George R. R. Martin

Alles zur Phantastischen Literatur

Moderator: Annie_!

Beitragvon Marc » Montag 12. Februar 2007, 21:50

Ich habe gestern den ersten Band "A Game of Thrones" zuende gelesen und bin ziemlich begeistert.

[spoiler]Die ganze Entwicklung, dass Daenerys ihr Baby in dem Versuch verliert, Kal Drogo das Leben zu retten und schließlich die drei Drachenbabys "ausdrütet", war überhaupt nicht vorherzusehen! Sehr klasse!
Ich hatte damit gerechnet, dass ihr Sohn geboren wird und den ihm prophezeiten Werdegang geht. Damit hätte sich auch die Befürchtung der zurückkehrenden "Drachenbrut" von König Robert bewahrheitet.
So war ich sehr überrascht[/spoiler]

Mich erinnert Martins Stiel, Personenzeichnung und Chaakterentwicklugn sehr an Robert E. Howard, was ich ausgesprochen gut finde. Immerhin war Howard Zeitgenosse von Tolkien und hat mit die moderne Fantasy geprägt, jedoch ganz anders als Tolkien.
Ich sehe viel von Howards heroischer Fantasy in "A Song Of Ice And Fire".

Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band :lernen:
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Beitragvon Nimrod » Dienstag 13. Februar 2007, 12:12

Howard sagt mir jetzt gar nichts, aber wenn Martin einen ähnlichen Stil hat, würd ich mich schon dafür interessieren. Nenn doch mal einen Titel.Und wenn du jetzt erst mit SoIaF angefangen hast: Es wird nur besser...
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Beitragvon Marc » Dienstag 13. Februar 2007, 16:39

Howard ist der Begründer der "Sword and Sorcery"-Fantasy und hat ist in den dreißiger Jahren durch etliche zusammenhängende Kurzgeschichten in das Interesse der Öffentlichkeit getreten.

Er hat etlichen Figuren entworfen und einige Archetypen geprägt, wie sie Martin aufgreift: den Helden mit eigenem z.T zweifelhaften Ehrgefühl, der Konflikte vorallen durch seine Körperkraft/Schwert zu lösen versucht (z.B. König Robert, Ned Stark, Tywin Lannister), den Ränkeschmied, der sich vor allem seine ZUngen und Geschicklichkeit für sich einsetzt (Tyrion Lannister, der Eunuch Varys, Littlefinger) und die hübschen, starken Frauen, deren äußerlicher Glanz ihnen teilweise auch zum Verhängnis wird (Catelyn, Sansa, Daenerys).
Zudem hat auch Howard gerne harte Schlachten beschrieben, ohne zu beschönigen oder Dinge fortzulassen.

Ein so vielfältiges Ränkespiel wirst du bei ihm aber (soweit ich mich erinnern kann) nicht finden.

Seine Paradefigur ist "Conan der Barbar", er hat jedoch einige andere Sachen geschrieben, wie "Kull von Atlantis" oder "Solomon Cane".

Ich selber kenne nur die Conan- Geschichten und zwar:
-"Conan"
-"Conan von Cimmerien"
-"Conan der Gloreiche"
-"Conan der Befreier"

Bei den Sachen muss man aber ziemlich aufpassen: meistens enthalten sie auch Beiträge von anderen Autoren, die Howards Storys Fortgesetzt haben, zumeist jedoch weniger gut.


Hier findest du einige Bücher, die in der Nationalbibliothek aufgeführt sind. Hier scheint man 100% Howard zu bekommen, so wie ich das sehe.
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Beitragvon Marc » Samstag 10. März 2007, 11:49

Ich bin bei "A Clash of Kings" nun bei Seite 300 angelangt und völlig begeistert :nuts:
Wie Tyrion (langsam aber sicher wird er zu meinem Lieblingscharakter) sein Netz am Hofe des Knabenkönigs Joffrey spinnt ist einfach genial. Alles ist so nachvollziehbar und einhundertprozentig überzeugend und das nicht nur bei diesem Handlungsstarng sondern bei allen. Und davon gibt es bei weitem nicht wenige.

