Geschichten von Torsten Hefenbrock

Hier könnt ihr konstruktive Kritik und Lob loswerden

Moderator: Ginny-Rose_Carter

Geschichten von Torsten Hefenbrock

Beitragvon Torsten2 » Sonntag 4. Februar 2007, 12:48

Wie fandet ihr eigentlich diese geschichte?
Oder ist sie zu lang und ihr habt keine Lust sie zu lesen?
Bitte um Kritik!
Zum kotzen :kotz: oder kann ich an die Arbeit einer weiteren gehen? :luigi:

Hier sind die Links zu meinen Geschichten:
"Der Schmetterlings-Effekt/Die Kugel": http://www.bookola.de/content/view/799/78/

"Rauchen kann tödlich sein": http://www.bookola.de/content/view/798/78/

"Wäsche": http://www.bookola.de/content/view/756/78/

"Dämonendämmerung" : http://www.bookola.de/content/view/680/104/
Zuletzt geändert von Torsten2 am Mittwoch 21. Februar 2007, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Nimrod » Sonntag 4. Februar 2007, 14:45

Im allgemeinen kann man sagen,so,wie du es gehalten hast, ist es schon okay, nämlich hier im Forum mal ankündigen, dass man eine neue Geschichte geschrieben hat und die Mitglieder einfach mal bitten, sie zu kommentieren. Ich kann dir nicht versprechen,das ich deine Geschichte heute noch lesen kann, bin gerade selbst etwas im Stress, aber spätestens nächstes WE hast du meine detailiierte Kritik vorliegen. Und zwar auch hier. Umdir etwas die Zeit zu vertreiben kannst du ja in der Zwischenzeit selber einige KG kommentieren (meine zum Beispel :lol2: über meine letzte hab ich auch noch nichts gehört..)
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Find ick net

Beitragvon Torsten2 » Samstag 10. Februar 2007, 12:28

Schön und gut, dass ich mir mal deine Story anschauen soll, aber wo soll ich die finden auf stephen-king.de (Hobbyautoren) oder bookola.de (Hobbyautoren) (dort ist meine neue Kurzgeschichte Wäsche veröffentlicht und ich sitze an einem neuen Roman und einer weiteren Kurzgeschichte, aber ich finde deine nicht, Nimrod, kannst mir ja mal sagen, wo ich sie finde... :neu: :lernen:

Gruß Torsten
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Beitragvon Nimrod » Samstag 10. Februar 2007, 16:23

Klar, ich habs nämlich genau so gemacht wie du und meine Stories sogar verlinkt. Geh einfach mal auf "Kurzgeschichten von Stephan Pamp (nimrod)"
Deine Geschichte werde ich mir heute Abend mal in aller Ruhe anschauen. Dann erzähle ich dir, wie ich sie fand. Und natürlich gibt es ausser meiner auch noch hunderte von anderen tollen Geschichten auf bookOla, die man lesen und bewerten kann. Jeder freut sich mindestens darüber so wie ich...
Lasciate ogni speranza, voi ch' entrate ! ! !

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Beitragvon Nimrod » Samstag 10. Februar 2007, 22:22

Das gute erst mal vorweg: Die Idee selbst finde ich echt originell. Es macht auch gar nichts, dass es keine Erklärung fürden Vorfall gab. Hatte soein bisschen Twighlight-Zone-Stil.

Nur leider mußt du noch sehr an dir arbeiten, was was Stil und Schreibfluß betrifft.

Ich nenne mal ein paar Beispiele, was mir aufgefallen ist, würde ich alles hier aufführen, würde es wohl den Rahmen sprengen:

Schon wieder war sein Pullover, der schwarze, den er fast schon liebte, um einige Zentimeter geschrumpft.

Hier ein gutes Beispiel. Warum nur fast? Lass ihn den Pulli doch lieben.Man sagt ja schließlich auch, ich liebe Bier, ich liebe Fußball, also warum soll man nicht auch einen Pulli lieben.

Er sah aus wie einer von denen, die bei der Essensausgabe gleich um die Ecke mit verdreckten Klamotten Schlange standen, jeden Mittwoch und Samstag, jeden Montag und Donnerstag, jeden Dienstag und Freitag und sogar jeden Sonntag immer um sechzehn Uhr.

