Charles Dickens

Goethe, Mann, Tolstoi und Co aber auch neueres

Moderator: Gwenhwyfar

Charles Dickens

Beitragvon Gwenhwyfar » Dienstag 15. März 2005, 14:18

Zitate aus dem Jahr 2002:

Gwenhwyfar hat geschrieben:Habe "Walden" nach 24 gelesenen Seiten wieder in das Regal gestellt ( :mrgreen: ) und mir heute "David Copperfield" von Charles Dickens gegriffen. Mann, das Buch ist aber wirklich toll geschrieben! Lenkt mich direkt vom Lernen ab. :P


stephy hat geschrieben:"David Copperfield" hab ich auch gelesen... Ist ein goldiges Buch, irgendwie... ;) Wenn man mit dem typischen Helden-Schema kein Problem hat, dann kommt man damit klar... :D
John Irving liebt ja dieses Buch. Und er redet in seinen Büchern fast ausschließlich von Dickens Romanen... In "Gottes Werk und Teufels Beitrag" erwähnt er auch Jane Eyre (das kriegt die Mädchenabteilung vorgelesen... :D)... ;)

Griasle!
stephy


Ginny-Rose_Carter hat geschrieben:Oliver Twist ist süß, so an der Grenze zwischen Jugend- und Erwachsenenbuch. Das Schwarz-Weiß-Schema ist ziemlich ausgeprägt, die Sichtweise ist etwas einfach ... und Oliver selbst ist so ein herzensguter Junge trotz eines erbärmlichen Schicksals, das ist schon unrealistisch.


Ginny-Rose_Carter hat geschrieben:Wegen Oliver Twist - Dickens war ja sehr sozialkritisch, aber auch Satiriker. Irgendwie komisch. Zeitweise sind seine Charaktere ja absichtlich satirisch überhöht, fast schon Karikaturen - bei den "Pickwickern" ist das z.B. extrem, find ich. Die Figur des Oliver aber soll wohl realistisch sein. Ist anscheined unabsichtlich etwas überzogen geraten ...


stephy hat geschrieben:Stimmt. Dickens überspitzt gerne... ;) Ich hab jetzt zwar nur "David Copperfield" und "Oliver Twist" von ihm gelesen, aber selbst in diesen Werken merkt man das an manchen Stellen ziemlich deutlich...

Übrigens; Charles Dickens war (hab ich auch irgendwo aufgeschnappt) für John Irving der ausschlaggebende Grund, warum er mit dem Schreiben anfing.


Ginny-Rose_Carter hat geschrieben:Dickens hat sich mal sehr schön über David Copperfield geäußert, er sagte: "Ich habe im Grunde meines Herzens ein Lieblingskind, es heisst David Copperfield ..." (frei zitiert)


Gwenhwyfar hat geschrieben:Noch was zu "David Copperfield" (sorry :mrgreen: )
In "Vom Winde verweht" liest Melanie dieses Buch in einer Frauenrunde vor, während alle auf ihre Männer ängstlich warten, welche sich zu einer Geheimversammlung trafen - jedenfalls in der Verfilmung ist es dieses Buch. Und den Namen einer fiesen Gestalt aus "D.C." nahm sich eine Rockband der 70er als Bandnamen - Uriah Heep ("Lady in Black").
Die beste Verfilmung, die ich zu diesem Buch kenne, ist von 1935 mit dem süßen Freddie Bartholomew als kleiner Davy und W.C. Fields als Micawber. :sweet

http://www.turnerclassicmovies.com/TCM/ ... ld_lrg.gif


Gwenhwyfar hat geschrieben:Hab "David Copperfield" zu ende gelesen. :redjump:
Ein Buch zum Verlieben, sehr schön...auch wenn es am Schluß ein wenig abnimmt, die letzten 20 Seiten waren...na ja. :sweet Dafür mit den einprägsamsten Charakteren, die ich kenne.


