Rezensionen zu MG I

Das Buch der Hobbyautoren

Moderator: Laurin

Beitragvon forsakingmax » Donnerstag 24. Februar 2005, 12:24

Ich hab mal auf

http://buecherforum.literaturschock.de/

und auf

www.kurzgeschichten.de

eine Rezension geschrieben, bzw keien richtige Rezi, aber das Buch erwähnt und beschrieben...damit mal mehr Leute es kennenlernen.
MFG Markus

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Hallo Autoren!

Beitragvon Alfredo » Donnerstag 24. Februar 2005, 17:30

Einen schönen Abend, ihr Autoren!

Ich bin auf amazon.de auf euer Buch gestoßen, habs gekauft und dachte mir, ich seh mal auf der Homepage mitternachtsgrauen nach. Tja, und jetz bin ich hier, in eurem Forum.

Ich habe vor, in den nächsten Tagen (das Wochenende winkt ja schon entgegen), ein paar Zeilchen über die einzelnen Geschichten zu schreiben. Kann ich das hier tun?

Ich habe noch nich alle der Stories fertig, werde aber bis morgen durch sein, denke ich.
einen schönen Tag wünscht

AL-FRE-DO
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Beitragvon Mike1978 » Donnerstag 24. Februar 2005, 17:47

Hallo Alfredo!

Eine Rezension zu Mitternachtsgrauen kannst du hier reinposten:

http://www.stephen-king.de/kingforum2/v ... php?t=4412

Viel Spaß weiterhin beim Lesen! Bin schon auf deine Meinung zum Buch gespannt.

Gruß
Mike
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Beitragvon Laurin » Donnerstag 24. Februar 2005, 19:40

Hallo AL-FRE-DO,
schön zu lesen, dass du über Amazon zu uns gefunden hast.
Wir sind gespannt auf deine Meinung.
Schreib sie bitte ins Thread Rezensionen.
Gruß Laurin
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AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon Alfredo » Donnerstag 24. Februar 2005, 22:25

Nun, ich bin doch schneller mit den Geschichten fertig geworden, als ich erst dachte. Ich muß sagen: ein Gesamtwerk, das sich sehen lassen kann.

Wenn es euch, den geschätzten Autoren Recht ist, würde ich gerne zu den einzelnen Geschichten etwas sagen. Zu manchen mehr, zu manchen weniger. Zuerst aber, der Gesamteindruck:

Ich las die Geschichten der Reihe nach, und war zuerst sehr neutral eingestellt. Die ersten beiden Geschichten begannen schon recht gut, dann wurde es etwas schwächer, teilweise chaotisch, fing sich dann aber wieder und wurde zum Schluss hin immer besser (mit ein paar kleinen Ausnahmen). Was mich das ganze Buch hindurch störte, waren die vielen kleinen Fehlerchen, die sich überall eingeschlichen haben - das fängt bereits auf der ersten Seite an (der, mit den bibliografischen Infos) und endete beim Nachwort (z.B. daß das Autorenteam, die Unterschrift ohne Leerzeile nachgefügt worden ist). Ich weiß, ich bin etwas pingelich, aber bei Büchern sollten solche Fehler nicht vorkommen, es stört den Gesamteindruck. Von den Rechtschreib- und Grammatikfehlern will ich gar nicht erst sprechen - ich vermute, ihr hattet kein Lektorat.

Nun aber zu den Geschichten:

1. Geisterstunde: Was langweilig begann, wurde von Absatz zu Absatz besser. Ich dachte erst, nein, nicht schon wieder böses Spielzeug, aber spätestens als ich merkte, daß die Puppe sexbesessen ist, war die Story für mich gerettet. Gelungener Einstieg, am Ende hätte ich mir aber eine schöne Pointe erwartet - was nicht der Fall war.

2. Nachtalp: Abgesehen von ein paar Fehlern eine tolle Geschichte, und hier erfreute mich dann auch die gewünschte Pointe - ich konnte den Teufelskutscher so richtig vor mir sehen. Toller Text!