Vielzu viele Wochentage, und dazu noch durcheinander. Montags bis Sontags hätte doch auch gereicht, oder?

Woher Andrew das wohl so genau wusste?

Na, weil er schon eine Freundin hat.

Er war aufgestanden und hinüber ins Schlafzimmer gegangen. Es war dunkel gewesen.

"Es war dunkel gewesen" Uh, geht gar nicht. Entweder "Es war dunkel." oder "Das Zimmer lag völlig im Dunklen." oder so ähnlich.

Als er an dies alles dachte, bemerkte er plötzlich den Druck im sein rechtes Handgelenk.

"...im sein rechtes Handgelenk." Ist jetzt eins der extremeren Beispiele,aber Ähnlichesist imgesamten Text zu finden. Das sind aber durchaus Fehler,die sich durch nochmaligem Durchlesen locker vermeiden lassen. Sollte aber eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Er bekam keine Luft mehr, konnte nicht atmen. Im wurde ein wenig schwarz vor Augen. Punkt für Punkt, Partikel für Partikel, Pixel für Pixel verschwand sein Zimmer in seinen Augen. Der Fernseher auf dem kleinen Regal vor ihm verschwand in der Schwärze. Die Poster von Eminem, 50 Cent und Ja Rule an der Wand verschwanden, der CD - Ständer, direkt unter Eminem, mit CD’s von seinen ganzen Lieblings Rappern verschwanden. Es war sogar eine von Elvis Presley dabei. Gott weiß, warum er sie hatte.

Egal.

Genau. Egal. Ist hier absolut uninteressant. Man will den Todeskampf beobachten (Hui, DAS hört sich negativ an, oder? Man will den Todeskampf beobachten :lol2: )

Leider ziehen sich solche unnötigen Dehnungen der Geschichte, mit dem du nicht nur das Tempo rausnimmst, sondern praktisch die Handbremse in der vollen Fahrt anziehst, sowie grammatikalische und ortograohische Fehler durch die ganze Geschichte.

Es tut mir leid, dass ich dir nichts Positiveres sagen konnte. Aber wie gesagt, die Idee an sich fand ich wirklich originell, nur mußt du noch einiges an dir arbeiten. Aber bloß nicht aufgeben, ein paar Sachen fand ich echt gut.

...schließlich konnte er nicht schreien und seine Mutter saß im Wohnzimmer, gleich neben an, sah sich im Fernseher Unsere kleine Farm an und trank Kaffee.

:laugh: Einfach nur cool.

Die Zeit wurde knapp. Die Luft wurde knapp. Alles wurde gottverdammt knapp.

Schön dramatisch. Tolle Satzreihe.

Also, nicht aufgeben, sondern weiter versuchen. Und hart arbeiten.
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Beitragvon Torsten2 » Samstag 17. Februar 2007, 13:43

Meine neue Kurzgeschichte "Rauchen kann tödlich sein" wird irgendwie nicht veröffentlicht...mpf warten
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Beitragvon Torsten2 » Montag 19. Februar 2007, 09:53

So jetzt ist meine neue Kurzgeschichte "Rauchen kann tödlich sein" auf bookola.de online, endlich. hier: http://www.bookola.de/content/view/798/78/
Lest sie, kritisiert sie, lobt sie.
Danke schon mal im voraus.
MFG :glowface:
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Beitragvon Torsten2 » Dienstag 20. Februar 2007, 12:25

Meine neue Geschichte "Der Schmetterlings-Effekt/Die Kugel" ist online!
Ich bitte um Kritik! THX MFG
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Beitragvon Nimrod » Dienstag 20. Februar 2007, 15:44

Ich hab mir deine Sachen mal angedruckt und les sie mir bei Gelegenheit mal durch. Sach mal, kann das sein, das "Dämonendämmerung" 137 gedruckte Seiten hat? Ist dann wohl eher was fürs Wochenende :lol2:
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Beitragvon Silver » Dienstag 20. Februar 2007, 17:18

Ich habe gerade deine KG "Rauchen kann tödlich sein" gelesen. Zuerst muss ich sagen, die Idee ist wirklich ausgefallen. Außerdem hat mir gefallen, wie du die Stadt "Raddock City" detailliert beschrieben hast, so dass man sich ein gutes Bild von ihr machen kann.
Leider sind mir ein paar sprachliche Fehler aufgefallen, welche ich aber nicht für weiter schlimm halte.