Ebenso habe ich noch nie eine Geschichte mit derart viele agierenden und interagierenden Charakteren gelesen. Bei Tad Williams Osten- Ard- Saga war ich schon von den ca. 35 Charakteren begeistert, aber Martins Vielzahl an interessanten und für die Gesamthandlung absolut wichtigen Haupt- und Nebenfiguren stellt alles in den Schatten. Man muss wirklich aufmerksam lesen, sonst verirrt man sich in dem Wust an Handlungen und Personen.

Fazit: ein ganz dickes Lob an George Martin :monstereyeroll_lightgreen: :!: Ich hoffe er hat sich viele gute Notizen gemacht, dass er bei den kommenden Bänden nicht selbst über seine Handlungsstränge stolpert, was überaus schade wäre. Im Moment arbeitet er an "A Dance Of Dragons". Bin mal gespannt, wann das herauskommt. Aber bis dahin habe ich eh noch viel mit den übrigen ASOIF- Bänden zu tun.
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Beitragvon Marc » Dienstag 27. März 2007, 11:27

So, ich bin durch mit "A Clash Of Kings".

Sehr lesenswert; die Geschichte, die in "A Game Of Thrones" ihren Anfang genommen hat, wird hervorragend fortgeführt. Die Charaktere entwickeln sich zu noch runderen Figuren und weichen mittlerweile zum Teil schon recht stark von den Archetypen, die ich in Band 1 von ASoIaF noch in ihnen gesehen habe, stark ab.
[spoiler]
Tyrion z.B. zeigt nicht nur seinen intriganten Intellekt in diesem Band, sondern auch, dass er für einen Mann seiner Körpergröße und missgebildeten Beinen ein erstaunlich guter Kämpfer ist. Er verfällt sogar regelrecht in einen Blutrausch wie sein Bruder Jaime, was ich dem Intellektuellen Bücherverehrer bis dahin nicht zugetraut hätte.

Das Tyrion für seine Bemühungen, Kingslanding zu halten und nebenbei noch den Intrigen seiner Schweter Cersei, Petyr Belishs und des immer undurchsichtigen Varys zu entkommen, fast mit dem Tode bestraft worde ist, hat mich schon sehr erschüttert. Besonders, weil dem armen, eh unansehnlichen Kerl nun auch noch Dreiviertel seiner Nase und ein Stück seiner Lippe fehlen.
[/spoiler]

[spoiler]
Jons Geschichte hat sich ebenfalls unglaublich interessant und phantasievoll weiter entwickelt (wie alle Handlungsfäden). Ich bin mal gespannt, wie sich sein Leben unter den Wildlingen gestalten wird und welche Rolle Ygritte darin ennehmen wird...
Seine nächste Begegnung mit der Night's Watch dürfte ja nicht so angenehm werden. Seine Freunde werden wohl zu ihm halten, doch ob die anderen ihm glauben werden, dass er nur auf Quorin Halfhands Befehl Quorin getötet und zum Feind übergelaufen ist, wage ich zu bezweifeln.

Danaerys Erlebnisse fand ich ebenfalls sehr fesselnd. Besonders ihre Erlebnisse in dem Tempel waren sehr phantasievoll und spannend geschrieben.
Das ihre drei Drachen offensichtlich die Magie in die Welt zurücktragen, verspricht noch einen wirklich atemberaubenden weiteren Verlauf der Story. Wie langsam die alten Künste wiede erwachen und immer stärker ihren Einfluss auf die Handlung nehmen finde ich ausgenommen überzeugend.

Sehr erleichtert war ich, als man erfuhr, dass Theon Bran und Rickon doch nicht getötet hat und die Köpfe auf den Zinnen von Winterfell zwei armen Müllerjungen gehören. Bei Martin weiß man eben nie, ob eine Figur nun eine Gefahr überlebt oder nicht.
[/spoiler]

Ebenfalls genial das Aufkommen der neuen Religion des Lord of Light, die recht zahlenstark die Gläubigen der alten Götter und des neuen siebenfaltigen Gottes zu bekehren versteht. Mal sehen, was man aus dieser Ecke noch zu erwarten hat.

