemand.
„Lass es uns ausprobieren“, hatte Andy im Wohnzimmer gesagt, wo er auf einem Stuhl vor seinem Bier saß. „Ich hätte große Lust herauszufinden, was in deinem Kopf vorgeht, Schatz!“ Er hatte gekichert. „Außerdem müssen wir mal wissen, von wem unser alter Ed was will, sonst komm ich noch auf den Gedanken, dass er schwul ist.“
Und sie waren in das Zimmer gegangen, hatten alles auf seinem Bett aufgebaut, sechs Kerzen um das Spielbrett gestellt und im Chor gesagt:
„Geist, wir rufen dich. Geist, wir rufen dich. Geist, wir rufen dich.“ Eddie musste sich dabei ein Kichern verkneifen, was er mehr als gut hinbekam. Schließlich blies jeder von ihnen zwei Kerzen aus und legte den rechten Zeigefinger auf das Holz, das das Glas umrundete.
„Gib uns ein Zeichen für deine Anwesenheit“, sagte Janine mit kräftiger Stimme. „Gib uns ein Zeichen.“
Das Glas wurde unter Eds rechtem Zeigefinger irgendwie warm. Es begann etwas zu vibrieren. Dann setzte es sich kreisend in Bewegung.
„Er ist da“, sagte sie leiser. „Bist du ein guter oder ein böser Geist?“
Es stellte die kreisende Bewegung ein und rückte schlagartig auf G, dann auf U und schließlich auf T. GUT.
Wieder die kreisende Bewegung in der Mitte. „Werden Janine und ich noch lange zusammen sein?“, fragte Andy aus einem nahe liegenden Grund heraus.
Ruckartig kam das Glas über dem Wort NEIN zum Stillstand. Eddie konnte spüren, wie es immer wärmer unter seinem Finger wurde.
„Spürt ihr die Wärme?“, fragte er ruhig – noch.
„Ja“, sagte Janine. „Die Reibung.“ Sie wirkte etwas nervös, nachdem der Geist die letzte Antwort gegeben hatte, wenn es sich überhaupt um einen Geist handelte.
Andy, bitte frag nicht, von wem ich was will, dachte Eddie und als ob sein bester Freund seine Gedanken gelesen hätte, fragte er: „Auf wen steht Ed?“
Das Glas blieb ruhig, reglos in der Mitte. Genau in der Mitte.
Denkt es nach? Dann vibrierte es wieder. Erwischt, es hat in meinem Kopf gewühlt und die Antwort gefunden, dachte Ed schockiert.
Das Glas kam vibrierend auf dem Buchstaben J zum Stillstand. Dann wanderte, glitt, es zum nächsten, der war ein A. Eddie wusste den Namen schon. Dann ein N, ein I, noch ein N und ein E. JANINE.
Er runzelte die Stirn und betrachtete das durch das Glas vergrößerte E.
Die beiden anderen sahen ihn wartend an. Nicht wartend, nein. Erwartend. Scham krabbelte aus seinem Bauch hinauf in sein Gesicht wie ein Hirschkäfer an einem Baum. Er hätte es irgendwie verhindern müssen, doch er ließ die Frage zu und hatte eingewilligt, mitzuspielen.
„Es kann nicht stimme, schließlich will ich nichts von dir“, sagte er an Janine gewand. „Außerdem seit ihr doch glücklich, oder nicht? Warum solltet ihr Schluss machen wollen?“
„Berechtigte Frage“, dementierte Andy konzentriert. Wahrscheinlich dachte er gerade darüber nach, wie er auf das gerade geschehene reagieren soll. Alle hatten noch ihre Finger auf dem Glas. Das hatte Janine ihnen vor einem Monat oder so beigebracht. Man durfte den Finger nicht eher entfernen, ehe der Geist es zuließ. Ansonsten…
„Wie lange werden wir noch zusammen sein?“, konsultierte Janine Stone das Ouija – Brett.
Das Glas bewegte sich wieder. Es raste. Es glitt nur so dahin. E. Besorgt blickten alle auf das Brett hinab. I. Eddie schwitzte und fühlte sich verraten. N. Janine hatte die Stirn gerunzelt. E. Andy sah immer wieder Ed mit einem bösen, aber freundschaftlichen Blick an. N. „N“, sagte Janine gedankenverloren. T. Der junge Cormack kratzte sich am Haaransatz über der Stirnmitte. A. A wie *afteröffnung*, dachte er. G.
EINEN TAG.
Andy lachte wie ein irrer auf. „Ein Tag?“, schrie er förmlich. Er bellte es fast schon. Sein Finger wackelte gefährlich auf dem Glas. „Und wie soll das gehen?“
T…O…D. Das kleine Teil hatte sich so schnell bewegt, dass es fast wie eine Kanonenkugel vom Brett geflogen wäre und das große Fenster zu Eddies linken zerstört hätte.
Jetzt hatte Andy mit einem Mal aufgehört zu lachen. Auch ihm war die Hitze unter seiner Fingerkuppe nun aufgefallen und ihm gefiel das Wort nicht, das der angebliche Geist ihnen offenbart hatte. Ihm gefiel gar nichts.
Aber es war Sommer. Ein heißer Sommer. Ein verdammt heißer Sommer.
Und am nächsten Tag hatte man die Ereignisse von gestern schon wieder fast aus seinem Gedächtnis gelöscht, wenn man nicht darauf angesprochen wurde.
Es war Hochsommer in Raddock City und die fünfzehn-, sechzehnjährigen Jugendlichen waren von der Außenwelt total abgeschnitten.
Niemand interessierte sich dafür, was hinter der unsichtbaren Quarantänezone um Raddock City herum befand. Niemand wusste etwas von dieser Zone und niemand konnte sie sehen. Niemand hatte eine Ahnung was ihnen bevorstand, als Andy schließlich seinen Finger vom Glas nahm ohne auf ein Zeichen des gefangenen Geistes zu warten, der gequält in einer zwielichtigen Welt feststeckte und die Zukunft voraussagen konnte. Die Auswirkungen waren keineswegs auf diese drei Jugendlichen bezogen. Keineswegs.
Ganz Raddock City und die Zwielicht der Parallelwelt die ebenfalls in der Quarantänezone lag, waren davon betroffen, nur wussten diese drei Menschen noch nichts von der grausamen, brutalen Welt der anderen. Sie wussten nicht, wie Wissenschaftler in Ohio ein Tor geschaffen hatte, mit dem man zwischen der Welt der Toten und der Welt der Lebenden reisen konnte, das allerdings noch keine Testfreigabe von der Regierung bekommen hatte. Dort gab es keinen verrückten Professor, der das Experiment selbst in die Hand nahm, nur rauchende, fettarschige Laborratten in ihren Laboratorien.

Doch auch von diesen Experimenten wusste niemand


Bitte um Kritik oder gegebenfalls Lob :greenjump:



Keine Sorge, ich habe noch nichts verraten im ersten Kapitel, Spannung kommt noch auf, ich würde mich über Kritik zu meinem Schreibstil freuen, um die Handlung selbst geht es im Moment nicht, schließlich gibt es noch keinen zusammenhang mit dem Prolog und dem ersten Kapitel(kommt noch)
Torsten2
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Beitragvon andreas-port » Sonntag 26. August 2007, 16:56

Hier der Prolog + die ersten 1 1/2 Kapitel meines neuen Horrorromans mit dem Arbeitstietel "Dentertory - Jenseits allen Grauens".
http://todesjagt.blog.de/
Ich würde mich über eure Meinungen sehr freuen. :lily:
MFG Andreas Port
andreas-port
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