Auch der, der in

Versuchung ge-

rät ist schuldig.

Auch nur der

Gedanke daran

ist strafbar.

Don’t touch.


Dieser Teil hat mir soweit auch sehr gut gefallen, bis auf das "Don´t touch".
Okay, es ist warscheinlich geschmackssache, aber der plötzlich Umschwung ins Englische empfand ich als unpassend. Aber wie schon gesagt, es ist Geschmackssache :P .

Alles in allem hat mir deine Geschichte gut gefallen und ich kann mir vorstellen, dass das drastische Ende den einen oder anderen vom ausprobieren abhalten könnte :laugh: .

lg silver
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Beitragvon Torsten2 » Mittwoch 21. Februar 2007, 09:02

Danke für die Kritik!

@Nimrod Auf Word hatte "Dämonendämmerung" etwa zweihundert Seiten, aber ich glaube auf Bookola.de wurde die Schriftgröße minimiert, kp, danke das du dir die Mühe machst, aber ich sag dir schon mal, GANZ bis zu Ende ist die Geschichte nicht geschrieben...stört mich ein bisschen, aber vielleicht mach ich mich demnächst an den Rest, kommt drauf an ob sie dir Gefällt oder nicht :lookaround:

@Silver Ja, stimmt, das mit dem Englisch passt nicht wirklich in den Teil. Aber auf Deutsch hätte es sich auch nicht gut angehört, "Nicht anfassen!" "Don't touch!". Für meine sprachlichen Fehler entschuldige ich mich, und als ich sie mir noch einmal durchgelesen habe, fiel mir auf, dass ich den Anfang ganz schön in die Länge gezogen habe, mit dem beschreiben und so, aber...naja, danke für die Kritik, ich wollte nur Stellung beziehen :lol2:

und noch @Nimrod Sei nicht von "Dämonendämmerung" enttäuscht, d. h. erwarte nicht zu viel

MFG danke fürs lesen und kritisieren und loben :lol2: Ich hoffe meine Geschichten gefallen euch, sind ja nur vier bis jetzt... :glowface:

Außerdem ist meine neue KG in Onlinestellung: "Ich liebe dich"
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Beitragvon Fresh » Mittwoch 21. Februar 2007, 16:57

Oh mann...

Sorry aber dazu muss ich mich jetzt leider auslassen: Der Schmetterlings-Effekt/Die Kugel. Ich gehe schonmal davon, dass man mit 16 zumindest ein Grundverstaendnis von Logik, Physik oder schlichtem Realismus haben sollte. Normalerweise stoert es mich nicht, wenn Geschichten verschiedene Aspekte enthalten, die nicht unbedingt logisch sind. Solange alles zusammen homogen ist, ist alles in Ordnung. Man muss es mit realen Fakten nicht so genau nehmen. Das ist egal. Man kann auch die Gesetze der Physik ein bisschen lockerer auslegen. Aber das ganze doch bitte nicht in einem solchen Ausmaß!!!
Wenn jedem Leser sofort auffallen MUSS, dass ein Szenario schlichtweg UNMÖGLICH ist, dann hat man definitiv etwas falsch gemacht.

Ich fasse kurz die wesentliche Handlung zusammen:
Die, in einem 0 Grad Winkel(!!!) abgeschossene Kugel einer schlichten Handfeuerwaffe(!!!), fliegt ohne jeglich Höhenverlust
fast 6 km(!!!) weit. Unterwegs erlebt das Geschoss verschiedene Abenteuer. So durchschlaegt es Plueschtiere, Fensterscheiben, Holzwaende(!!!), den Kopf eines kleinen Maedchens(!!!), bis es schließlich irgendwann in einem anderen Kopf stecken bleibt. Das ist schlichtweg unmoeglich!!!
Vielleicht wenn die Kugel vorher in einem Teilchenbeschleuniger auf eine Geschwindigkeit von 18.000 km/h gebracht wird. Dann ließe sich vielleicht nochmal darueber reden.