So, dass war es dann erstmal von mir.
An alle, die noch überlegen, ob sie mit ASoIaF anfange sollen: nicht überlegen, machen :love: Martin liefert noch mehr, als er vespricht :greenjump:

Viele Grüße,
Marc :hallo:
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Beitragvon Nimrod » Dienstag 27. März 2007, 16:58

Und so geht es weiter. Die eigentliche Handlung gerät zwar etwas ins Stocken, aber es wird lustig weiter intregiert.
Darüber hinaus komen noch etliche neue POV`s mit ins Spiel. Ich hab die deutschen Bücher gelesen, deshalb weiß ich grad nicht so genau, wo du bist, aber ich kann wohl verraten, dass es noch neben neuen Charakteren auch POV`s von Altbekannten geben wird, u.a Jaime und Cersei.
War die Hochzeit bei den Freys schon? Eindeutig ein Highlight bislang.

Und das Beste: HBO wird die Bücher in einer Serie verfilmen!
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Beitragvon Marc » Dienstag 27. März 2007, 19:15

Da bin ich ja mal gespannt :lookaround:

Nein, die Heirat war bisher noch nicht. Robb hat sich noch keine der Frey- Töchter ausgesucht, dass kommt wohl alles noch später.


Ich bin jetzt an der Stelle,
[spoiler] an der Tyrion aus dem Delirium aufwacht und feststellt, dass sein Vater den Posten der Hand des Königs übernommen hat. Derweil fliehen Bran, Rickon, Hodor, Osha und die Reeds aus den Katakomben des niedergebrannten Winterfells, während Jon wegen eines Auftrags zu den Wildlingen übertritt.
Renly ist auf magische Weise gemäuchelt worden und sein Bruder Stannis hat einen Großteil von Renlys Armee gegen Kingslanding geführt, konnte aber von den Lannistern zurückgeschlagen werden.
Zur selben Zeit kapert Danaerys drei Schiffe, die ihr Khalasar und ihre drei Drachenbabys nach Westeros übersetzen sollen. [/spoiler]

Mehr ist (bei mir) noch nicht passiert.

Wow, eine Serie!
Da bin ich mal gespannt, ob sie den Stoff gut umsetzen :glowface:
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Beitragvon biberrulez » Freitag 8. Juni 2007, 14:17

Hab vorhin den ersten Band aus einer Wühlkiste gefischt, wollte die Saga aber sowieso irgendwann lesen. Jetzt die Frage an die Insider:

Soweit ich mir bisher einen Überblick verschafft habe, werden die englischen Ausgaben in Deutschland zweigeteilt. Wieviele Teile sind denn bisher zu haben und wieviele werden vorraussichtlich erscheinen? Ich hoffe doch, dass ein Ende absehbar oder zumindest geplant ist, denn auf eine Endlos-Story, die nur durch die Sterblichkeit des Autors begrenzt wird, hab ich nämlich keinen Bock. :toocool:
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Beitragvon Nimrod » Freitag 8. Juni 2007, 17:49

Wenn du keine hundert-nochwas Euro für die Sammler-Edition ausgeben willst (ich würd es, aber ich hab grad keine Kohle :asdf: ) sind es bislang acht Bände. Es sind zwei weitere englische Bände geplant, sprich ca. vier deutsche Bücher. Der nächste Band ist eigentlich noch dieses Jahr zu erwarten, da er angeblich schon mal abgeschlossen war und nur überarbeitet werden muß. Aber da der gute George auch nebenbei die SoIaF- Fernsehserie betreuen muß, die bald bei HBO gedreht werden soll :megacool: , wer weiß?
Aber nach zwei weiteren englischen Büchern soll definitiv Schluß sein.
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Beitragvon biberrulez » Freitag 8. Juni 2007, 18:54

Danke, Nimrod! :sweet

Das klingt schon mal okay. Da überleg ich noch, ob es sich lohnt, die Bände jetzt schon zu lesen oder zu warten, bis der Zyklus komplett ist? Haben die Bücher für sich ein einigermaßen geschlossenes Ende?
Aber da die Bände geteilt werden, scheint mir das eher unwahrscheinlich. :ohhh: Ich glaub, da wart ich noch ein bissl. :mexico:
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Beitragvon Nimrod » Freitag 8. Juni 2007, 20:38

