Das Tagebuch von Anne Frank

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Moderator: theklaus

Das Tagebuch von Anne Frank

Beitragvon jule » Montag 17. November 2003, 14:35

Ich persönlich finde, dass es ein wirklich gutes Buch ist.
Da ich mich sehr für Geschichte interessiere, hab ich gedacht, das es nicht schaden kann mal etwas über die Sichtweise eines 13 jährigen Mädchen zu erfahren.

Manche Stellen sind ja wirklich extrem intim. Als ich das gelesen habe, hats mich echt aus den Latschen gehaun :shock: :shock: :shock:

Wie findet ihr das Buch bzw. Hats eigentlich überhaupt noch jemand außer mir gelesen? :D
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Beitragvon Brunzo » Montag 17. November 2003, 14:44

Ich habs letztes Jahr gelesen, fand es ziemlich trocken.

SPOILER
Okay, was will man schon von nem Tagebuch eines Mädchens erwarten, das mehrere Jahre (?) mit der eigenen Familie und ein paar Bekannten in einem Haus wohnt um sich vor den Nazis zu verstecken.
SPOILER ENDE

Es ist auf jedenfall wichtig sowas gelesen zu haben, allerdings nicht zu unterhaltungszwecken.
Ich bremse auch für Hologramme
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Beitragvon jule » Montag 17. November 2003, 14:46

Das ist klar, das es nicht zur Unterhaltung ist 8)
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Beitragvon aubrey » Montag 17. November 2003, 15:51

wieso nicht zur unterhaltung?? habe das buch schon 2-3 mal gelesen und finde schon, dass es auch unterhaltungsliteratur ist. natürlich muss man dabei immer bedenken, dass es wirklich passiert ist. aber manche episoden ihres kurzen lebens fand ich schon unterhaltsam und teilweise lustig.

ich konnte mich ziemlich gut in sie hinein versetzen. jeder war ja mal 13 und fühlt so ähnlich wie Anne, z.b. als sie sich von den Erwachsenen ungerecht behandelt fühlte oder sich verliebt. aber auch ihre ängste und träume kann man gut nachempfinden.

deswegen fand ich das buch ganz und gar nciht "trocken". das ende ist natürlich sehr traurig, da vergieß ich jedes mal ein paar tränen.

aber wichtig, dass so etwas gelesen wird.
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Beitragvon jule » Montag 17. November 2003, 16:59

Stimmt, am schluss ist es wirklich sehr traurig.

Weinen musste ich zwar nicht, aber mich fasziniert die Tatsache, dass es alles wirklich passiert ist
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Beitragvon Mia » Montag 17. November 2003, 18:27

Ich finde dieses Buch auch total klasse, ich hab es auch schon mehrmals gelesen...*hihi* :wink:
Nutze dein Leben jetzt
-
denn du weißt nie wann es zu ende ist!!
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Beitragvon tiff´any » Montag 17. November 2003, 22:26

ein wunderschönes buch, nicht umsonst ein klassiker.
den lehrern sei dank muss man es an der schule lesen!! ansonsten würde man als pubertierendes etwas :wink: niemals solche bücher lesen. hab ich recht?????
Sobald du dir vertraust, weißt du zu leben.
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Beitragvon aubrey » Montag 17. November 2003, 22:29

NEIN, du hast nicht recht (mal ausnahmsweise :mrgreen: )

ich musste es nämlich nicht in der schule lesen und hab es trotzdem gelesen..und das als "pupertierendes etwas"..ich denke das war damals während der "oskar schindler" phase..
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Beitragvon Martin65 » Montag 17. November 2003, 22:34

ich hab es ganz früher mal gelesen, auch außerhalb der Schule. Fand es ganz interessant
mein Comic-Nachrichten-Blog: http://martin-boisen.blog.de/
Mit uns bis zum Ende !
http://www.finix-comics.de/
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Beitragvon tiff´any » Montag 17. November 2003, 22:35

diese phase haben aber nur mädchen. ich habe bisher keinen jungen in dem kritischen alter gesehen, der dieses buch freiwillig angerührt hat... kann das einer widerlegen :megacool:
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Beitragvon Mystery » Freitag 22. Oktober 2004, 10:18

Ich hab es auch gelesen... erst in der Schule, und dann habe ich mir irgendwann mal die Längere überarbeitete Fassung geholt... und noch so einige andere Bücher über Anne Frank...
Das Buch ist nicht gut für dich, das verbrenn ich!

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Beitragvon Twinner » Samstag 13. November 2004, 18:32

tiff´any hat geschrieben:diese phase haben aber nur mädchen. ich habe bisher keinen jungen in dem kritischen alter gesehen, der dieses buch freiwillig angerührt hat... kann das einer widerlegen :megacool:


Naja, wie soll ichs widerlegen? Tatsache ist, dass wir es in der Schule behandelt haben, wenn gleich auch unter einem bestimmten politischen Blick...
Da ich mich aber schon früh zum Bücherwurm bekannte, war es mir kein Greuel, dieses Buch zu lesen.
Genau wie andere Bücher, die dem politischen Fahrwasser von dunnemol dienlich waren; "Wie der Stahl gehärtet wurde" z.B. ...
Es ist ein Zeitdokument, jede Zeile wert und auch unterhaltend, wie Elleth schon sagte.
Das Schlimme an einer Illusion ist der Schmerz, wenn sie einem als solche bewusst wird.
--------------------------------------------------
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Beitragvon Leila2002 » Montag 8. Januar 2007, 19:46

Gutes Buch, habe es in der 8. Klasse gelesen.
Komme nämlich vom Anne-Frank Gymnasium und da war sowas Pflichtlektüre. :P
War auch im Anne-Frank Haus in Amsterdam. Auch ein Pflichtbesuch mit der Schule. :lol2:
Aber es war sehr interessant und ich habe den Drehschrank berührt. :party: :party: :party:
:star: Lisa Simpson: "Ich bin die Eidechsenkönigin!" :star:
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