Nur zum Vergleich: Normale Pistolen oder ähnliche Handfeuerwaffen haben effektive Reichweiten von ungefähr 20m. Die Walther PPK ist mit 30 m schon gut. Die HK P8 mit 50 m sehr gut. Maximal schießt aber selbst eine P8 nur 200m weit. Das ist verdammt viel fuer eine Handfeuerwaffe, aber diese Entfernung ist maximal. Das heißt in einem optimalen Abschusswinkel. Im Vakuum 45 Grad, in der Realitaet vielleicht 30 Grad.
Bei einem 0 Grad Winkel kannst du aber von nicht viel mehr als 50m ausgehen.

So, vielleicht hat dein Mafiaboss (Der Don :heul:) auch aus einem Meter Entfernung mit einem Scharfschuetzen-Gewehr auf Billy geschossen (und verfehlt... :-|)
Selbst dann ist das unmoeglich. Verschiedene Scharfschuetzen-Modelle von Heckler&Koch wie das G36 oder das MG4 schiessen nicht weiter als 2860 m. OHNE Hindernis! Weisst du wie stark ein Hindernis (wie ein Kopf) die Geschwindigkeit einer Kugel verringert? Das Scharfschützengewehr G82 (effektiv 1.800m) koennte zwar maximal 6.800 m weit schießen, aber dann ohne jegliche Beruehrung mit anderen Dingen und wirklich
nur unter Ausnutzung eines optimalen Abschusswinkels!

Wie du es drehst und wendest, jeder merkt sofort, dass nicht ein Fünkchen Logik in der Geschichte ist. Sorry. Und vielleicht nochmal zum wieso (falls du es wirklich nicht weisst): Jede Kugel faellt nach unten. Genauso wie
jedes andere Objekt. Ein Schuss mit einem Gewehr ist nicht anderes wie ein Wurf. Und jeder Stein den du wirfst (und mag er noch so schnell sein), faellt augrund der Erdanziehungskraft irgendwann zu Boden! Und genau das passiert auch. In dem Moment wo die Kugel die Pistole verlaesst ist sie schon ein stueck nach unten gefallen! Und sie faellt weiter! Jeden Milimeter den sie zuruecklegt, ist sie weiter gefallen.
Tut mir leid, falls ich etwas zu hart bin, aber deine Geschichte ist mir echt uebel aufgestoßen.

Nichtsdestotrotz: Keep on writhing!

Grüße

Fresh.
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Beitragvon Fresh » Mittwoch 21. Februar 2007, 17:41

Und noch etwas: Der Don muss ein ausgesprochen kleiner Zwerg sein:
Genau in diesem Moment löste sich ein Schuss aus dem Revolver des Dons, den er auf Billy gerichtet hatte. Aber die Kugel verfehlte seinen Kopf.

Versuch mal stehend, mit ausgestreckten Arm (um einen waagerechten Schuss abzugeben!), auf den Kopf einer sitzenden Person zu zielen.
Na, fällt dir was auf?
Ja, genau! Der Don ist kleinwüchsig. :shotgun:
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Beitragvon Nimrod » Mittwoch 21. Februar 2007, 17:56

Ich fands auch ein bisschen schade. Aus der Geschichte hätte man viel mehr rausholen können. Zum Beispiel eine Kettenreaktion, durch den Schuß ausgelöst, die zum Tod der beiden Kinder führt, aber ich fand auch, einfach nur die Kugel unerklärlicherweise durch die halbe Stadt fliegen lassen, war hier zu wenig. Auch wenn mir bei der Story hier der Stil schon besser gefallen hat als in der Geschichte mit dem T-Shirt.

Also, nicht aufgeben, weiter machen... ;)
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Beitragvon Torsten2 » Mittwoch 21. Februar 2007, 22:16