Ich würde ruhig jetzt schon anfangen. Die Bände für sich sind überrschend gut abgeschlossen für eine komplexeHandlung,meistens nach irgendwelchen wichtigen Ereignissen o.Ä. Ausserdem kann man die Bücher auch öfters lesen, da Martin sehr Detailverliebt ist und einem immer wieder neue Sachen auffallen und Zusammenhänge klar werden...
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Beitragvon Marc » Donnerstag 19. Juli 2007, 12:45

So, ich habe "A Storm of Swords" ausgelesen und bin wieder völlig begeistert.
In keinem der drei bisher von mir gelesenen Bände ist so viel Spannung konzentriert und passiert derart viel. Dabei waren die übrigen Bücher alles andere als langweilig, aber Martin schafft es einfach, die Messlatte immer noch ein Stückchen höher zu legen, als beim vorigen Mal.

Wieder verlassen uns einige Charaktere, die man (oder ich jedenfalls) bis dahin als große Handlungsträger angesehen hat. [spoiler]Robb zum Beispiel, der auf der roten Hochzeit blutigst niedergemetztelt wird. Ebenso seine Mutter Cat, die jedoch am Ende durch Zauber des feurigen Lichtgottes wieder nach Westeros zurückgesandt wird.
Ich bin übrigens extrem gespannt, wie sich das noch allesn entwickeln wird, denn der bisher so grausam und furchteinflössende Gott des Lichtes scheint sich mehr und mehr als die Seite der "Guten" (sofern es soetwas bei Martin überhaupt gibt) zu entpuppen.
Gespannt bin ich auch auf seinen KOnterpart den Gott ohne Namen, der Herr der Anderen und der wandelnden Toten.
Die Ereignisse um Jon Snow, Sam und die anderen Wächter der Mauer waren einfach atemberaubend !!!
[/spoiler]

Soviel erstmal wieder von mir. Ich habe hier schon den vierten Band liegen, "A Feast for Crows", möchte aber noch ein wenig warten, bis ich damit anfange und erstmal ein paar andere Sachen lesen.
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Beitragvon Aurel » Dienstag 9. Dezember 2008, 20:28

"Das Lied von Eis und Feuer" ist für mich die beste Fantasy-Reihe, die je geschrieben wurde. Keine Frage, die Welt von Herr der Ringe und die Arbeit J.R.R. Tolkiens ist enorm, doch fand ich die HdR-Bücher von der Spannung usw. her immer etwas überbewertet.
Die bisher erschienenen Bände von "Eis und Feuer" habe ich verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf "A Dance With Dragons"...aber wann der erscheint, steht ja leider noch immer in den Sternen.

Derweil plant HBO übrigens eine Fernsehserie, die auf den Büchern beruht. Gerade läuft die Produktion für einen Piloten an. Findet der Gefallen, gibts grünes Licht für die Serie. Eine Staffel soll wohl einen Band (im engl. Original, in Deutschland wurde ja je ein Band in zwei gesplittet) umfassen. G.R.R. Martin ist beteiligt und überwacht bisschen das Ganze, sodass man davon ausgehen kann, dass die Macher das nicht unbedingt verhunzen :)
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Beitragvon Nimrod » Dienstag 9. Dezember 2008, 22:16

Die Produzenten haben sogar den ersten und den letzten Satz bekannt gegeben, die im Piloten gesagt werden sollen.
Es fängt an mit "Wir sollten umkehren." und endet mit "Was man nicht für Liebe allestut." (aus der Erinnerung, für Fehler keine Gewähr :lol2: )
Fans der Serie sollten also ungefähr wissen, wo es beginnt und wo es endet. Mit einem fiesen Cliffhanger nämlich...
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Beitragvon Aurel » Dienstag 9. Dezember 2008, 22:23

Jap. Ich denke aber, dass ist wirklich ein pefektes Ende für den Piloten. Denn dann MUSS man einfach weiterschauen :)

Finde es auch gut, dass die Autoren/die "Macher" sich in (dem größten?) amerikanischen Fanforum zur "ASoIF" angemeldet haben und sogar Castingvorschläge der Fans beachten. Also dass "wir" sozusagen etwas mit einbezogen werden, finde ich klasse.
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