Andreas Eschbach

Alles zur Phantastischen Literatur

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Beitragvon Bonkers » Donnerstag 25. September 2003, 11:51

Ich hab auch nur das Buch gelesen und fand es wirklich genial.
Was mich nur wundert das es über den Film hieß "Er sei so Brutal gemacht". Im Buch fand ich eigentlich keine wirklich Brutalen Szenen.
Morgen ist der Tag vor Übermorgen also Gestern!
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Beitragvon Holger » Donnerstag 25. September 2003, 11:58

Bonkers hat geschrieben:Ich hab auch nur das Buch gelesen und fand es wirklich genial.
Was mich nur wundert das es über den Film hieß "Er sei so Brutal gemacht". Im Buch fand ich eigentlich keine wirklich Brutalen Szenen.


Dafür wurde im Film quasi jeder abgeschlachtet, der mehr als einen Satz zu sagen hatte.
SEHR seltsam die ganze Verfilmung!
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Beitragvon Bonkers » Donnerstag 25. September 2003, 15:32

Na gut man kann in einem Film alles ein "wenig" anders interpretieren als wie das Buch es vorsieht. :kiffer: *lol*
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Beitragvon tiff´any » Sonntag 28. September 2003, 12:35

ich finde das jesus video auch total schlecht :x . ist total unrealistisch.
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Beitragvon M-O-N-D » Dienstag 30. September 2003, 21:47

Also ich habe mir das Buch (bloß gut) nur bei der Bücherei ausgeliehen.
Ich hätte mich schwarz geärgert wenn ich es mir gekauft hätte.

Es hat mir absoulut nicht gefallen. Ich habe ca. 80 Seiten gelesen. Tja und dann habe ich aufgegeben. Was bei mir eigentlich sehr selten vorkommt.

Nichts für mich.

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Beitragvon HohePriesterin » Freitag 24. Oktober 2003, 12:55

Gestern war ich auf einer Lesung von Andreas Eschbach. Er hat aus seinem neuen Roman "Der letzte seiner Art" gelesen.

Ich denke auch dieser Roman wird wieder ein Erfolg!!! :)
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Beitragvon Martin65 » Freitag 24. Oktober 2003, 13:40

ich hab es schon in meinen Fingern gehabt und mir auf der Rückseite die Inhaltsangabe durchgelesen. Hat mir nicht zugesagt.
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Mit uns bis zum Ende !
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Beitragvon HohePriesterin » Montag 27. Oktober 2003, 12:03

Scheinbar kommt Andreas Eschbach bei euch nicht so gut an.... :(
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Beitragvon Ginny-Rose_Carter » Montag 27. Oktober 2003, 12:21

Sieh mal in diesen Thread, da haben wir uns auch übr ihn unterhalten ... und da gab's auch positive Meinungen.
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Beitragvon Schnie » Dienstag 4. November 2003, 18:42

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Also, "Eine Billion Dollar" war bis kurz vor Schluss sehr gut. Das Ende kam mir leider ziemlich einfallslos vor, so, als wüsste der Autor selber nicht, wie er die grandiose Struktur die er zuvor aufgebaut hatte, angemessen beenden solle. Ich würde mich spontan auch nicht leicht damit tun, mir ein passendes Ende einfallen zu lassen, aber enttäuschend ist es dennoch.
Aber ich habe es sehr gerne gelesen.
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ABER Kennt Ihr Quest??? Das is auch vom Eschbach und wirklich gut!!
SciFi vom feinsten.
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"Quest" hat ein Bekannter von mir immer wieder begonnen und genervt zur Seite gelegt, weil es "inhaltlicher SF-Schrott" sei.
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Also "1 Billion Dollar" war genial,aber wie Ginny schon geschrieben hat,hätte der Schluss besser sein können,man erfährt halt nicht mehr,obs jetzt wirklich insgesamt ein Happy End war oder nicht...
Trotzdem ein Hammer Buch...
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Beitragvon Schnie » Mittwoch 5. November 2003, 13:44

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HohePriesterin hat folgendes geschrieben::
Scheinbar kommt Andreas Eschbach bei euch nicht so gut an....


Ich habe "Das Jesus Video" von ihm gelesen! War echt begeistert ! Leider war die Verfilmung auf Pro7 nicht so der Hit (besonders das Ende !)
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Beitragvon Esprit » Sonntag 23. November 2003, 10:29

da ja mein "Wolfsmond" gestern nicht kam,hab ich mal wieder was von Andreas Eschbach gelesen und war ,wie bei all seinen Bücher,wieder restlos begeistert: "Exponentialdrift",war mal als Fortsetzungsroman in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeizung und gibts jetzt als Tb,ich brauchte nur ein paar Stunden.... :thumbs:
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(aus"Die grauen Seelen" von Philippe Claudel)
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Beitragvon HohePriesterin » Montag 24. November 2003, 11:35

Ich finde nicht nur seine Romane genial, auch er selbst als Person. Ich muss sagen Andreas Eschbach ist ein sehr netter Kerl. Allerdings muss ich zugeben das ich ihn mir anders vorgestellt habe, als ich ihn dann auf der Lesung gesehen habe, dachte ich nur "Boh, was für ein Typ"! Aber wie gesagt sehr netter Mensch, hat mir sogar mein Buch signiert. Jetzt bin ich ganz stolz mein erstes signiertes Buch. :D :bounce:
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Beitragvon Esprit » Montag 24. November 2003, 15:37

HohePriesterin hat geschrieben:Scheinbar kommt Andreas Eschbach bei euch nicht so gut an.... :(


Bei mir schon,was ich bis jetzt von ihm gelesen habe (Jesus-Video,1 Billion Dollar,Exponentialdrift) fand ich klasse und ich werd auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen...
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"Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach

Beitragvon Geronimo » Dienstag 10. Februar 2004, 14:26

"Gestern fuhr John Fontanelli noch Pizzas in New York aus. Heute ist er der reichste Mann der Welt. Eine Billion Dollar. Eine Million Millionen. Mehr Geld, als man sich vorstellen kann. Dieses Vermögen hat die italienische Anwaltsfamilie Vacchi fünfhundert Jahre lang angehäuft und bis zu jenem Tag verwaltet, den der Stifter in seinem Testament festgelegt hatte. Und mit diesem Geld kann John machen, was er will. Aber kann er noch irgendjemandem trauen? John genießt das Luxusleben, bis er eines Tages einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden erhält, der behauptet, zu wissen, was es mit dem Erbe auf sich hat - und wie es verwendet werden soll. Doch welcher Plan steckt hinter der mysteriösen Stiftung? Und ist John wirklich dazu ausersehen, ihn zu erfüllen?"


(Aus dem Klappentext)


"Eine Billion Dollar" lebt nicht nur von einer hochinteressanten Ausgangssituation. Andreas Eschbachs spannendes Buch steckt voller origineller Ideen, philosophischer Betrachtungen und lebendiger Charaktere.
Wunderschön zu lesen und gleichzeitig voll von Gänsehautmomenten, die zum Umdenken zwingen.
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