Ein Dickens-Thread kann nicht schaden, wo er doch des öfteren im Forum erwähnt, zitiert und gemocht wird. :P
Ich habe meine angelesene Ausgabe von Große Erwartungen wieder ausgegraben. Wurde auch Zeit.
Die Verfilmung mit Ethan Hawke kenne ich, aber diese ist in die Gegenwart gelegt worden und teilweise stark verändert. Sie gefiel mir auch nicht wirklich; schön Bilder...aber irgendwie hohl. :rolleyes: Mal sehen, was das Buch verspricht.
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Beitragvon Leila2002 » Sonntag 3. April 2005, 12:06

Ich habe David Copperfield gelesen und muss sagen ich war begeistert. Oft musste ich weinen oder war wütend auf einen Charakter. Dickens versteht es dem Leser die Charaktere näher zu bringen.
Zuletzt geändert von Leila2002 am Dienstag 5. September 2006, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gwenhwyfar » Mittwoch 6. April 2005, 12:12

Oh ja, auch wenn David Copperfield Stellen haben mag, die etwas bieder erscheinen und manch Charakter, der zu überzogen wirkt; bleibt es insgesamt ein beeindruckendes, wundervolles Buch, welches bis zur letzten Seite fesselt.
Für mich der schwächste Aspekt; die Geschichte von dem Adoptivmädchen, das mehr oder weniger von Davids Freund verführt wird. Die Tragik davon sowie ihr Ausgang erschien mir zu stark von christlichen Moralvorstellungen behaftet.
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Beitragvon susa » Freitag 2. Juni 2006, 12:00

Hoff meine Gesamtausgabe ist bald da, dann mach ich mal einen Dickens- Monat. :bounce: Hab einige seiner Geschichten schon seit langer Zeit nicht mehr gelesen- David Copperfield, Oliver Twist oder A Christmas Carol- ich freu mich schon drauf. :sweet
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Beitragvon jule » Donnerstag 8. Juni 2006, 19:30

Ich les grad David Copperfield. Irgendwie komm ich im Moment aber nicht vorran. Am Anfang fand ich wirklich alles total faszinierend und spannend, aber jetzt bin ich zunehmen gelangweilt und vor allem genervt von den Charakteren. David und seine Tante gehn mir tierisch auf den Wecker :aehm Naja ich hab ja "nur" noch 200 Seiten vor mir, die werd ich hoffentlich noch rumkriegen. :ohhh:
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Beitragvon Leila2002 » Dienstag 5. September 2006, 14:23

Gib nicht auf :razz:
Zuletzt geändert von Leila2002 am Dienstag 5. September 2006, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Levia » Dienstag 5. September 2006, 17:43

Leila2002 hat geschrieben:Geb nicht auf :razz:

*grusel* GIB nicht auf, bitte..

Hab bisher auch noch keinen Dickens ausgelesen, irgendwie war ich immer in der falschen Lesestimmung..
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Beitragvon Leila2002 » Dienstag 5. September 2006, 19:25

Levia hat geschrieben:
Leila2002 hat geschrieben:Geb nicht auf :razz:

*grusel* GIB nicht auf, bitte..

Hab bisher auch noch keinen Dickens ausgelesen, irgendwie war ich immer in der falschen Lesestimmung..


sorry :oops:

nicht gleich böse sein :remybussi:
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Beitragvon jule » Sonntag 1. Oktober 2006, 22:38

ich bin immer noch nicht durch :P
hab ne ganze weile gar nicht gelesen und jetzt les ich auch nur ab und zu.. ich weiß nich, dieser ganze "zauber" vom anfang is irgendwie weg.. und david find ich einfach nur noch blöd. :nonono2: :P
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Beitragvon biberrulez » Montag 2. Oktober 2006, 09:57

Ich habe vor kurzem "Die Pickwickier" gelesen und fand es fantastisch. Dickens hat mich sofort in seinen Bann geschlagen. Die Leute atmen einen förmlich aus den Seiten heraus an und seine Geschichten zu lesen ist wirklich ein außergewöhnliches Vergnügen. Die Pickwickier haben keine direkte Handlung, aber es ist einfach eine Freude, diese skurillen Erlebnisse zu lesen. Demnächst will ich mir mal Bleak House vornehmen.
"Er oder sie muss sich fragen, ob sein oder ihr Stilgefühl es ihm oder ihr erlaubt, so zu schreiben."
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Beitragvon biberrulez » Freitag 27. April 2007, 08:21

Vor ein paar Wochen habe ich nun endlich Bleakhaus gelesen und hier nun, mit noch einigermaßen frischen Eindrücken, mein Urteil.