Ich weiß, ich weiß, ich weiß :heul:
Sorry, dass ich euch alle so verärgert habe und ihr mal richtig ablästern könnt... :heulsuse:
Eigentlich wollte ich auch einfach nur mal (wie schon Nimrod sagte) meinen schreibstil etwas üben und evtl. verbessern. Mir kam die Idee irgendwie gut vor, auch wenn sie es nicht wirklich ist und die mit der Kettenreaktion mir besser gefällt :grrr: (Ideendieb!!!) :minieek:
Jedenfalls hatte ich die Idee auf dem Klo (großes Geschäft), vielleicht liegts daran :lol2: Hab mir überlegt welchen Weg die Fekalien gehn, bis sie schließlich in der Kläranlage landen.
Freue mich immer über Kritik (und wenns noch so hart sein mag)
jetzt im Nachhinein, fällt mir auch der physikalische Unsinn auf, den ich geschrieben habe, aber hey :monstereyeroll_lightgreen: einfach mal Hirn aus, Geschichte rein. Versuchts doch mal mit den anderen Geschichten :heilig: zumindest stimmen die physikalisch und logisch, so weit ich weiß. Und selbst wenn "Der Schmetterlings-Effekt/Die Kugel" ein fehlschlag war, war der Film dazu (Butterfly Effect) ein noch größerer, schließlich hat der das Thema TOTAL verfehlt :nonono2: !
@Nimrod Es war ein Pullover :laugh:
@Fresh probier doch mal die anderen, nicht das du denkst, ich wäre total unbegabt in Physik oder sonst welchen Fächern, hab insgesamt gute Noten :heartbeat: Und stell dir doch einfach vor, der Don sehe aus wie Donnie Devito oder wie der heißt... :mario: ein Zwerg eben. "Rauchen kann tödlich sein" oder "Wäsche" werden dir bestimmt besser gefallen als diese, obwohl die anderen beiden KG keine so gute Sprache behinhalten, so weit ich von den bisherigen Kritiken beurteilen kann (größtenteils von Nimrod *schuldschieb*). :muhahaha:
@Fresh, probier bitte eine andere und lass dich nicht so schnell von mir enttäuschen, soooooo :mad3: schlecht bin ich nun auch wieder nicht.
Die nächste KG wird sowieso eine Liebes/??? Geschichte :kuss:
bis dahin, Peace, lange Nächte und angenehme Tage,
mit freundlichen Grüßen
Torsten

PS: könntet ihr mal den Schreibstil für den Prolog von dem Roman kritisieren, den ich gerade begonnen habe? ::::: (würde mich freuen) :pacman:

12. Dezember 2017
Mit einem knatternden Rattern wurde die Kettensäge von zwei verschnittenen, blutigen Händen gestartet. Die Kette begann sich in Bewegung zu setzen, der Auspuff spuckte dicken, stickigen Qualm aus.
Über dem Metalltisch, auf dem ein kopfloser Torso lag, beleuchtete eine nackte Glühbirne den Raum. Es handelte sich offensichtlich um einen Keller mit kalten, kahlen Wänden. Der Torso auf dem Tisch war nackt und die Brüste neigten zur Seite nach außen, die Arme hingen schlaff an den Seiten herunter und die Füße lagen reglos am unteren Ende des Tischs.
Das Gesicht der Person, die die Kettensäge hielt, war im Dunkel verborgen. Aber an der Körperstruktur sollte man vermuten, dass es sich um eine männliche Person handelte. Auch er war nackt und hatte keinen Fetzen Stoff am Leib.
Die silberne Kettensäge glänzte im Lichtschein und kam für einen Moment zum Stillstand, wobei der Motor allerdings weiterhin leise ratterte.
Schließlich gab der nackte man mit dem Zeigefinger wieder Gas und die Kette setzte sich wieder in Bewegung. Langsam näherte sich das tödliche Sägeblatt dem Arm der Leiche. Schnell fraßen, fetzten und arbeiteten sich die einzelnen Glieder der Kette in das Fleisch ungefähr einen Zentimeter unter dem Ellbogen. Blut spritzte dem Mann entgegen, Fleischfetzen landeten mit flutschenden Geräuschen auf dem Betonboden und eine Lache aus Blut sammelte sich unter dem Tisch. Kein Abfluss verschlang die Unmengen Blut, nein, der Boden wurde langsam von einer dicken Schicht Blut bedeckt.
Ein Arm, aus dessen Stumpf Knochen, Fleischmasse und Blut herausragte, landete mit einem plätschernden Geräusch auf dem Boden. Es folgten ein Fuß, ein Oberarm, eine zerteilte Schulter und eine viereckig herausgeschnittene Brust.
„Die Arbeit ist getan“, sagte eine männliche Stimme todbringend, aber ruhig. „Es tut mir leid.“


Vielen Dank
Torsten2
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