3. Die Dunyan-Methode: Leider der absolute Tiefpunkt des Buches. Schon die fettgedruckten Lettern störten mich extrem, viel schlimmer noch die Sprache, Umgangssprache ist doch tödlich. Sehr chaotisch, teilweise nicht nachvollziehbar, stotternd, holpernd. Nein, diese Geschichte war schwach, tut mir Leid. Und für diesen schrecklichen Stil auch viel, viel zu lange.

4. Conar und Esala: Schon der Titel ließ Fantasy vermuten, und ich wurde nicht enttäuscht. Drachen mag ich zwar nicht, die Geschichte war aber nichts desto trotz in Ordnung. Nach der Dunyan-Methode las sie sich sehr flüssig und war unterhaltsam. Man merkt, daß die Autorin eine Frau ist. Glückwunsch diesem Geschöpf!

5. Die dunkle Seite war etwas zu lang, aber bei weitem nicht so anstrengend zu lesen wie D.M. Die Story fand ich gut! Falls dies dem Autoren dienlich ist: dieser Schreibstil erinnerte mich am ehesten von allen an Stephen King.

6. Ich und ich und du sind wir: Den Titel fand ich so gut, daß ich diese Geschichte schon vor allen anderen lesen wollte, es dann aber doch nicht tat. Ich wurde nicht enttäuscht - der erste Absatz mit dem Spruch über den Stier, der war schon sehr gut. Klar eine der besten Geschichten im Buch. Ich danke dem Autoren für die Unterhaltung. Du hast mir was geboten, für mein Geld.

7. Das Schnäppchen: Tja, die alte Haus-Geschichte. Leider. Es begann sehr unterhaltsam, dann merkte ich jedoch bald, auf was der Plot hinauslaufen würde. Trotzdem - sehr guter Erzählstil.

8. Scheißwetter: Hier war es umgekehrt wie bei dem Schnäppchen...begann fade, wurde besser. Allerdings kannte ich Enter Sandman bereits und demnach war das Ende auch hier nicht mehr allzu pointenreich.

9. Broken Home: Was sag ich denn dazu? Der Autor dieser Geschichte ist, soweit ich mich noch recht erinnern kann, sehr sehr jung, oder? Das merkt man auch, denn so verhalten sich keine Menschen. Dazu möchte ich noch etwas anmerken: ihr hättet die Vorstellung der Autoren NACH den Geschichten machen sollen, nicht vorher. So ist man voreingenommen.

10. Vorboten: Hier nervte mich vor allem das ständige "ER" groß geschrieben. Überzogen. Zu wenige Absätze. Eher schwach.

11. Randy: Ab hier wird das Buch wieder sehr viel besser. Randy ist die Wende, ja die Geschichte gefiel mir sehr, vor allem auch, weil es Neues und Frische mit sich brachte. Schon der Chat am Anfang hat mir gefallen - so was liest man heutzutage noch sehr selten. Die Pointe ist zwar keine mehr, aber trotzdem war die Story unterhaltsam! Gratuliere, Herr...*nachkuck*....Navarro!

12. Das leise Flüstern: Eine solide Geistergeschichte, bei dem mich zwar einige Dialoge störten (zu künstlich, so redet kaum jemand), an und für sich aber gut ist!

13. Ella Snu: Eine überzeugende Geschichte! Für mich die realistischste Geschichte des ganzen Buches, allerdings denke ich, daß dies am "Ich"-Erzählstil liegt. Sehr gut, oh ja, durchaus!

14. Die Nacht der Herzen: Obwohl sie für meinen Geschmack etwas zu poetisch und überzogen begann, bildet diese Geschichte die Krönung von Mitternachtsgrauen. Die Atmosphäre wird herrlich-schön vermittelt, ich fürchtete teilweise mit den Darstellern, und der Schluss überzeugte mich voll und ganz - solche Enden liebe ich.

Müßte ich die Top-3 Geschichten des Buches wählen, wären diese „Die Nacht der Herzen“, „Ich und ich und du sind wir“, und „Nachtalp“. Beachtet bitte, daß dies meine eigene Meinung darstellt, und andere Leute gänzlich anders darüber denken könnten.