King-Leser werden Bleakhaus zumindest dem Titel nach aus „Das schwarze Haus“ kennen, ansonsten gehört der Roman eher zu Dickens unbekannteren Werken, was wiederum der Vermutung Raum gibt, es handele sich um eines der weniger guten Bücher. Sicher jedenfalls ist es eines der umfangreichsten.

Worum geht es? Gar nicht so einfach zu sagen, vor allem, wenn es wie bei meiner Ausgabe keinen Klappentext oder ähnliches gibt. Und im ersten Drittel das Romans, das durchaus interessant zu lesen war, fragte ich mich oft, worum geht es eigentlich? Gibt es überhaupt eine konkrete Handlung?
Es wird eine breite Palette – eine schwindelerregend hohe Zahl – von Figuren eingeführt, die alle ihr eigenes Süppchen zu brauen scheinen, bis sich dann im weiteren Verlauf glücklicher- und fesselnderweise herausstellt, dass sie alle im selben Pott rumrühren.

Bleakhaus ist zum einen die Geschichte einer Waisen – Esther Summerson. Sie ist eine wahrhaft treue Seele und eigentlich nur um andere besorgt. In Unkenntnis ihrer familiären Wurzeln wuchs Esther bei ihrer Patentante auf, die sich in Bezug auf ihre Abstammung einst nur folgendermaßen äußerte:
»Deine Mutter, Esther, ist deine Schande, und du bist die ihre. Die Zeit wird kommen, und früh genug, wo du das besser verstehen und auch fühlen wirst, wie es ein Weib nur fühlen kann.«


Zum anderen aber ist Bleakhaus eine Abrechnung mit dem Justizwesen, Richtern, Anwälten und Prozessen. Ein System, das dem heutigen nicht so unähnlich scheint. Ist ein Fall erst einmal in die bürokratischen Mühlen der Advokaten geraten, wird er zum perpetuum mobile. Die Prozesse halten sich selbst am Leben, erstrecken sich über Generationen und haben im Laufe der Zeit ein Netz ausgeworfen, in dem sich jeder, der sich mit ihnen beschäftigt, hilflos verheddern muss. Ein solcher Fall ist der im Roman behandelte Jarndyce contra Jarndyce, in dem es um ein Erbe geht. Dieser Fall wird seit Generationen verhandelt und hat die Prozessierenden schon in Elend und Selbstmord getrieben.

Zunächst, bis zur Hälfte des Buches (das knapp über 1000 Seiten umfasst) war ich skeptisch. An meinen Lieblings-Dickens „Die Pickwickier“ schien das nicht heranreichen zu können. Doch weit gefehlt, denn im Weiteren läuft Dickens zur Hochform auf, verknüpft alle Fäden miteinander und führt zu einem „Showdown“, wenn man es denn so nennen kann, der mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Kurzum, Bleakhaus ist ein Meistwerk und zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall mein Favorit unter den Werken des Engländers.

Es ist nicht einfach, den Überblick zu bewahren. Der Roman spielt in London und Umkreis und Dickens „bevölkert“ seine Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem verliert man nicht den Faden und wenn plötzlich eine Person auftaucht und man sich fragt, Wer war das denn jetzt gleich wieder?, gelingt es Dickens durch ein Detail (vielleicht kurz in einem Nebensatz erwähnt) alles Revelante wieder im Geist des Leser zu aktivieren. Und häufig sind es die Marotten der Figuren – denn ohne die kommt bei Dickens keine aus, aber jede einzelne davon kann amüsieren. Da ist etwa der alte Jarndyce, dem man nicht danken darf und der bei unangenehmen Dingen sofort beginnt, von wehendem Ostwind zu fasseln; der alte Smallweed, der, unbeweglich in seinem Sessel sitzend, seine senile Frau mit den verschiedensten Wurfgeschossen an ihren Äußerungen über Geld zu hindern sucht oder Mr. Bagnet, in dessen Familie seine Frau das Sagen hat; wird Mr. Bagnet nach seiner Meinung gefragt, sagt er zu seiner Frau: „Sag Ihnen, was ich darüber denke!“

