Waris Dirie - Wüstenblume

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Waris Dirie - Wüstenblume

Beitragvon Beverly-Marsh » Sonntag 15. Mai 2005, 17:16

Klappentext
Vom Nomadenleben in der somalischen Wüste auf die teuersten Designer-Laufstege der Welt- ein Traum. Und ein Alptraum, denn Waris Dirie wurde im Alter von fünf Jahren Opfer eines grausamen Rituals: Sie wurde beschnitten. In "Wüstenblume" bricht sie ihr jahrelanges Schweigen und erzählt ihre Geschichte. Heute kämpft sie als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung die täglich 6000 Mädchen erleiden müssen.

Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, ich konnte einfach nicht aufhören. Waris Dirie beschreibt ziemlich einfach aber doch offen und ehrlich ihr Leben. Es ist für mich unvorstellbar das wirklich Frauen heute noch beschnitten wurden. Die einzige Stelle an der ich wirklich aufhören musste war die Beschneidung an sich, da musste ich einen Moment inne halten und erst einmal darüber nachdenken.
Waris Dirie ist eine richige Kämpfernatur, was sie alles erlebt und gemacht hat, einfach um weiterzuleben find ich wirklich bewundernswert.

Das schöne an dem Buch ist, dass es nicht eine rührselige Story ist sondern einen wirklich ehrlich und aufrichtig Eindruck hinterlässt.
Piep Piep Richie
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