Nun gut, liebe Autoren, liebe Autorinnen. Ich habe meine Kritik abgegeben, und auch, wenn sie nicht immer nur positiv war, soll sie euch helfen. Ich fand "Mitternachtsgrauen" sehr unterhaltsam, und möchte euch hier und jetzt abschließend für euer Gesamtwerk gratulieren!

Einen schönen Abend noch, ich werde am Wochenende nochmals hier vorbeisehen. Ich hoffe, ich habe euch ein wenich mit den Rückmeldungen geholfen.
einen schönen Tag wünscht

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Beitragvon das Teufelchen » Freitag 25. Februar 2005, 07:37

Eine Rezession auf Amazon wäre vielleicht auch nicht schlecht.... :P
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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon das Teufelchen » Freitag 25. Februar 2005, 07:48

zu Erst mal Dankeschön dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast uns allen eine Leser-Meinung zu geben! :knuddel2:

Alfredo hat geschrieben:4. Conar und Esala: Schon der Titel ließ Fantasy vermuten, und ich wurde nicht enttäuscht. Drachen mag ich zwar nicht, die Geschichte war aber nichts desto trotz in Ordnung. Nach der Dunyan-Methode las sie sich sehr flüssig und war unterhaltsam. Man merkt, daß die Autorin eine Frau ist. Glückwunsch diesem Geschöpf!


:oops: Das geht ja runter wie Öl! Danke schön!
Ich selbst bin mittlerweile nicht mehr sooo überzteugt von dieser Geschichte, da ich in meinem Studium seit Beginn des Projekts schon etwas weiter gekommen bin und so noch mehr kleine Macken und Kanten gefunden habe, die noch feiner hätten "geschliffen" werden müssen.
Aber wenn es dem Leser gefällt, was will ich mehr? So fängt der Tag schon wie im Paradies an.... *Glücksgefühle hab*
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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon Maik » Freitag 25. Februar 2005, 08:05

Auch von mir einen großen Dank an Alfredo. Die erste Renzension, frei und direkt. So etwas hilft sehr gut weiter. :-P :wink:

Alfredo hat geschrieben:12. Das leise Flüstern: Eine solide Geistergeschichte, bei dem mich zwar einige Dialoge störten (zu künstlich, so redet kaum jemand), an und für sich aber gut ist!



Das war eigentlich auch bezweckt, dass es eine normale Geistergeschichte sein sollte. Freu mich das sie relativ gut angekommen ist, das liest man natürlich gern. :mrgreen:
Dachte eigentlich das ich die Dialoge recht gut geschrieben habe, da ich des öfteren den Fehler machte, diese zu normal zu schreiben. Also üben, üben, üben. Danke nochmals an Alfredo. :-P
Egal ob Sandkorn oder Stein.
Im Wasser gehen sie beide unter.
Merk dir das!

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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon Bangor » Freitag 25. Februar 2005, 10:08

Alfredo hat geschrieben:
8. Scheißwetter: Hier war es umgekehrt wie bei dem Schnäppchen...begann fade, wurde besser. Allerdings kannte ich Enter Sandman bereits und demnach war das Ende auch hier nicht mehr allzu pointenreich.

Vielen Dank, Alfredo für die Mühe. Ich freue mich, dass Du Dir so viel Zeit für Deine Rezension genommen hast. Es ist spannend zu lesen, wie das Buch auf einen "unvoreingenommenen" Leser wirkt.
Bangor
 

Beitragvon Payam » Freitag 25. Februar 2005, 10:49

Vielen Dank für diese unerwartet ausführliche Rezension!
Toll dass du über unser Buch gestolpert bist, und dass es sich ja anscheinend auch gelohnt hat.

Darüberhinaus hebt sich meine Brust natürlich bei solchen Kommentaren :

13. Ella Snu: Eine überzeugende Geschichte! Für mich die realistischste Geschichte des ganzen Buches, allerdings denke ich, daß dies am "Ich"-Erzählstil liegt. Sehr gut, oh ja, durchaus!


:D

Dann mal am besten weiterempfehlen und eventuell noch eine Rezension bei Amazon schreiben.
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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon Holger » Freitag 25. Februar 2005, 13:16

Alfredo hat geschrieben:1. Geisterstunde: Was langweilig begann, wurde von Absatz zu Absatz besser. Ich dachte erst, nein, nicht schon wieder böses Spielzeug, aber spätestens als ich merkte, daß die Puppe sexbesessen ist, war die Story für mich gerettet. Gelungener Einstieg, am Ende hätte ich mir aber eine schöne Pointe erwartet - was nicht der Fall war.


