Stefan Zweig: Fouché

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Stefan Zweig: Fouché

Beitragvon Glue Boy » Dienstag 14. Juni 2005, 11:05

Sehr zu empfehlen für alle, die sich für die Französische Revolution und Napoléon interessieren.

Info:

Joseph Fouché war in der Revolution zunächst Jakobiner und Königsmörder, später Polizeiminister lange Jahre unter Napoléon, nach dessen Exil kurz starker Mann in Frankreich und sogar noch einige Zeit Minister unter Ludwig XVIII.

Der Mann gilt als gerrissenster Verräter der Weltgeschichte. Zweig bemüht sich um ein ausgeglichenes Bild dieses völlig amoralischen, aber hcchinteressanten Menschen.
Ich bin so mit Talent vollgepumpt, dass ich sämtliche Körperöffnungen verstopfen muss, damit es nicht aus mir rausläuft wie...na ja, damit es nicht rausläuft..." (R. Tozier: "Es")
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Beitragvon susa » Dienstag 14. Juni 2005, 13:43

Ach wie cool, ich hab eben ein Buch über Napoleons erste Frau, Josephine, gelesen, und hier kommt Fouché auch schon vor. Und da dieses Buch von Zweig ist gehe ich einfach mal davon aus das es gut ist, Fouché ist ein hochinteressanter Charakter und Zweig ein hochbegabter Autor- zumindest was Biographien betrifft. Guter Tipp! :sweet
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Beitragvon Gio » Dienstag 14. Juni 2005, 17:36

Blöder Glueboy... hättste das mal früher geschrieben :hammer :P

ansich aber wirklich interessant, besonders detaillierteres über Personen der Französischen Revolution und der Zeit anfang des 19. Jahrhunderts.
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Beitragvon Glue Boy » Mittwoch 15. Juni 2005, 07:52

Über Joséphine bekam Fouché laut Zweig interessantes Hintergrundwissen über den ganzen Bonaparte-Clan (und wohl auch über Nappels eigene erotische Kompetenzen), mit dem er Napoléon quasi in der Hand hatte. Joséphine hatte er auch in der Hand, weil er über ihre Liebschaften Bescheid wusste.
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