Douglas Preston/Lincoln Child

Da kommt Spannung auf

Moderator: Esprit

Beitragvon torsten » Sonntag 4. September 2005, 17:49

Also in Mount Dragon sind sie definitiv nicht dabei. Und wenn ich mich nicht irre, kommen Thunderhead, Riptide und Ice Ship auch ohne sie aus.
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Beitragvon Levia » Sonntag 4. September 2005, 17:52

Dann schein ich mir ja gerad die Bücher rausgepickt zu haben, bei denen sie dabei sind.. Aber ich glaub in den neueren Büchern ist zumindest Pendergast öfter mal dabei..
Smithback find ich eh ätzend, so nen richtig nerviger aufdringlicher Journalist..
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Beitragvon Levia » Montag 5. September 2005, 14:46

Hab "Formula" gerad beendet.. Mmmh, war schon ok, aber wirklich umgehauen hat es mich nicht..
Irgendwie fand ich das Buch nicht spannend.. Es passiert nicht wirklich was..
Das Ende ist aber ziemlich ekelig, als [spoiler]"Der Chirurg" sich vergiftet hat und sein Körper aufgeht, platzt und was auch immer.. wääääh!!![/spoiler]
Natürlich will man wissen wie sich alles zusammenreimt, aber an "Attic" kommt das Buch nicht ran..
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Beitragvon Levia » Freitag 13. Januar 2006, 19:20

Hab vorhin mit "Ritual" angefangen, kennt das schon jemand? Ist übrigens wieder mit Pendergast, allerdings hatte ich ihn anders in Erinnerung.. :eek7:
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Beitragvon Levia » Samstag 14. Januar 2006, 13:14

Hab gestern ein gutes Stück gelesen.. Und ich bin schwer enttäuscht.. Ich find es bisher sowas von langweilig uns stupide erzählt.. :shock: Das kenn ich ja gar nicht von ihnen..
Hoff mal, da kommt noch was..
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Beitragvon Levia » Samstag 14. Januar 2006, 19:36

Bin jetzt fertig, fands aber eher schlecht.. Irgendwie sollte ich nur ihre alten Bücher lesen, die neuen sagen mir irgendwie nicht zu..
Fand ja schon "Formula" nicht so toll, aber ich glaub das jetzt, fand ich sogar noch schlechter.. Der Täter war bescheuert und die Geschichte ziemlich vorhersehbar.. :roll:
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Beitragvon susa » Donnerstag 16. März 2006, 19:45

Zum ersten: ich kenn ja doch ein Buch von Preston/Child, nämlich Mount Dagon, welches ich damals beim Lesen wirklich unterirdisch fand. Ich kann mich nur leider nicht meher erinnern warum. :P
Zum zweiten: jetzt les ich grad "Ritual", aber nach Levias Posts mach ich mir ein wenig Sorgen das ich mir da kein Juwel rausgepickt hab. :mrgreen: Aber das ist bisher okay, zumindest Pendergast find ich ganz amüsant.
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Beitragvon susa » Freitag 17. März 2006, 10:50

Hm, ich fand Ritual jetzt gar nicht so schlecht wie ich nach Levias Posts befürchtet hatte. Pendergast ist ja sowieso der Coolste, herrlich dieser Special Agent, eine grandios skurille Figur! Die Geschichte war jetzt zwar nicht das non plus ultra, aber spannend, mit gut erdachten Charakteren und einer schönen Hintergrundidee. Ich war ja zuerst total auf der Indianer- Fährte verhangen, das der Mörder jemand oder etwas ganz anderes ist hätt ich mir nicht erwartet. Aber wie gesagt, nette Unterhaltung für zwischendurch. Hab noch nen Buchgutschein, den werd ich heut wolh in ein neues Buch der beiden Autoren investieren. :sweet
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Beitragvon Levia » Freitag 17. März 2006, 12:05

Ich war wirklich enttäuscht vom Ende.. Das fand ich ja sowas von dämlich! Naja, auch sonst ist es nicht der Renner, Pendergast find ich in den anderen Büchern auch besser!
Auch das aufgegabelte Mädchen, welche Pendergast assistiert (Namen vergessen) fand ich doof.. *g*
Jaja, meine Begeisterung hält sich in Grenzen, aber wenn du das schon ok fandest, wirst du zB "Attic" ider "Ritual" bestimmt echt gut finden!
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Beitragvon Levia » Mittwoch 5. April 2006, 13:50

Hab mir aus der Bücherei "Burn Case" geliehen, bisher sehr gut, ein Pedergast Roman mit D' Agosta!
Das ist doch der aus "Attic" und "Ritual" wenn ich mich recht erinner.. Mein Namensgedächtnis ist nicht so.. :oops:
Es geht um die Entdeckung eines Toten, der von innen verbrannt ist.. Man munkelt der Teufel hat seine Hände im Spiel.. :P

edit: ach, Susa, vllt hätt ich "Ritual" auch was besser gefunden, wenn ich auf der Iniander-Fährte getappt wär, aber ich hab mir da schon gedacht, dass da was anderes kommt.. Obwohl, besser hätts das wohl auch nicht gemacht.. *g*
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Beitragvon Levia » Sonntag 9. April 2006, 16:45

Habs endlich durch und fand es sehr gut! Falls es jemand vorhat zu lesen und Epiloge eigentlich nicht liest: der ist wichtig!
Nach "Formula" und "Ritual" hat mich der Thriller wieder von dem Autorenduo überzeugt!
Der Roman ist Auftakt einer Trilogie, im zweiten Teil erfährt man endlich mal mehr über Pendergast und seine Familienverhältnisse! Hab ihn mir schon gekauft, allerdings auf englisch, auf deutsch ist er noch nicht erschienen..
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Beitragvon susa » Donnerstag 1. Juni 2006, 15:01

Ich les gerade Ice Ship.
Darum gehts:
Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

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Leider ist dies ein Roman, in dem Agent Pendergast nicht vorkommt, auf ihn hatte ich ursprünglich gehofft. Trotzdem ist das Buch wirklich gut- spannend geschrieben, und was ich besonders gelungen finde sind die ganzen wissenschaftlichen Details, all diese Fachinformationen, die absolut nahtlos in die Handlung eingebaut und auf eine Art erklärt werden, dass es auch für den Laien nachvollziehbar ist.
Die Charaktere sind nicht schlecht gemacht, hin und wieder lacht zwar das Klischee, aber im Großen und Ganzen sind die kleinen Ausrutscher nicht störend. Vor allem jedoch sind alle Hauptpersonen durchdacht, meistens ist es ja so dass man nur zwei, drei ausgebaute Charaktere kennen lernt, während die anderen leicht schemenhaft bleiben.

Noch weiß ich nicht genau wo die Geschichte hin will- ich nehme an dass irgendwas mit dem Meteroiten nicht stimmt, aber das ist bisher nur Intuition. :P Jedenfalls ließt sich das Buch wirklich gut, spannend, flüssig und sehr informativ.
Hat´s zufällig noch wer gelesen?
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