Zunächst mal meinen Dank für den Kauf des Buches und die ausführlichen Kommentare.

Aber wieso gefällt dir das Ende nicht? In meinen Augen ist da schon ein gelungener Schlusssatz vorhanden. Gib mir doch bitte einen Hinweis darauf, was du als Pointe erwartet hättest, vielleicht gelingt es mir dann beim nächsten Mal.
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Beitragvon forsakingmax » Freitag 25. Februar 2005, 13:34

Woooooooooow, eine erste richtige Rezi, und dann auch noch so ausführlich! Gewaltig, danke Alfred!!! Find ich obergeilst, dass du meine Geschichte so lobst!!!!!

Gut wäre, wenn du diesen Text auch noch bei amazon reinstellen würdest => so hätten alle was davon.
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Beitragvon Fresh » Freitag 25. Februar 2005, 17:36

Auch ich möchte mich hier natürlich für die ausführliche Rezension bedanken. :daumenhoch: Und ich muss sagen: du hast mir gestern echt den Abend gerettet, als ich deinen Kommentar zu meiner Story gelesen hab.
6. Ich und ich und du sind wir: Den Titel fand ich so gut, daß ich diese Geschichte schon vor allen anderen lesen wollte, es dann aber doch nicht tat. Ich wurde nicht enttäuscht - der erste Absatz mit dem Spruch über den Stier, der war schon sehr gut. Klar eine der besten Geschichten im Buch. Ich danke dem Autoren für die Unterhaltung. Du hast mir was geboten, für mein Geld.

Hab mich jedenfalls echt gefreut. Danke für dein Superstatement!!!
:D
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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon theMoellermann » Freitag 25. Februar 2005, 20:03

Alfredo hat geschrieben:9. Broken Home: Was sag ich denn dazu? Der Autor dieser Geschichte ist, soweit ich mich noch recht erinnern kann, sehr sehr jung, oder? Das merkt man auch, denn so verhalten sich keine Menschen. Dazu möchte ich noch etwas anmerken: ihr hättet die Vorstellung der Autoren NACH den Geschichten machen sollen, nicht vorher. So ist man voreingenommen.


Tja, das bin dann wohl ich. :? Schon klar, dass so kein Mensch handelt (ich denke, du sprichst auf die Pointe mit dem Jungen an, oder? :wink:), aber ich wollte die Geschichte halt mit einem Knall, etwas hartem enden lassen, da ist mir die Realität dann etwas in den Hintergrund gerückt. :wink:
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Re: AL_FRE_DO'S REZENSION

Beitragvon Twinner » Freitag 25. Februar 2005, 21:09

Hallo Alfredo,
und auch von mir ein herzliches Dankeschön für Deine so ausführliche Rezension. Mit Deiner konstruktiven Beurteilung können wir arbeiten :D
Alfredo hat geschrieben:5. Die dunkle Seite war etwas zu lang, aber bei weitem nicht so anstrengend zu lesen wie D.M. Die Story fand ich gut! Falls dies dem Autoren dienlich ist: dieser Schreibstil erinnerte mich am ehesten von allen an Stephen King.

Nun, mittlerweile gebe ich Dir Recht, manchmal ist etwas weniger mehr. Doch damals war ich sehr zufrieden mit der Länge der Geschichte.
Sie entstand 2001, zu einem Zeitpunkt, als ich ausschließlich King las. Das erklärt evtl. auch den Einfluß auf den Stil (...etwas, dass ich früher nie wahr haben wollte :mrgreen: ) Die Lesegewohnheiten sind wohl doch nicht von ohne, ...wenn man selbst schreibt.

Freut mich sehr, wenn unser gemeinschaftliches werk einen positiven Eindruck hinterlassen hat.

Lange Tage und angenehme Nächte
Das Schlimme an einer Illusion ist der Schmerz, wenn sie einem als solche bewusst wird.
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