Häufig ist es so, dass man in modernen Romanen auch Leute mit ähnlichen Marotten findet. Die werden dann auf Seite 10 erwähnt und das ist witzig. Bei der zweiten Erwähnung auf Seite 100 ist es noch okay, aber alles weitere nervt plötzlich und wirkt wie hilfloses Bemühen um den Charakteren Tiefe zu verleihen. Bei Dickens ist das merkwürdigerweise anders. Man kann garnicht genug von diesen Spinnereien kriegen.

Was einen Großteil der Faszination ausmacht ist die Atmosphäre, die Dickens zaubert. Das neblige London im 19. Jh. Man entzündet die Kerzen und geht im Schlafrock zu Bett. Das wirkt auf uns romantisch und gemütlich, obgleich das natürlich verklärend ist – aber dieser Wirkung entziehen kann man sich nicht; und dann noch diese höchst höfliche Form des Umganges und Redens miteinander. Mir bereitet das einen tierischen Spaß beim Lesen. Man kann Dickens vorwerfen, er sei redundant – aber das macht ihn aus. Heutzutage würde ein Lektor Bleakhaus wahrscheinlich zu einer 200 Seiten Novelle zusammenstreichen und Dickens selbst wäre wahrscheinlich Autor einer Telenovela.

Nichts anderes ist Bleakhaus als das literarische Pendant zu einer Telenovela. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten, vom Adel bis zur Unterschicht und da bahnen sich natürlich Verhältnisse an. Es mangelt nicht an Intrigen und überraschenden Wendungen und sogar so etwas wie Cliffhangern a la deus ex machina (Stichwort: spontane Selbstverbrennung). Es kommt ein Mord vor und der Leser glaubt weit eher zu wissen, wer der Täter ist: aber denkste, der ermittelnde Polizist weiß uns eines besseren zu belehren. Es gibt Schicksalsschläge, Liebe in allen Varianten und eine wirklich schwer zu Herzen gehende Geschichte um einen Bettlerjungen, bei der kaum ein Auge trocken bleiben dürfte.

Man sieht, ich bin schwer begeistert. Rundum lesenswert, mit einem passenden Ende und man ist schließlich auch etwas traurig, dass es sich mit dem Buch nicht wie mit den Gerichtsprozessen verhält, die aus sich selbst bis scheinbar ins unendliche voranschreiten.

Als eingesessener Akte X-Fan weiß ich, dass Bleakhaus kürzlich verfilmt wurde als TV-Mehrteiler, mit Gillian Anderson in einer der Hauptrollen. Hoffentlich bekommt man das auch bald hierzulande zu sehen (also noch schnell das Buch lesen!!! :sweet )

Hier kann man Bleakhaus online lesen oder zumindest mal reinschnuppern, denn wer will schon Dickens am PC lesen?

Außerdem gibt es noch eine grandiose englische Dickens-Page auf der man Material rund um den Autor und seine Bücher in erschöpfender Menge findet. Darunter auch die sehr gelungenen Originalillustrationen der Romane, die man in den deutschen Ausgaben meist vergeblich sucht.

Ups, tschuldigung, is ein was längerer Beitrag geworden.
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Re: Charles Dickens

Beitragvon Tinoversum » Dienstag 13. November 2012, 16:49

Ich liebe es, Weihnachten "A Christmas Carol" zu lesen und mir diverse Verfilmungen anzuschauen.

Im Staatsschauspiel Dresden wird das Buch auch seit mehreren Jahren aufgeführt. Letztes Jahr habe ich es mir das erste mal angeschaut und ich war sehr angetan davon. Für dieses Jahr sind auch schon Karten bestellt.

Von "Oliver Twist" kenne ich bisher nur eine Verfilmung, aber das Buch steht zumindest schon auf meiner Wunschliste, wie auch "David Copperfield".
Das Gute weist den Weg in das Licht,
und das Böse ist die Saat aller Finsternis.
Beide sind die Spiegel der Seele, die Abbilder der Gedanken.
Wähle Sorgfältig.
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